Ich vermute mal, dass am oberen Balken in der schwarzen Kappe eine Stellschraube ist. Aber das kannst Du ja mit deinem Sanitär einfach klären. Ohne Schaugläser die den Durchfluss anzeigen ist, das natürlich etwas mühsam.
Ja, ohne schaugläse ist es ein krampf und kampf und ne grosse raterei. Im eg habe ich schaugläser, im og nicht. Und somit bei mir kaum zum einstellen. Da ratest du einfach
Drehe mal zu und zähle die Umdrehungen. Z.b. Bei 5 Umdrehungen, dann 3 Umdrehungen zurück. Dies bei allen Kreise machen und 24h abwarten. Wenn die Temperatur gut ist, dann Ventile aufsetzen und höchste Stufe stellen.
Evtl. Verstehe ich da was falsch, aber wenn das die Regelschrauben sind,
dann müssten die ja aufgedreht sein und müssten sich zudrehen lassen.
sonst käme ja kein Wasser durch. Oder stimmt meine Logik nicht ?
Doch, klar. Denkst du das diese nicht offen sind? Wieso? Gegenuhrzeigersinn ist nicht immer auf. Je nach Fabrikat muss man in die andere Richtung drehen.
so schlecht kann unser Heizungsplaner nicht gewesen sein. /emoticons/default_smile.png
Seit Freitag Morgen sind alle Ventile OFFEN (d.h. die Thermostate in den Räumen sind alle auf 25° eingestellt), Überströmventil auf 0.5bar gestellt und
die Heizkurve um eine Einheit nach unten gestellt.
Ergebnis: 22° +/-0,3° in allen Räumen EG wie OG !
Und die Vorlauftemp. ist um 1,5K auf 35° bei 0° Aussentemperatur gefallen. Spreizung liegt bei ~6K.
(Ausgenommen im Schlafzimmer, hier habe ich den Durchfluss minimiert. Ergebnis 19°)
Soweit TOP. Mal schauen, wie sich die Einstellungen an kälteren resp. wärmeren Tagen bewährt (derzeit 0°)
Derzeit ändere ich nichts.....ausser das Thema mit der Heizungspumpe.
Zum einen läuft diese unter 4° (Aussentemp) rund um die Uhr auf Stufe 2 bei ~55 Watt /emoticons/default_wacko.png
und zum anderen fängt sie an leichte Schleifgeräuche zu produzieren.
Also der beste Zeitpunkt für eine Alpha2.
Unser Heizungshersteller Buderus empfiehlt auch die Alpha2, aber nur in Verbindung mit eine Koppelrelais zum Anschluss an das Steuergerät.....ok, wenns sein muss.
Unter anderem ist ja die Heizungspumpe je nach Durchflussmenge für die Spreizung zwischen Vor- und Rücklauftemperatur verantwortlich.
Mir ist aber immer noch nicht klar, wie eine geregelte Heizungspumpe die "richtige" Umdrehungszahl resp. Umwälzvolumen "errechnet"
habe bis jetzt alles interessiert mitverfolgt und noch fragen.
Was bitte ist ein Überstromventil?
Und sehe ich das richtig, dass es gar nicht sinnvoll ist, fast überall den Wasserduchfluss vollkommen offen zu haben.
Bei mir in den Unterlagen steht, dass alle Heizkreise zusammen 12 bis 20 Liter/min. haben sollten. Bei mir ist es zur Zeit etwa 2 Liter mehr. Habe jetzt gedrosselt, musste aber dadurch die HK , oder den Raumsollwert nach oben stellen.
Was ist sinnvoller HK nach oben, oder Raumsollwert??
Und braucht diese Einstellungen mit weniger Wasser im Heizkreislauf, dafür höhere HK/Raumsollwert weniger Energie??
Habe bis jetzt bei Aussentemp. von 0 Grad Nacht -1, in 24 Std. so um die 12 Std die WP am laufen bei 10-11 Einschaltungen.
Wir haben ein KfW40 Haus/ Minergie, eine WP mit 8KW Heizleistung inkl. WW-Erzeugung und 200qm beheizter Fläche, VL 36° bei 0°Aussentemp. und in allen Räumen EG und OG aktuell 22°.
Alle Ventile in den Heizkreisen offen. Regelung über Heizkurve.
WP hat heute 6x für je 30 Minuten eingeschaltet + 1x 45min WW (45°) produziert.