An diesen Reglern musst Du nichts machen. Hatte gerade das selbe Problem... Musste die Heizungssteuerung ändern (Heizkennlinie und Wirkungsgrad oder so ähnlich). Im Handbuch der Heizung ist beschrieben, was zu ändern ist, wenn es zu kalt ist bei diesen extremen Wetterverhältnissen. Achja, die Nachtabsenkung habe ich auch raus genommen. Werde ich im Frühling wieder akivieren.
Bei 21-23 Grad in den Räumen sollte deine bessere Hälfte einfach etwas wärmeres anlegen, das ist definitiv genügend warm, scheint mir eher ein Kopf-Problem zu sein als eines der Heizung.
Meine bessere Hälfte hat auch immer kühl, dabei haben wir im Wohnzimmer 22,5 Grad, deswegen schraube ich noch lange nicht an der Heizung rum...
Um bei 21 Grad zu frieren, muss man nicht weiblich sein. Ich bin Südländer und alles unter 25 Grad ist für mich definitiv zu kalt. Ich gebe auch lieber ein paar Fränkli mehr aus, als dauernd zu schlottern. Und mit Winter-Pulli, Finken und weiss der Geier was im Haus rum zu laufen, finde ich total dämlich.
Bei unserer Heitzung nennt sich das Behaglichkeit (schaue einmal in deiner Bedienungsanleitung nach). Diese Behaglichkeit können wir sehr einfach von zwichen +3 und -3 einstellen. Je höher dieser Wert ist, desto wärmer wirds. So muss man nich die ganze Heizungssteuerung umstellen, wenns mal nicht passt...
Was für einen Durchfluss pro Minute ist allgemein zu empfehlen?
Den Durchfluss kann man nicht per se definieren, das hängt von eurer Bodenheizung ab, die Räder funktionieren wie eine normale Schraube, Uhrzeiger-Sinn macht zu, Gegen-Uhrzeiger auf.
Bei unserer Heitzung nennt sich das Behaglichkeit (schaue einmal in deiner Bedienungsanleitung nach). Diese Behaglichkeit können wir sehr einfach von zwichen +3 und -3 einstellen. Je höher dieser Wert ist, desto wärmer wirds. So muss man nich die ganze Heizungssteuerung umstellen, wenns mal nicht passt...
Guter Hinweis, das geht bei unserer unter zu warm/kalt, ich habe an der Steuereinheit 2 Drehregler für Normal und abgesenkt wo ich die Heizkurven anheben/absenken kann.Das ist genau für solche Fälle, wenn es dann dauerhaft um 2 Grad höher steht sollte man die Steuerung dann anpassen.
Ob die WP zu wenig Leistung hat kanns Du in der Steuerung feststellen. Schreibe Dir die Betriebsstunden auf, wenn die WP über 20 Stunden pro Tag läuft ist sie an der Grenze.
Am Verteiler wird die Wärme auf die verschiedenen Heizkreise verteilt, wenn ein Raum zu warm ist kannst Du die Wärmeabgabe ein wenig drosseln. Umgekehrt kannst Du einem Raum mehr wärme geben. Wenn Du einen kurzen Heizkreis zu viel aufdrehst bekommst Du einen hydraulischen Kurzschluss. Suche nach Hydraulischem Abgleich im Netz da wirst Du viel finden. Schreibe auf bevor Du verstellst, dann kannst Du auch kannst Du bei verschlechterung der Situation auch zurückstellen.
Die manuelle Einstellung der Durchflussmenge macht nur Sinn, wenn keine Thermostate bzw. deren Regel-Ventile verbaut sind.
Bei uns ist das im Kellergeschoss der Fall. Das Einstellen ist, wie beschrieben, sehr einfach muss aber meist in mehreren Schritten gemacht werden, bis sich die gewünschte Temperatur eingependelt hat.
Bei steilen Heizkurven und stark schwankenden Aussentemperaturen wird's schwieriger...