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Karotten/Möhren/Rüebli

89Antworten11’981Aufrufevon Odenwälder · 11. April 2015letzter Beitrag vor 10 Jahren
  1. Odenwälder3’148 Beiträge8. Oktober 2015
    Wann hast Du die denn ausgesäät? nn
    Die hab ich am 14. April hab ich sie ausgesät.
    Über den Sommer war es einfach zu trocken, daher die vielen kleinen Möhren.

    GrußnHeinrich 

  2. Odenwälder3’148 Beiträge8. Oktober 2015
    Uff, endlich bin ich mit der Schnippelei fertig.
    Morgen wird eingetütet und gewogen.

    GrußnHeinrichnnOG.jpg

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  3. Susann6’311 Beiträge8. Oktober 2015
    Eine ganze Menge, soviel ist sicher /emoticons/default_biggrin.png

  4. Odenwälder3’148 Beiträge9. Oktober 2015
    Sodele, die Möhren sind eingetütelt.
    Jou, war echt ne größere Menge, exakt 4,8 kg.
    Und im Garten hat es immer noch welche....

    GrußnHeinrichnnVenetian.gif

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  5. Susann6’311 Beiträge9. Oktober 2015
    Mir fehlt oft die Zeit fürs Einmachen, Einfrieren etc. 

    Es ist halt aufwändig, gell. Aber wenn's dann mal gemacht ist, kommt schon ein wenig Stolz auf, nicht? Ich fühl mich dann jeweils wie ein Hamster oder ein Eichhörnchen: Alles gebunkert für den Winter /emoticons/default_biggrin.png

  6. Andreas7’092 Beiträge9. Oktober 2015
    Ich stelle mir gerade vor die Susann mit Hamsterbacken...    /emoticons/default_tongue.png

  7. Susann6’311 Beiträge9. Oktober 2015
    /emoticons/default_laugh.png

  8. Melissa1’284 Beiträge11. Oktober 2015
    Aber wenn's dann mal gemacht ist, kommt schon ein wenig Stolz auf, nicht? 
    Ich erinnere mich immer wieder an meine Kinderzeit, als wir mitten im Winter 'frische' Bohnen aus der Gfrüri holen konnten und andere mussten Dörrbohnen essen (die habe ich ja auch gerne). Oder wir machten einen Erdbeerdrink zwischendurch mit den gefrorenen Beeren oder es gab zarte Chäfe oder eine Zwetschgenwähe ... alles aus dem eigenen Garten und so in den Winter 'gerettet'. 

    Und wenn es mir im Sommer dann einmal zuviel wird, erinnere ich mich daran und die Arbeit ist nur noch halb so zeitraubend /emoticons/default_icon_smile.gif

    Melissa

  9. Andreas7’092 Beiträge11. Oktober 2015
    zu meiner kindheitszeit gabs noch keine gfrüri aber eingemachtes.

    Ich nannte das büllacher-Essen oder eben die erwähnten dörrbohnen, richtig gemacht liebe ich die heute noch.

  10. Susann6’311 Beiträge11. Oktober 2015 · bearbeitet
    Ich kann mich an die Zeit vor der ersten Tiefkühltruhe noch erinnern. Im Kühlschrank gab's schon ein kleines Gefrierfach - welch Luxus! - aber für grössere Mengen an Tiefgekühltem gab's auch bei uns die "Gfrüri" im Dorf. Da konnte man ein Fach (oder mehrere) mieten. 

    Gemüse wurde blanchiert und portioniert, dann kam es dahin. Auch Fleisch wurde immer mal wieder in grösseren Mengen gekauft (z.B. ein halbes Kalb z.B) und dann dort eingefroren. Zudem war mein Vater Jäger, wenn die Tiere zerlegt waren, wurde ein Teil an die Wirte im Dorf verkauft, unser Teil in die Gfrüri gebracht.

    Wenn ich meine Mutter dahin begleitete, musste ich mich immer warm anziehen. Es war gruselig da drin, kalt und dunkel. Zu lange durfte man nicht drin bleiben, sonst gab's Kopfschmerzen. Und wenn man wieder draussen war, hatte man "Chuenagel" in den Backen, ein seltsames Gefühl im Sommer /emoticons/default_rolleyes.gif

  11. Andreas7’092 Beiträge11. Oktober 2015
    ***aber für grössere Mengen an Tiefgekühltem gab's auch bei uns die "Gfrüri" im Dorf. Da konnte man ein Fach (oder mehrere) mieten. ***

    Das kannten wir in Basel Stadt noch nicht, habe ich erst hier im Toggenburg gesehen in Wattwil.

    Als ich die Töpferei noch betrieb, habe ich eine grosse Kühltruhe mit einer grossen Bodenvase getauscht.

    Ein tonnenschweres stromfressendes Ding, nicht die Vase.....

