SucheFür Unternehmer
RessortStart · Magazin

Bauen & Sanieren

Gute Luft durch den Luftbefeuchter 

Unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu zählt auch das Raumklima. Dieser Tatsache sind sich viele Menschen gar nicht bewusst, doch eine relative Luftfeuchtigkeit von rund 40 bis 60 Prozent…

tosci26. Dezember 20193 Min. Lesezeit

Ein bedroom window head mit einem ultrasonic tabletop humidifier auf dem Sims und einem kleinen analog hygrometer daneben.
Unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu zählt auch das Raumklima. Dieser Tatsache sind sich viele Menschen gar nicht bewusst, doch eine relative Luftfeuchtigkeit von rund 40 bis 60 Prozent gilt als optimal in unseren Zimmern. Wenn die Luftfeuchte längere Zeit auf unter 30 Prozent fällt, bemerken wir schnell, dass wir Probleme mit den Schleimhäuten und Husten bekommen. Doch nicht nur die Schleimhäute, sondern auch die Haut trocknet aus. Im Winter ist das ein Problem, denn die Heizungsluft, die wir in dieser Jahreszeit in unseren Räumen haben, trocknet ebenfalls aus. Ein Luftbefeuchter kann helfen wieder mehr Feuchtigkeit in die Wohnung bzw. in die Räume zu bringen. Doch was genau kann das Gerät versprechen und worauf sollte man vor dem Kauf genau achten? Ein Blick auf condairhumilife.ch lohnt sich!

Übrigens leiden nicht nur die Menschen, sondern ebenso die Haustiere sowie Echtholzmöbel unter zu trockenere Raumluft. Ein Luftbefeuchter kann sich dem Problem annehmen und für die optimale Raumtemperatur sorgen.

Welche Luftbefeuchter gibt es?
Egal für welche Variante man sich entscheidet: Prinzipiell haben alle Beleuchtungsgeräte dasselbe Ziel. Sie sollen alle die Luft im Raum mit mehr Feuchtigkeit versorgen. Von ihrer Art und der Technik unterscheiden sie sich manchmal jedoch ein wenig.

So finden wir beispielsweise die Luftbefeuchtung durch Verdunstung. Diese ist sehr einfach und effizient. In diesem Fall verteilt das Gerät das Wasser durch Kapillarkräfte und verdunstet. Über einen Ventilator wird die feuchte Luft danach in den Raum abgegeben.

Dann gibt es die Variante, die durch Verdampfen funktioniert. Hier wird Wasser durch Hitze verdampft.

Schlussendlich gibt es auch den Luftbefeuchter mit Ultraschallvernebler. Bereits sehr viele Geräte, die es heute auf dem Markt u finden gibt, setzen auf diese Variante. Das Wasser wird dabei in Schwingungen versetzt und dadurch zerstäubt. Dadurch werden kleine Wassertropfen abgegeben, was wiederum als Nebel sichtbar ist. 

Wann sollte man sich für einen Luftbefeuchter entscheiden?
Ein Luftbefeuchter ist eine gute Idee, um das Raumklima zusätzlich zu regulieren. Vor allem dann, wenn man Zimmer hat, die langfristig eine gerne Luftfeuchtigkeit aufweisen, die weniger als 30 Prozent beträgt.

Ein guter Ratschlag ist nebenbei auch, die Räume regelmäßig zu lüften. Immer wieder sollte man sich also auch für ein kurzes Lüften entscheiden. Auch das Überhitzen von Räumen ist keine gute Idee. 

Sinnvoll ist ein Luftbefeuchter im Wohnzimmer, aber auch im Büro. Wer sich sehr lange in den Räumen aufhält, sollte nicht nur immer wieder frische, saubere Luft tanken können, sondern auch von einer guten Luftfeuchtigkeit profitieren.

Schimmel wegen zu hoher Luftfeuchtigkeit
Wer sich für einen Luftbefeuchter entscheidet, darf sich über ein angenehmes Raumklima freuen. Dennoch sollte man die Sache nicht übertreiben, denn zu viel des Guten kann für zu feuchte Luft sorgen, was wiederum zur Schimmelbildung führen kann.

Zu trockene Luft schadet unserem Organismus, aber eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann irgendwann schnell zu Problemen wie Schimmel führen. Dieses Problem ist dann nicht nur unschön, sondern schadet unserer Gesundheit ebenfalls. Kopfschmerzen und plötzlich auftretende Allergien können unter andrem die Folge sein. Das Raumklima sollte daher weiterhin mit einem Hygrometer überprüft werden.

artikel vollständig sehen

Passt dazu

Weiter im Magazin

Alle Beiträge →

Bauen & Sanieren

Ein Carport richtig bauen in der Schweiz

Ein Carport ist ein Must-have für Hausbesitzer, wenn sie ihren Wagen vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee oder auch Hagel und UV-Strahlung schützen möchten. Im Gegensatz zu einer Garage hat der Carport den Vorteil, dass durch die permanente Luftzirkulation der Wagen schneller abtrocknet und so Rost kaum eine Chance hat.

23. September 20264 Min.