Leider muss ich in sachen spezialist maningreen recht geben. Bei mir waren verschiedene hier, vom installateur bis mehrere von walter meier und einer schlimmer als der andere. Heute weiss ich wahrscheinlich mehr als diese spezialisten und würde mich gemessen an denen als fachexperte bezeichnen. Sus meiner sicht bin ich aber ein fortgeschrittener laie.
Du musst einen guten erwischen und die sind selten.
Mein tipp. Schalte mal die umwälzpumpe suf stufe 3.
gibt es dann die 23 hast du zu wenig druck drauf bei stufe 2.
obschon es vorher auch bei stufe 2 funktioniert hat, da frage ich mich ob stufe 3 funktioniert, aber schaden kann es ja nicht es mal zu probieren
Ich versuche schon lange den Leuten zu erklären, dass bei einer Wärmepumpe keinen Sinn macht, Einzelraumregulierungen einzubauen.
Diese ERR machen Sinn bei Hochtemperaturheizungen.
Wichtig ist mal die einzelnen Durchflüsse der FBH-Rohre zu kontrollieren.
Ein serieöser Heizungsplaner berechnet dies und hält diese auf einer Liste oder Grundrissplan fest. Bevor man die Heizungsanlage in Betrieb nimmt sollten Alle Kreise geöffnet sein (Abmopntieren der Stellantriebe auf dem Verteiler)
Sobald dies erledigt ist, sollte man die Heizkurve runternehmen und schrittweise die Anlage hochfahren, dabei sollten die Ventille noch nicht montiert sein. sobald die Räume die richtige Temperatur erreichen kann man die Ventile aufsetzen.
Zuallerletzt wird der Überströmer zugemacht, d.h. von 0.2 mbar auf 0.4 mbar.
Wenn dies aber nie gemacht wurde, kannst Du üben solange du möchtest.
Hi maningreen
Deine Empfehlung mit der geregelten Pumpe finde ich gut um Strom zu sparen. Und 200 CHF ist ja nicht die Welt.
Stimmt es, dass man bei einer geregelten Pumpe das Überströmventil ausbauen muss,
Da sich die Pumpe sonst nicht einregeln kann ? (Zudrehen kann man es ja nicht, nur mindern)
Mein Ventil stand gemäß Skala auf 0.2bar. Habs jetzt mal auf 0.3 gestellt und schaue, was passiert.
Gruß moudi
Wir haben auch eine WP mit geregelter Umwälzpumpe. Ich habe alle Stellmotoren der Kreise ausgebaut, sind also alle voll offen. Überströmventil möglichst weit zu. Vorlauf möglichst tief, heute waren es 26,5 Grad.
Geht tiptop, ich behaupte, die Anlage ist auf diese Weise am effizientesten. Einzelraumregelung ist Schwachsinn, vor allem mit der Lüftung.
Bei uns ist es im Bad wärmer, weil dort die Heizschlangen enger beisammen liegen.
Und wieso sollte ich die Vorlauftemperatur ständig viel zu hoch halten, nur falls ich mal drei Tage krank bin? Das würde ständig zu viel Strom brauchen. Wenn ich krank bin, dann feure ich den Ofen im Wohnzimmer an. Oder ich erhöhe kurzzeitig die Vorlauftemperatur.
Also ich habe es bei mir so gelöst, weil ich weder die genauen Verlegepläne noch sonst infos von der Bodenheizung habe:
- Anpassung der Durchflussmengen am Verteilerbalken
D.h. ich habe geschaut, in welchen Zimmern ich es warm oder kälter haben möchte und habe die Durchflussmengen entsprechedn reduziert.
Im bad mehr im Schalfzimmer weniger
etwas üben und mit den Füssen spüren.
so habe ich es hinbekommen, dass ich im Bad schön warm habe und im schlafzimmer kühl.
die ERR habe ich im EG abgehängt, also keine automatischen Stellantriebe mehr, sondern voll offen und nur mit der Durchflussmenge die temperatur reduziert
in den anderen zimmern sind die Danfos noch dran, aber ausser im Schlafzimmer, überall voll offen, also ohne Regelung
Noch was zur ERR Sinn und Unsinn.
--> Wichtig ist der GRundgriss des Hauses.
Unser Haus ist recht offen, sprich offene Küche, offene Stube, offenes Terppenhaus. Da macht ERR wenig Sinn, da ich mit dem EG auch das OG über das offene Treppenhaus heize.
ERR macht nur dann Sinn, wenn die Räume auch geschlossen sind, sprich die Türen immer schön zu sind, ansonsten fliesst die Luft automatisch und der Temperaturausgleich findet statt.