Du kennst ja mit was ich mich täglich beschäftige.
Inwieweit beurteilt ihr die Diffusionsfähigkeit von natürlichen Baustoffen im Zusammenhang mit einer Lüftung.
Also vom bauphysikalischen Standpunkt betrachtet, kann selbst der beste diffusionsoffene Baustoff, die im Wohnbereich anfallende Feuchte nicht speichern bzw. abführen.
Grundsätze:
- natürliche Baustoffe können Feuchte aufnehmen und abgeben wie auch Feuchte diffundieren lassen
Im Grundsatz ist das OK, aber die Menge ist hier zu gering um einen Luftwechsel zu ersetzen. Das kann der manuelle wie auch der mechanische Luftwechsel sein. Es ist aber sehr schwierig die genauen Feuchtemengen zu bestimmen. Deshalb sollte dies im Lüftungskonzept nicht mit einfliessen.
- anteilige Fensterflächen lassen bei fachgerechter Ausführung keine Diffusion zu
dem stimme ich zu
- Spaltlüftungen an Fenstern sind reine Marketinggags und im Bereich Niedrigenergiehaus - Energievernichter
Auch diese Aussage sehe ich so.
- wärmebrückenfreie Gebäudehüllen können mit natürlichen - wie auch anorganischen Baustoffen erstellt werden
Dies hat emil schon geschrieben. Ich würde hier zwischen Baubiologisch sinnvollen und ökologischen Werkstoffen unterscheiden. Es gilt hier eine sehr genaue Einzelbetrachtung durchzuführen. Auch baubiologische Werkstoffe können über einen gewissen Zeitraum, Schadstoffe an die Raumluft abgeben. Somit muss dann auch hier ein Zeitfaktor eingerechnet werden, damit es dann für den Bauherrn wirklich Gesund ist. Ich möchte hier nur mal das geölte Parkett aufführen.
- in bewohnten Räumen wird durch die Bewohner in der Raumluft Feuchte angereichert
Ja klar, deshalb muss diese durch eine entsprechende Luftwechselrate abgeführt werden. Aber neben der Feuchte spielt auch noch der CO2 Anteil in einem dichtem Gebäude eine grosse Rolle. Erinnere hier nur mal an den Pettenkofer Wert.
- im Erdreich erbaute Kellergeschosse können eine Quelle von Feuchte sein, jedoch nur wenn ein Luftaustausch mit den bewohnten Räumen stattfindet
Ja deshalb muss ja auch jedes Bauwerk einzel Betrachtet werden. Es kann aber es muss nicht oder doch? Was gilt? Das muss der Planer beantworten.
- kein Bauherr hat die finanziellen Reserven bei Baumängeln (am Beispiel fehlender Lüftung) gegen den fehlbaren Planer vorzugehen
Erstens gibt es Bauherren die Reserven haben.
Zweitens gibt es Rechtsschutzversicherungen auch für diese Themen
Wenn der Planer Grundlagen nicht Erfüllt hat, dann klemmt er nach Rücksprache mit seinem Anwalt schnell den Schwanz ein. Oder liefert kostenlos nach. Ein guter Planer wird auch in einem gewissen Umfang zu seinen Fehlern stehen, wenn Ihm diese fachlich Richtig nachgewiesen werden.
- es gibt im Schweizerischen Baugewerbe keine Kontrollinstanz die diese entscheidende Verantwortungslücke schliesst
Wie willst Du so etwas durchsetzen? Es kommen ja noch nicht mal einfache Verbesserungen für den Bauherren durch die politischen Instanzen.
Es gibt Leute die sich für den Bauherren einsetzen, die muss er zwar bezahlen, aber er profitiert auch wesentlich von solchen Dienstleistungen. Wenn er es nicht will, dann muss er das Risiko eben auf sich nehmen. Wenn eine allgemeine Lösung angestrebt wird, dann zahlen eben alle. Ich denke als mündige Bürger können wir alle das selbst entscheiden.
