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Photovoltaik Solarpanels Solarstrom Abzocke - Was PV Anlagen wirklich kosten!

138Antworten61’938Aufrufevon xcalibur · 4. Juni 2011letzter Beitrag vor 12 Jahren
Umfrage

Sind die CH Preise für Photovoltaik gerechtfertigt?

  • Ja klar, ich bezahle gerne das 4-5 Fache des Weltmarktpreises. 2 Stimmen · 11 %
  • Nein! Der Staat sollte statt zu subventionieren lieber für gerechte Preise sorgen.17 Stimmen · 89 %
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  1. Maqi66 Beiträge2. Mai 2012
    Hallo Saymen,

    Sie vergleichen Jetzt die preise von der Schweiz mit Duitsland dann ist entschied schnell gemacht, Ich kann eine Firma aus Polen Anrufen und Sie machen noch billiger !! ich habe nur eine Vorbild genomen zwischen SFr 5000 und 6000 ohne weitere feste preise . Wenn jemand 22 Kwp (150 qm) will, dann kann ich dass auch regeln/liefern vor ca. 3000 SFr pro Kwp, A Klasse Module und SMA ( nicht der aller beste aber der Markt Fuhren ) Wechselrichter. Sie schreiben: 1-2 % Mehrertrag im Jahr ist nicht viel aber Sie vergessen das diese Verlust ist im ersten Jahren wenig aber nach 6 a 7 Jahre wird das immer mehr.

    Gr Maqi

  2. saymen46 Beiträge3. Mai 2012
    Wenn der CH Preis vom D Preis mehr als 20 % differiert, dann ist das schlicht und einfach Abriss. Bis 20% bin ich als Schweizer bereit mehr zu zahlen, wenn ich in der Schweiz einkaufe.

    Gerade wenn es um solche Beträge geht. In D kostet 1 kWp (Alles Material) ca 2'200-2500 CHF. (Billigprodukte sogar noch weniger)

    Ein Wechselrichter hält leider in der Regel keine 10 Jahre. Daher muss es IMO nicht der "teuerste" sein. Die 1-2 % Mehrertrag rechtfertigen den Mehrpreis schlicht und einfach nicht.

  3. Maqi66 Beiträge8. Mai 2012
    Interessant für Forumusers , meist interessant für Einwohners Kanton Basel,

    Kantonale/Gemeinde Förderprogramme 2012 für erneuerbare Energien und Energieeffizienz

    Gemeinde: Meggen 2'000 Fr/ kWp bis 10 kWp ab 11 kWp 1'000 Fr.

    Gemeinde Baar 1'500 Fr kWp max. 25'000 Fr

    Gemeinde Frenkendorf 1'000 Fr kWp max. 10'000 Fr

    Kanton/Basel 2'500 Fr kWp jedoch max. 40 % der Investition ( fur kleinanlagen bis 10 kWp)

    Maqi

  4. Gelöschtes Mitglied 111817. Mai 2012 · bearbeitet
    Habe jetzt ein Angebot über eine PV.Anlage. Als ich den Preis sah, hat es mich fast umgeschmissen.

    Ich bin ja bereit für ein gutes Produkt auch anständig zu zahlen, aber so nicht liebe schweizer Anbieter.

    Per kWP nen preis von 4290 Fr. das scheint doch etwas hoch gegriffen.

    Die vorgesehene Anlage würde aufs Flachdach und an Fassade montiert.

    Grösse der Anlage 7.75 kWp.

    Die neueste Bericht des BFE " Photovoltaik (PV) Anlagekosten 2012 in der

    Schweiz" spricht etwas anderes. Preiserhebung 3/2012 für angebaute Anlage bis 10 kw von 4036 Fr. per kWp.

    Hat jemand Erfahrung mit den Preisen?

  5. canaz377 Beiträge17. Mai 2012
    Wir haben unsere Anlage ebenfalls von Solarblitz. 9.88kWp für 33'000.- exkl. Elektroanschluss installiert auf einem Flachdach (Suntrol Portal | Seiler-Leuenberger (3315 Kräiligen)) . Installiert haben wir sie im Dezember 2011. Mittlerweile geht es sicher noch günstiger.

