Regenwasser für WC-Spülung und Waschmaschine
Umfrage
Eine Regenwasser-Anlage würde ich...
- ... für die WC-Spülung verwenden9 Stimmen · 5 %
- ... für die Waschmaschine verwenden115 Stimmen · 69 %
- ... für die Gartenbewässerung verwenden84 Stimmen · 50 %
- ... nie im Leben investieren133 Stimmen · 80 %
- ... wäre mir bis 5'000.- Wert16 Stimmen · 10 %
- ... wäre mir bis 10'000.- Wert57 Stimmen · 34 %
- ... wäre mir bis 15'000.- Wert37 Stimmen · 22 %
- ... wäre mir bis 20'000.- Wert15 Stimmen · 9 %
167 TeilnehmendeAnmelden und abstimmen
- PaKi80 Beiträge5. Mai 2013
Da ich dieses Thema im Jahre 2006 lanciert habe und wir uns Haus 2007 bezogen haben, hier ein 5-Jahres Rückblick:
Wie hoch waren damals die Kosten dafür bzw. Kosten für den Neubau in Huttwil?
- Wir verwenden das Regenwasser für Gartenbewässerung, Toilettenspülung und Waschmaschine
- Technisch funktioniert alles absolut einwandfrei, kein Unterhalt notwendig
- Der eingebaute Feinfilter muss gelegentlich gegengespült werden (ein Handgriff). Dies vergesse ich oft, trotzdem kein negativer Einfluss
- Tankgrösse 7800 ltr. ist OK, heute würde ich etwas mehr auslegen um einen grösseren Tank zu versenken. Kostet minimal mehr, im Hochsommer reicht bei längeren Schönwetterperioden das Wasser nicht aus (haben allerdings einen relativ grossen Garten zu bewässern)
- Ich habe das Dachwasser nur von der einen Dachhälfte gefasst. Heute würde ich das Wasser von beiden Dachhälften in den Tank leiten, dass bei kleinen Niederschläge der Tank doppelt so schnell gefüllt werden kann.
Fazit: Grösserer Tank, ganze Dachfläche einbeziehen, Regenwassernutzung würde ich auf jeden Fall wieder machen. Mehraufwand in der Installation ist minimal.
Aus diesem Grund habe ich beim Neubau unserer Firma Biketec AG in Huttwil (www.flyer.ch) einen 40'000 ltr. Tank verbaut. Im Gebäude mit über 200 Angestellten und über 20'000 Besuchern im Jahr wird ebenfalls Toilettenspülung und WMA mit Regenwasser betrieben. Optimal!
Herzliche Grüsse
Kurt Schär, Roggwil (BE)
Freundliche Grüsse
- 4Ecken2 Beiträge22. Mai 2013Hallo,
mich würde auch mal interessieren was das Kosten/Nutzen Faktor ist, kann man das irgendwie nachvollziehen ?
In unseren Breitengraden wo es genug Wasser gibt bin ich mir nicht so sicher ob sich das auch wirklich lohnt Ökologisch wie Finanziell.
Gruss
- gulx513 Beiträge22. Mai 2013Hallo 4Ecken
Es lohnt sich in unseren Breitengraden meist weder ökologisch noch ökonomisch.
Gibt dazu eine Studie der ETH Lausanne im Auftrag des BAFU.
Ist hier im Forum mehrfach zitiert worden.
Gruss gulx
Mit der haus-forum Mobile App gesendet