- in neuerer Zeit werden durch Planungsfehler in diesem Bereich vermehrte Bau- und Sanierungsruinen geschaffen
Das kann schon sein. Es ist auch meine Meinung. Aber es gibt noch keine Studie darüber, die diese Aussage belegen würde. Deshalb spreche ich hier wieder von einer persönlichen Meinung.
Nun meine Frage:
Wo liegt für den Laien einfach und verständlich der Punkt, an dem es eine kontrollierte Lüftung zwingend braucht und bei welchen Konstruktionen und Gebäudehüllenausführungen kann unter Einhaltung gewisser Nutzungsregeln darauf verzichtet werden ??
In den verschiedenen "Empfehlungen" und Regelwerken sind keine solchen greifbaren Einschätzungen ersichtlich !!
Doch die SIA 180 ist zwar nicht das Optimum, aber es sind alle wichtigen Punkte sauber abgehandelt. Wenn nun der Bauherr nicht so viel davon versteht, dann sollte er sich eben einen Fachmann als Begleiter hinzuziehen. Beim Autokauf wird dies ja auch immer wieder gemacht. Beim wesentlich grösseren Investment, dem Hauskauf oder Bauen, wird das dann vergessen? Ist ja auch schon bei der Bauabnahme so. Möchte hier auf meinen Thread verweisen.
Ich hoffe das ich dich mal wieder sehe und wir dies bei einem kühlen Blonden besprechen können.
ich bin nicht wirklich vom fach, aber gemäss live-demo (vertreter liefert gerne probier-klötzli) und den umfangreichen datenblätter könnten die silikatplatten (bei genügender m2 pro raum) vermutlich die anfallenden 2-x liter pro person schon auffangen.
...wobei natürlich dennoch gelüftet werden muss, also nur "pufferspeicher":
>Inwieweit beurteilt ihr die Diffusionsfähigkeit von natürlichen Baustoffen im >Zusammenhang mit einer Lüftung.
>>Also vom bauphysikalischen Standpunkt betrachtet, kann selbst der beste >>diffusionsoffene Baustoff, die im Wohnbereich anfallende Feuchte nicht >>speichern bzw. abführen.
@all: die firma vertreibt sonst noch viele sinnvolle gesunde produkte.
mich erstaunt es immer wieder, wie wenig GU's zum thema "gesundes bauen" wissen oder gar kommunizieren.
spontan fällt mir als positives Bsp nur genesishome ein...
Ökologische Baustoffe verhindern keine Anreicherung von CO2 in der Raumluft.
Wenn das Haus gross genug ist und nur eine Person drin lebt mag deine Überlegung aufgehen.
Der wesentliche Punkt liegt in der Dichtheit der Gebäudehülle.
Je nach verwendeten Materialien können weder CO2 noch Feuchte passieren.
Holz als idealer Baustoff kann Feuchte aufnehmen und wieder abgeben.
Die Abgabe erfolgt jedoch nur bei einem Ungleichgewicht d.h. im Winter ist die Feuchte draussen tiefer als drinnen und die "gespeicherte" Feuchte aus den verbauten, natürlichen Baustoffen kann nach aussen (bei ungehindertem Durchgang) diffundieren.
Wenn ich auf Ihrer Homepage auf "Inhalt" klicke, kommt:
Object not found!
The requested URL was not found on this server. The link on the referring page seems to be wrong or outdated. Please inform the author of that page about the error.
If you think this is a server error, please contact the webmaster.
Error 404Da ist es natürlich schwierig, die Lösung, die schon seit Jahren im Netz ist, zu finden!
dann würde ich mich auf ein ggf. interessantes Vorgespräch freuen.
Wenn hier auch die Meinungen der User unterschiedlich ausfällt, so können und sollten doch auch andere Werte und Vorstellungen, Raum zur Diskussion haben.
Die Lobbyisten erfinden Mindeststandards die angeblich unbedingt erforderlich sind, in Wahrheit aber einzig und allein dazu dienen die Einnahmen ihrer Auftraggeber (Industrie und Gewerbe) aufzubessern.
