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Jakobskreuzkraut

26Antworten4’339Aufrufevon Andreas · 5. August 2015letzter Beitrag vor 11 Jahren
  1. Andreas7’092 Beiträge5. August 2015
    sorry verwechselt,

    mona hast ja recht... applaus dir !

  2. Andreas7’092 Beiträge5. August 2015 · bearbeitet
    und aus huflattich haben wir früher eine art tabak gemacht nach einem rezept vom pfarrer küenzli.

    soll sogar verrauchte lungen vom teer befreien...

    Huflattich als Tabakspflanze

    Schon Plinius setzte die Blüten, Blätter und Wurzeln des Huflattich, die er auf Zypressenkohlen verdampfen ließ, gegen Husten und Schweratmigkeit ein.

    Später inhalierten die Kranken den Rauch der Blätter bei festem und trockenem Husten, indem sie das Kraut dem echten Tabak beimischten.

    Auch die Wallonen, die französischsprachigen Bewohner der belgischen Region, stellten seit sehr langer Zeit einen Tabak aus gebrochenen, gedörrten und fermentierten Huflattichblättern her.

    Noch in den Kriegs- und Nachkriegszeiten wurde Huflattich von der armen Bevölkerung als Ersatz für Tabak geraucht.

    Aus diesem Grunde wird er im Volksmund auch als «Wilder Tabak» oder «Tabaksblatt» bezeichnet.

    Selbst der Schweizer Kräuterpfarrer Künzle stellte für die Asthmakranken eine Tabaksmischung aus Huflattich, Wegerich, Minze und Waldmeister für die Pfeife zusammen.

  3. engadinstar42 Beiträge5. August 2015
    und ich dachte schon, Du willst provozieren mit der Aussage über die grüne Fee /emoticons/default_icon_mrgreen.gif

    Echt, habt ihr das aus Huflattich gemacht? Ich dachte immer man nimmt die Blätter der Pestwurz dazu.

    Mein Vater hat uns als Kinder immer erzählt, nach dem Krieg hätten sie aus dieser Rhabarberähnlichen Staude ihre Tabaksblätter hergestellt. Auch da gab es wohl sehr grosse regionale Unterschiede, je nachdem was die Gegend für Pflanzen angeboten hat.

  4. Armin1509584986840 Beiträge5. August 2015
    Oh Pestwurz haben wir bei uns auch sehr viel. Kann man aus denen was sinvolles machen?

  5. Andreas7’092 Beiträge5. August 2015 · bearbeitet
    ***Echt, habt ihr das aus Huflattich gemacht? Ich dachte immer man nimmt die Blätter der Pestwurz dazu.***

    mona, auch du darfst dich irren !

    nee, das war keine provokation sondern gleichberechtigung im irren, echt...

    pestwurz gibts mehrere arten, ich kenne 2, die wo im frühling zuerst die weissen blüten aus dem boden kommen und danach die blätter

    und die wo relativ grosse blätter kommen und danach ein grosser blütenständer bis zu 2 meter mit rötlichen blüten die so fein duften...

    Pestwurz (Petasites hybridus, Asteraceae) ist ein pflanzliches Arzneimittel mit krampflösenden und antiallergischen Wirkungen und wird bei Krämpfen im Verdauungs- und Urogenitaltrakt, bei Heuschnupfen und bei Kopfschmerzen angewendet.

    Da es potentiell toxische Inhaltsstoffe enthält, sollte es ausschliesslich in Form von Fertigarzneimitteln angewendet werden, bei denen diese Inhaltsstoffe entfernt wurden.

    Die Präparate gegen Heuschnupfen sind bisher nicht in der Selbstmedikation, sondern nur mit ärztlicher Verordnung erhältlich.

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  6. Odenwälder3’148 Beiträge5. August 2015
    Hier was vom NABU dazu : nabu-jacobsgreiskraut

    GrußnnHeinrich

  7. Andreas7’092 Beiträge5. August 2015
    ja, dasselbe theater wie um hanf....nnpolitiker sind bekannt für ihr nichtwissen aber gross im aufplähen....nndarum nenne ich alles was mit schweine-pest und geflügel dings bums sowie vogelgrippe usw.nnpolitiker-pest - grippe usw.nnachtsame menschen wissen genau um was es denen geht und woher sie u.a. ihr salär beziehen...