  6. Haulla1 Beiträge21. Mai 2012
    Wir möchten uns dieses Jahr auch noch unbedingt eine Anlage installieren lassen und haben deshalb unter http://www.solarmodule.org eine Ausschreibung durchgeführt. Wenn es die ersten Reaktionen und Angebote gibt melden wir uns hier noch mal.

    Eventuell kann uns der ein oder andere User weiter helfen.

  7. P&A304 Beiträge21. Mai 2012
    Wir bauen im 2013 ein Haus mit Flachdach. Photovoltaik ist vorgesehen, aber wir sind uns noch nicht sicher, ob wir das machen. Klar ist das eine gute Sache, aber der Preis! Da hätte ich doch schon lieber das eine oder andere Extra in der Küche oder schönen Parkett /emoticons/default_ohmy.png. Aber ein Leerrohr kommt bestimmt hoch.

  8. lanie12 Beiträge27. Juni 2012
    Wir haben eine Offerte pro kwh ~Fr. 3'600.-- soeben erhalten. Wir bauen im Aargau. Aber auch dieser Preis finde ich eingentlich

    noch zu hoch - wenn man bedenkt, dass man noch nicht einmal weiss, ob man für den produzierten Strom überhaupt eine KEV erhält...

  9. saymen46 Beiträge27. Juni 2012
    Wir haben eine Offerte pro kwh ~Fr. 3'600.-- soeben erhalten. Wir bauen im Aargau. Aber auch dieser Preis finde ich eingentlich

    noch zu hoch - wenn man bedenkt, dass man noch nicht einmal weiss, ob man für den produzierten Strom überhaupt eine KEV erhält...
    Die Offerte ist ok. Du machst wahrscheinlich damit über 25 Jahre lang Strom. Der Strompreis wird auf jeden Fall steigen. Schlimmstenfalls gibts tatsächlich nie KEV, aber "verlumpen" wirst du an der Anlage auch nicht.

    Bei dem Preis (Kannst sicher die Investition den Steuern abziehen) kostet die produzierte kWh etwas über 20 Rappen auf 25 Jahre gerechnet. Soviel wie du heute zu Hochtarif bezahlst.

    Jeder will immer, dass alles "rentiert". Rentieren Ferien auf den Malediven? Rentiert der teure BMW? Rentiert das neue iPhone?

    Und zum Schluss: Weisst du, ob du jemals Rente bekommst? Vielleicht ist Ende 2012 Schluss. Vielleicht ein Herzinfarkt am 65 Geburtstag. Vielleicht geht der AHV irgendwann das Geld aus?

  10. Gelöschtes Mitglied 111828. Juni 2012
    @ lanie

    Ich finde den Preis von 3600 Fr. recht interessant.

    Ich werde eine Anlage auf mein Flachdach bauen.

    Ich habe insgesamt 5 Offerten, aber alle deutlich höher als Deine.

    4260- 6000 Fr./kWp.

    Kannst Du mir sagen wer Dir das Angebot gemacht hat?

    Würde gerne bei Deinem Anbieter den Preis anfragen.

    @saymen

    Also mein Strom kostet keine 20 Rappen.

    Netznutzung

    Zone 1 = 7.05 Rp.

    Zone 2 = 3,335 Rp.

    Energielieferung

    Zone 1 = 9.3 Rp.

    Zone 2 = 6.4 Rp

    Zudem kennt der Kt.Aargau keine Förderung von PV-Anlagen.

    Wenn man Glück hat wohnt man in einer Gemeinde die was hergibt.

    Bei uns sind das pro Anlage einmalig 500 Fr.

    Die Anbieter kennen sich bei den Einspeisetarifen auch nicht aus.

    Der eine schrieb in der Offerte dass man 15 Rp./kWh bekommt und wieder ein anderer sagt

    dass man die Energie alle ins Netz einspeisen muss.

    Um sicher zu sein, was man bekommt und wies beim Energieversorger funktioniert

    macht man unzählige Telefonate und verbringt Stunden im Internet bis man schlauer ist.

    Solange man nicht die KEV bekommt fährt man besser wenn man einen Saldozähler installiert.

    Seit diesem Jahr werden aber nur noch Zähler eingebaut welche auch die eingespiesene Energie separat erfassen.