  12. Melissa1’284 Beiträge11. Oktober 2015
    Ich kann mich an die Zeit vor der ersten Tiefkühltruhe noch erinnern. Im Kühlschrank gab's schon ein kleines Gefrierfach - welch Luxus! - aber für grössere Mengen an Tiefgekühltem gab's auch bei uns die "Gfrüri" im Dorf. Da konnte man ein Fach (oder mehrere) mieten. 

    Wenn ich meine Mutter dahin begleitete, musste ich mich immer warm anziehen. Es war gruselig da drin, kalt und dunkel.
    Ja, in der Gfrüri war's mir auch nicht so geheuer, aber eher wegen des Lärms. Zudem mussten wir den Boden wischen und da verkrochen sich die grossen Spinnentiere natürlich immer hinter dem Besen und in den dunkleren Ecken /emoticons/default_icon_mad.gif. Ich war sehr froh, als meine Eltern eine eigen Truhe anschafften.

    Melissa

  13. Susann6’311 Beiträge11. Oktober 2015 · bearbeitet
    nDas kannten wir in Basel Stadt noch nicht, habe ich erst hier im Toggenburg gesehen in Wattwil.nn
    Ich glaub, die Gfrüri war eher eine ländliche Geschichte, auch die Bauern hatten da ihre Fächer... Vielleicht gab's das in Basel deshalb nicht? "Noch nicht" kann ich mir fast nicht vorstellen, das muss 45 bis 50 Jahre her sein!

    Zudem mussten wir den Boden wischen und da verkrochen sich die grossen Spinnentiere natürlich immer hinter dem Besen und in den dunkleren Ecken /emoticons/default_icon_mad.gif. Ich war sehr froh, als meine Eltern eine eigen Truhe anschafften.nn
    Wischen musstet ihr, echt? Das mussten wir nie, das war wohl in der Miete drin... Spinnen hab ich da auch nie gesehen - wie die da überleben konnten, es war doch sooooo kalt /emoticons/default_blink.png

    Freunde von meinen Eltern hatten damals schon eine Truhe, das war noch viel mehr Luxus als unser kleines Tiefkühlfach. Ich weiss nämlich noch, wie wir da zu Besuch waren und beiden Familien gemeinsam in den Keller hinunter stiegen, nur um die Tiefkühltruhe zu besichtigen /emoticons/default_rolleyes.gif

    Als wir dann eine kriegten, gab's schon Schränke, nicht mehr nur Truhen...

    Und ja, Strom frassen sie alle wie ein kleines Kraftwerk /emoticons/default_laugh.pngnn

  14. Odenwälder3’148 Beiträge26. Oktober 2015
    Mal ein paar freistehende Möhren geerntet, schön sind sie.
    Naja, eine hat Wurmbefall und an einer andere hat wohl schon ne Wühlmaus genascht...
    Aber ein Großteil an Möhren wächst im Garten immer noch vor sich hin.
    Werd wohl noch einen weiteren Gefrierschrank anschaffen müssen.../emoticons/default_icon_rolleyes.gif

    Gruß
    Heinrich    

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    Giebelwand schalen und armieren, Geröllbeet 001.jpg

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  15. Andreas7’092 Beiträge26. Oktober 2015
    was hast du da für eine art Mulch vor den ruebli ?

  16. Odenwälder3’148 Beiträge26. Oktober 2015
    was hast du da für eine art Mulch vor den ruebli ?
    Apfeltrester von der letzten Kelteraktion.
    Direkt unter dem Apfeltrester stecken Winter-Steckzwiebel.

    Gruß
    Heinrich

  17. Andreas7’092 Beiträge26. Oktober 2015
    das habe ich vermutet war mir aber nicht sicher...

  18. Susann6’311 Beiträge26. Oktober 2015
    Hab heute neben den Obstplantagen auf der gemähten Wiese auch Apfeltrester gesehen, vermutlich als Dünger? Werde mal den Obstbauern fragen, was er mit dem Trester macht.

  19. Odenwälder3’148 Beiträge27. Oktober 2015
    Ob es eine gute Idee war den Apfeltrester als Dünger/Mulch zu verwenden,
    wird sich die nächsten Jahre zeigen.
    Hege den Verdacht, dass ich demnächst immer wieder junge Bäumchen auszupfen muss,
    welche aus den vielen Samen hervorgehen werden.
    Schaun mer mal...../emoticons/default_icon_rolleyes.gif

    Gruß
    Heinrich

  20. Susann6’311 Beiträge27. Oktober 2015
    Das war offen gestanden auch mein erster Gedanke, als du nach der Verwendung von Apfeltrester fragtest /emoticons/default_laugh.png

    Ich hätte spontan Kompostieren gewählt...

    Aber du wirst berichten, gell /emoticons/default_smile.png