Ökonomisch durchgerechnet sieht man zwar sofort, dass sich das alles in Wahrheit nicht rechnet, aber in sämtlichen Medien trommelt man ununterbrochen das diese Maßnahmen das Klima und damit die Menschheit retten.
Dies ist aber auch nichts anderes als eine von diversen Lobbyisten verbreitete Lüge.
Erstens ist es mehr als fraglich was klimatechnisch in Zukunft passiert - natürlich ändert sich unser Klima und es hat sich immer schon geändert. nur ob es wärmer oder kälter wird ist nicht eindeutig zu klären.
Aber sicher ist eines was immer wir mit unseren Einfamilienhäusern anstellen, einen maßgeblichen Einfluß auf das Klimaverhalten hat das ganz sicher nicht.
Einen Einfluß hat es allerdings auf die Wohnqualität - in den plastikverpackten und zwangsbelüfteten diffusionsdichten Häusern wird die Wohnqualität sicher nicht besser - und gesundheitlich gibt es da auch einige Bedenken.....aber das interessiert ja die Abkassierer die an all diesen ach so wunderbaren Standards verdienen herzlich wenig.....
Bin neugierig wie schnell man mich hier rauswirft.
Ökonomisch rechnet es sich IMO nicht, Minergie "oder höher" zu bauen. Wir haben nach den MUKEN Vorschriften gebaut und einfach eine Komfortlüftung (Hoval) einbauen lassen. Haben ein Luft-Wasser WP von Hoval.
Es beschlägt keine Scheibe, ist schön warm und die Luft ist am Morgen nicht mehr stickig, wie sie es im vorherigen Mietshaus jeweils war.
Die Luftfeuchtigkeit ist immer zwischen 45 und 55 %. Temperaturschwankungen sind minimal.
Ab und zu reissen wir auch die Fenser für ein paar Minuten auf.
Die Mehrkosten, die wir mit Minergie oder höher gehabt hätten, würden wir mit der Stromeinsparung nicht reinholen. Lohnt sich also ökonomisch gesehen nicht....Ausser der Strompreis verdreifacht sich.
Was it denn nach MUKEN bauen und eine Komfortlüftung einbauen lassen anderes als Minergie-Standard? Da bist ja nicht viel daneben, oder?
Dass der Strompreis in den nächsten Jahren ziemlich stark ansteigen wird, ist fast so sicher wie das Amen in der Kirche. Wir werden es erleben.
@kanirw
Ich weiss nicht, ob Ihr in Oesterreich anders baut als in der Schweiz. Ich wohne in keinem Plastiksack, trotz Minergie-P. Und eine Wand die atmet - ob nach Minergie- oder nach "Weiss-der-Geier-Standard" gebaut - gibt es genau so wenig. Undichte Stellen in einem Haus sind auf jeden Fall ein Garant für Schimmelpilz. Physik lässt sich übertölpeln....
Ich weiss nicht, ob Ihr in Oesterreich anders baut als in der Schweiz. Ich wohne in keinem Plastiksack, trotz Minergie-P. Und eine Wand die atmet - ob nach Minergie- oder nach "Weiss-der-Geier-Standard" gebaut - gibt es genau so wenig. Undichte Stellen in einem Haus sind auf jeden Fall ein Garant für Schimmelpilz. Physik lässt sich übertölpeln....
Grüsse aus dem Minergie-P-Haus.
Meine regelmässigen Besuche im Bregenzer Wald und Dornbirn zeigen ein komplett anderes Bild, als es @kanirw beschreibt. Eine derart hohe Dichte von Passiv-Häusern zeigt ein fortschrittliches Denken der Voralberger, denen offensichtlich ein gutes Wohnklima viel wert ist.
Schaffe ich es, mein Haus als +Energiehaus zu betreiben habe ich gewonnen. Da kommt es dann nicht mehr auf den Energieverbrauch drauf an, da ich ja dann mindestens gleich viel nachhaltig produziere wie ich verbrauche.
