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Blätter kompostieren

Für die einen ist es eher Mühsal, für die anderen Freude pur: der herbstliche Blattfall. Es gibt aber derzeit kaum eine schönere Tätigkeit, als das meditative Zusammenrechen der bunten Pracht an einem goldenen Herbsttag. Am besten gibt man…

Redaktion17. November 20162 Min. Lesezeit

Ein offener Kunststoff-Kompostbehälter ist halb mit Herbstlaub gefüllt; ein hölzerner Gartenrechen lehnt dagegen.
[COLOR= rgb(0, 0, 0)]Für die einen ist es eher Mühsal, für die anderen Freude pur: der herbstliche Blattfall. Es gibt aber derzeit kaum eine schönere Tätigkeit, als das meditative Zusammenrechen der bunten Pracht an einem goldenen Herbsttag. [/COLOR][COLOR= rgb(0, 0, 0)]Am besten gibt man das Laub in einen speziellen Kompostbehälter, wo es sich über die nächsten Monate zu krümeliger, wertvoller Komposterde zersetzen kann. Laubkompost ergibt nämlich die feinste aller Komposterden und tut allen Pflanzen gut. Sie verbessert als Beetzugabe sowohl die Struktur wie auch die Fruchtbarkeit des Bodens.[/COLOR]

Blätter die leicht verrotten:[COLOR= rgb(0, 0, 0)] Obstbäumen, Birken und Buchen.[/COLOR]

Blätter die länger brauchen um zu verrotten:[COLOR= rgb(0, 0, 0)] Eichen-, Baumnuss-, Kastanien- und Platanenblätter. [/COLOR][COLOR= rgb(0, 0, 0)]Diese enthalten Gerbstoffe, welche die Zersetzung verzögern. Deshalb kompostiert man sie besser separat. Das Laub gibt man entweder in einen feinmaschigen Drahtkorb oder in schwarze Plastiksäcke, die man zuvor mit Löchern versehen hat. [/COLOR]
 

Tipp[COLOR= rgb(0, 0, 0)]: Das Laub vor dem Einlagern mit dem Rasenmäher schreddern und danach feucht halten. [/COLOR]

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