    Warum wohl?

    Der Stromertrag unterliegt der Einkommenssteuer.

    Das haut einem fast aus den Socken.

    Was ich noch nicht rausgefunden habe ist ob ich für meine Stomlieferung auch noch für die Netznutzung bezahlen muss.

    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

    Und trotzdem, werde ich das Projekt weiter vorantreiben- und realisieren.

  11. lanie12 Beiträge28. Juni 2012
    Die Offerte ist ok. Du machst wahrscheinlich damit über 25 Jahre lang Strom. Der Strompreis wird auf jeden Fall steigen. Schlimmstenfalls gibts tatsächlich nie KEV, aber "verlumpen" wirst du an der Anlage auch nicht.

    Bei dem Preis (Kannst sicher die Investition den Steuern abziehen) kostet die produzierte kWh etwas über 20 Rappen auf 25 Jahre gerechnet. Soviel wie du heute zu Hochtarif bezahlst.

    Jeder will immer, dass alles "rentiert". Rentieren Ferien auf den Malediven? Rentiert der teure BMW? Rentiert das neue iPhone?

    Und zum Schluss: Weisst du, ob du jemals Rente bekommst? Vielleicht ist Ende 2012 Schluss. Vielleicht ein Herzinfarkt am 65 Geburtstag. Vielleicht geht der AHV irgendwann das Geld aus?
    hi Saymen

    Hoffe du hast heute bessere Laune. Leider bist du nicht ganz informiert. Erstens siehe was Franzmoni geschrieben hat, betr. Stromkosten, da stimme ich ihr voll und ganz zu!

    Zweitens, gibt es beim Neubauen keine Vergütung seitens dem Kanton, Bund oder unserer Gemeinde!!! Also schon wieder daneben! Und wenn man neu baut gehen so 70'000 ganz schön ins Gewicht, aber wir sind Idealisten und werden dies der Umwelt zuliebe doch tun! Ist einfach schade, dass der Atomausstieg bis 2034 bestummen wurde, aber die Förderung solcher Anlagen wird wahrscheinlich erst am 1. Dezember 2033 bestummen!!

    Das man die Einspeisevergütung noch versteuern muss finde ich ja auch Hammer!! Naja, schauen wir mal!

  12. saymen46 Beiträge28. Juni 2012
    Hey

    Ja laine, du hast recht, ich war gestern etwas muderig...sorry...

    Wir haben auch neu gebaut und "absichtlich" die PV Anlage erst im Folgejahr gebaut. So konnten wir sie zu 100% den Steuern absetzen. Und ca 25% von 32'000.-- sparen. Einfach die Leitungen vorbereiten.

    Vom Kanton, der Gemeinde oder sonst wem gab es im Kt. Bern auch nicht.

    Je nach Kanton gibt es Fördergelder für "Plusenergiehäuser" (mehr Strom produzieren als verbrauchen). Gabs bei uns leider noch nicht.

    Einen Preis über 4'000.-- pro kWp sollte man nicht bezahlen heute.

    Und auch franzmoni hat recht. Es werden einem regelrecht Steine in den Weg gelegt.

    In Bern zählt die Vergütung vom EW auch als Einkommen. Wir erhalten 10 Rappen pro kWh...abzüglich Steuer also noch ca. 7.5 Rappen....Skandalös.

    Am besten ist es, wenn wir den selbst gemachten Strom gleich selber verbrauchen. So hat die kWh bei uns ca. 20 Rappen wert (Netznutzung/Wirkstrom/Gebühren/MwSt).

    Wir wollten uns für eine Ökostrombörse anmelden. Doch Bedingung ist ein 10 kW Wechselrichter. Unserer ist nur 8.6 kW. So dürfen wir nicht....obschon wir 12'000 kWh im 365 Tagen produziert haben....Paragraphenreiterei....

    Aber dennoch. Auch fürher oder später steigen die Strompreise und dann erhalten wir auch mehr für unseren Strom. Denn Irgendwer muss den Rückbau der Schrott AKW's irgendwann zahlen. Und die Aktionäre von AXPO und BKW sind es sicher nicht...sondern der Endkunde.