Meiner Meinung nach liegt der Lösungsansatz also im Optimum zu finden. Und das ist wohl von Gebäudetyp zu Gebäudetyp unterschiedlich
Also das bessere wohnklima habe ich jedenfalls in einem nicht luft und diffusionsdichtem haus ohne zwangsbelüftung aber wenn es dir spass macht dann nenne die errichtung von häusern mit krankmachender zwangsbelüftung halt fortschrittlich....
Ja und einige erfinden hier offensichtlich das perpetum mobile - siehe plus-energie-haus.......
Dass der Strompreis in den nächsten Jahren ziemlich stark ansteigen wird, ist fast so sicher wie das Amen in der Kirche. Wir werden es erleben.
Weisst Du, ich finde solche pauschalen Behauptungen ziemlich vermessen. Niemand, und wirklich niemand kann heute voraussagen, was morgen sein wird. Schon gar nicht dann, wenn es um technische Weiterentwicklungen geht. Unzählige Male kam alles so ganz anders, als uns die vielen selbsternannten Experten haben glauben lassen wollen. Und die Entwicklung geht mit Riesenschritten weiter. Fotozellen leisten immer mehr und werden gleichzeitig deutlich billiger. Setzt sich diese Tendenz weiter so fort, was nicht unwahrscheinlich ist, könnte Strom bald im Ueberfluss und zu Spotpreisen zur Verfügung stehen. Wer weiss das schon...
Ich wohne in keinem Plastiksack, trotz Minergie-P. Und eine Wand die atmet - ob nach Minergie- oder nach "Weiss-der-Geier-Standard" gebaut - gibt es genau so wenig. Undichte Stellen in einem Haus sind auf jeden Fall ein Garant für Schimmelpilz. Physik lässt sich übertölpeln....
Genau. Und genau deshalb sind Häuser, die im allgemeinen Dämmwahn ersticken und faktisch nicht mehr atmen können, ein Garant für Schimmelpilz. Unansehnlich gewordene Aussenfassaden, weil sie vor lauter Dämmung kaum mehr trocknen. Zu Bakterienschleudern mutierte Lüftungsanlagen, in deren Kanälen sich unappetitlicher Staub ansammelt. Du hast recht, die Physik lässt sich tatsächlich nicht übertölpeln...
Die Diskussionen betreffend Hygiene im zwangsbelüfteten Haus hören sich meiner Meinung nach ziemlich absurd an.
Unsere eigenen Erfahrungen decken sich jedenfalls überhaupt nicht mit euren Behauptungen und Aussagen. Das Raum-Klima in unserem Minergiehaus ist um Klassen besser wie im alten Haus, die Hoval-Lüftung versorgt uns mit frischer Luft, die relativ konstant eine 37% bis 45%iger Luftfeuchtigkeit aufweist. Unsere beiden Kinder wie auch wir blieben diesen Winter bis anhin von Grippen oder Erkältungen verschont, ob dies nun auf die Lüftung mit Feuchterückgewinnung zurückzuführen ist, bleibt einmal dahingestellt. Jedenfalls macht uns die Lüftung offensichlicht nicht "krank". /emoticons/default_biggrin.png
Beim örtlichen Kaminfeger haben wir bereits ein Reinigungs-Abo gelöst, der unsere Lüftungs-Rohre alle zwei Jahre putzen kommt. Einige Häuslebesitzer müssen Geld fürs Putzen ihres Kamins ausgeben, bei uns fallen nun halt Kosten für die Reinigung der Lüftung an. Wie dem auch sei, für diesen Komfort zahle ich gerne einige hundert Franken.
Meine kritische Frau meinte vorgängig wie viele User in diesem Forum, die in keinem Haus mit Lüftung wohnen, sie würden sowieso die Fenster fürs gründliche Lüften öffnen wollen...ihr Verhalten zeigt mir nun jedoch, dass es anscheinend keinen Grund gibt, die Fenster täglich zu öffnen. Die Luftqualität ist derart gut, zu vergleichen mit der Aussenluft, dass sie keinen "Drang" verspürt, während den kalten Wintertagen oder beim Schlafen auch nur einmal die Fenster zu öffnen.
