[COLOR= rgb(0, 0, 0)]Dies tut der Kriechende Hahnenfuss (Ranunculus repens). Dabei handelt es sich um eine schwach giftige, raschwüchsige, mehrjährige Pflanze, die wintergrün ist und wie bei der Erdbeere kriechende Ausläufer mit wurzelnden Blattknoten bildet. Von Mai bis August entspringen den Blattachseln bis zu 50 cm lange Stängel, besetzt mit goldgelbe, glänzende Blüten. Ihre Samen werden durch den Wind sowie Tiere verbreitet. Aufgrund der Ausläufer, die in kürzester Zeit ganze Flächen überziehen können, gilt der Kriechende Hahnenfuss im Garten als lästiges Unkraut. Hier lässt er sich mit seinen, bis zu 50 cm tiefen Wurzeln, nur mühsam entfernen. Wer bei grossen Beständen auf Herbizide verzichten will, greift zu Grabgabel und löst fein säuberlich alle Wurzeln aus der Erde. Kleine Kolonien im Staudenbeet können auch mit einem spitzen, scharfen Küchenmesser so tief wie möglich ausgestochen werden. Bilden sich wieder neue Blattrosetten, wird der Vorgang wiederholt. So verliert die Pflanze kontinuierlich an Kraft und gibt auf.[/COLOR]
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