  13. lanie12 Beiträge28. Juni 2012
    Hey

    Ja laine, du hast recht, ich war gestern etwas muderig...sorry...

    Wir haben auch neu gebaut und "absichtlich" die PV Anlage erst im Folgejahr gebaut. So konnten wir sie zu 100% den Steuern absetzen. Und ca 25% von 32'000.-- sparen. Einfach die Leitungen vorbereiten.

    Vom Kanton, der Gemeinde oder sonst wem gab es im Kt. Bern auch nicht.

    Je nach Kanton gibt es Fördergelder für "Plusenergiehäuser" (mehr Strom produzieren als verbrauchen). Gabs bei uns leider noch nicht.

    Einen Preis über 4'000.-- pro kWp sollte man nicht bezahlen heute.

    Und auch franzmoni hat recht. Es werden einem regelrecht Steine in den Weg gelegt.

    In Bern zählt die Vergütung vom EW auch als Einkommen. Wir erhalten 10 Rappen pro kWh...abzüglich Steuer also noch ca. 7.5 Rappen....Skandalös.

    Am besten ist es, wenn wir den selbst gemachten Strom gleich selber verbrauchen. So hat die kWh bei uns ca. 20 Rappen wert (Netznutzung/Wirkstrom/Gebühren/MwSt).

    Wir wollten uns für eine Ökostrombörse anmelden. Doch Bedingung ist ein 10 kW Wechselrichter. Unserer ist nur 8.6 kW. So dürfen wir nicht....obschon wir 12'000 kWh im 365 Tagen produziert haben....Paragraphenreiterei....

    Aber dennoch. Auch fürher oder später steigen die Strompreise und dann erhalten wir auch mehr für unseren Strom. Denn Irgendwer muss den Rückbau der Schrott AKW's irgendwann zahlen. Und die Aktionäre von AXPO und BKW sind es sicher nicht...sondern der Endkunde.
    Schön, dass du heute bei diesem strahlenden Sonnenschein etwas

    besser gelaunt bis.. schwamm drüber!

    Heute kann ich dir auch zustimmen 🙂 !

    Aber wir haben die Kosten nochmals überprüft, wir kommen wahrscheinlich noch etwas günstiger, mit anderen PV-Zellen als in der ersten Offerte, ich weiss nicht, ob ich hier den Namen der Zellen nennen darf, daher lasse ich es mal. Die Zellen hätten aber eigentlich die gleichen Leistungen etc. Wir schauen jetzt noch einmal die neue Offerte an - wenn sie dann kommt.

    Das mit den Steuern ist ja interessant, ist dies beim Kanton/Gemeinde oder beim Bund? Weil davon hat uns niemand etwas gesagt....

  14. An_Ne3 Beiträge28. Juni 2012
    Da mein Mann und ich eine Solaranlage aufm Dach unseres Hauses instalieren wollen, bin ich ständig auf der Suche nach nützlichen Informationen. Hier habe ich eine interessante Seite mit recht ausführlichen Infos zum Thema, u.A was die Kosten und Finanzierungsmöglickeiten angeht...

    Photovoltaik Kosten - Was kommt auf Sie zu

    Was haltet ihr davon? Würde mich auf jede Antwort freuen...

    Danke!

  15. Rotorflyer39 Beiträge7. Dezember 2012
    Ja super ! ich habe gerade eine Offerte erhalten (Schweizer Anbieter) für Photovoltaik auf meinem Garage: CHF 43'000.- für eine 5.8 KWh Anlage. /emoticons/default_additional/73.gif

    Wenn ich die Preise vergleiche, tzzzzzzzzzz Kommentar überflüssig !! Wenn ich einen Anbieter finde, der mir eine <>10 KWh Anlage installiert und in Betrieb nimmt zu einem "normalen" Preis werde ich noch mal über die Bücher gehen.

    Wenn der Preisunterschied extrem gross ist, werde ich (leider) ein Angebot aus Deutschland prüfen.

  16. canaz377 Beiträge7. Dezember 2012
    @Rotorflyer

    Es geht schon günstiger. Siehe hier

  17. Gelöschtes Mitglied 111813. Dezember 2012
    Wir haben seit mitte Sept eine Photovoltaikanlage auf unseren Flachdaächern installiert. Auch wir hatten mühe einen günstigen und guten Fachbetrieb zu finden.