..Fotozellen leisten immer mehr und werden gleichzeitig deutlich billiger. Setzt sich diese Tendenz weiter so fort, was nicht unwahrscheinlich ist
... Zu Bakterienschleudern mutierte Lüftungsanlagen, in deren Kanälen sich unappetitlicher Staub ansammelt.
Hallo Mirella
Verygood und ich kennen uns ja persönlich..somit war ich auch schon zweim Mal Gast seines Hauses.... Deine Befürchtungen treffen auf sein Haus nicht zu.
---Fotozellen..PV.. er arbeitet ja in, bzw. für ein Unternehmen aus D, welches genau solches verfolgt... er ist da also tatsächlich sehr nah am Geschehen dran... Wobei ich den augenblicklichen Stand der Entwicklung nicht kenne...
... Kanäle.. eben die hat er im Haus auch nicht... er hat ja seine 2 Ökolüfter aus D durchboxen können... womit zwar die Lüftung sichergestellt ist, aber es keine Kanäle gibt.
Wie immer man das Thema Zwangsbelüftung betrachtet, sicher ist jedoch wenn einer einmal mit einer entsprechenden Video-Begutachtungsasnlage die gesamt Rohranlage so einer Einfamilienhaus - Belüftung
nach einigen Jahren Betrieb gesehen hat, kauft er so was nicht mehr!
Naja, diese allgemein-Phrasen über die böse, böse "Zwangsbelüftung" und all die nicht belegten, allgemeinen Behauptungen nimmt hier wahrscheinlich keiner ernst ... zumindest ich nicht, da ich ja nicht für die Allgmeinheit sprechen kann.
Ich habe schon solche Kamera-Bilder gesehen von einer 5 Jahre alten KWL, bei welcher die Rohre noch nie gereinigt wurden. Die Rohrleitungen waren so sauber und in so einem guten Zustand, dass auch danach keine Reinigung notwendig war. Mit den richtigen Rohren und den richtigen Filtern ist das kein Problem. Und sollte doch mal eine Reinigung anstehen, dann ist das in einer gut ausgelegten KWL überhaupt kein Problem.
Auch ist eine KWL keine "Zwangsbelüftung", denn ich habe die volle Kontrolle darüber, wann wieviel Luft hereinströmt. Auch kann ich sie ein- und theoretisch auch ausschalten wann ich will ... was ich aber nicht will, denn ich schätze den Komfort der automatischen Belüftung. Wir haben seit Wochen (Monaten!) kein Fenster mehr zum Lüften geöffnet und die Luftqualität ist stets tiptop, Luftfeuchtigkeit stets im gesunden Bereich für Mensch und Haus. Also von "Zwang" kann da absolut keine Rede sein.
Nein, es gibt eigentlich keinen Grund oder Regel, alle zwei Jahre die Rohre durchputzen zu lassen. Ich habe einfach einmal dem Kaminfeger meine Kontaktdaten angegeben und ihm mitgeteilt, dass er sich dann bald einmal melden soll...die angesprochenen Rohrkameras hat er natürlich ebenfalls zur Hand, wir werden dann zuerst einmal die Situation vor Ort überprüfen. /emoticons/default_wink.png
Falls nötig, wird dann gereinigt und wenn kein Grund dafür besteht, eben nicht.
Wie sirupflex treffend beschrieben hat, assoziiert der Name "Zwangsbelüftung" verkehrte Vorstellungen. Die Luftqualität ist jederzeit in einer perfekten Qualität, frisch und "angefeuchtet", was will man mehr? Dieses Klima ist nicht nur für Menschen wohltuend, sondern ebenfalls für sämtliche Holzmaterialien wie Parkettböden oder Holzmöbel.
Es existiert kein trifftiger Grund, darauf zu verzichten...allenfalls die Investitionskosten von ca. 20000.-