    Leider gibt es zu viele unseriöse und solche die wenig von der Materie verstehen.

    Schlussendlich hatten wir zwei gute Offerten. Die Entscheidung war schwierig.

    Anlagegrösse 5.95 kWp Kosten 20`500 Fr. mit allem also Unterkonstruktion ais Alu und Inox für die Auständerung usw. Inkl. Inbetriebnahme.

    Ich würde jedem davon abraten selbst zu basteln. Es lohnt sich kaum.

    Ich hatte auch Offerten für die Lieferung mit selbstmontage und ein wenig Support vom Lieferanten. Aber ds wäre kaum viel billiger gekommen.

  18. Range394 Beiträge16. Dezember 2012
    Nach dem Einbau einer Wärmepumpe an Stelle von Oelheizung habe ich mich ebenfalls mit dem Einbau einer Fotovoltanikanlage befasst.

    Die erhaltene Offerte mit errechnetem Ertrag von ca. 9000kw/a CHF. 47'900.--

    Bin jedoch als Unwissender noch nicht schlüssig geworden, ob sich die Investition überhaupt je mal rechnet.

    Nachdem damit zu rechnen ist, dass die Preise von guten Modulen und seriöser Montage, was für mich im Vordergrund steht, sich im Sinkflug befinden, werde ich trotzdem noch etwas abwarten.

    Es geht mir dabei lediglich um eine Minimierung des durch die WP angestiegenen Strombedarfs, als etwa um einen Gewinn d. Stromverkauf.

    Für jegliche Meinungen danke ich im voraus und bin mehr als gespannt.

  19. Fred752 Beiträge31. Januar 2013
    Lange keine Antwort, weil das Thema iat ausgelutscht, so viel wurde hier schon darüber geschrieben.

    Ob sich die Sache rechnet?

    Wenn Du in Genuss der KEV kommst, und 1/3 Fr. für die kWh ( Die 9'000 sind kWh nich kw ) bekommst, sind das im Jahr 3'000 Fr.. In den 20 Jahren, die die KEV bezahlt wird, also 60'000 Fr.. Nebst der Amortisation bleiben Dir also Fr. 12'000 für Unterhalt, Risiko und Verzinsung ( Die Leistung der Paneele sinkt mit der Alterung ).

    Wenn die Paneele dann noch gut sind produzieren sie noch 10 oder mehr Jahre. Diesen Strom kanst Du weiterhin verkaufen. Vielleicht für Fr. 0 oder für Fr. 0,15 pro kWh. Dieser Preis wird auf der einen Seite ein politischer, auf der andern Seite ein Markpreis sein. Im Sommer bei schönem Wetter ist der Börsenpreis manchmal im Minus. Rückstellen musst Du dann noch das Geld für den Rückbau und die Entsorgung.

    Ob sich so die Sache lohnt, musst Du selber entscheiden.

    Und als ehrlicher Mensch müsstest Du am Gartenhag ein Schild für die Passanten aufhängen:

    Danke, dass ihr meine Solaranlage bezahlt

    Gruss, Fred

  20. maningreen717 Beiträge31. Januar 2013
    Lieber @Range

    Seit Juli 2010 betreibe ich auf unserem Neubau eine PV-Anlage.

    Für den Bezug von KEV ist folgendes Matchentscheidend:

    Anmeldetermin und das Inbetriebnahmedatum.

    Wenn Du die Finanzen hast, solltest Du die Anlage bauen.

    Wie Vergütung zukünftig aussieht, kann Dir niemand eine genaue Aussage machen.

    Zurzeit werden politisch div. Vorschläge diskutiert.

    Ein politischer Vorschlag läuft dahin, dass die Deckelung für PV-Anlagen auf 2 Jahre aufgehoben wird.

    Nach der Energiestrategie 2050, sollte dann ab 2015 für PV-Anlagen unter 10 kW Leistung eine einmalige Vergütung von 1/3 der Kosten gemacht werden, dannach läuft der Elektrozähler vor und rückwärts.

    GErne stehe ich Dir für weitere Fragen zur Verfügung.

    Herzlicher Gruss