Ich konnotiere das Alter positiv, damit das hier auch noch gesagt ist...
Ich will gar nicht jung sein, Jungsein ist schwierig, je älter ich werde, desto wohler ist mir mit mir.
Dank pubertärer Tochter sehe ich das umso deutlicher.
Sie beklagt sich übrigens auch nicht, eine alte Mutter zu haben. Ich nehme an, das hat damit zu tun, dass keine Konkurrenz besteht: Sie ist im Aufbruch, ich im Rückzug - und das ist gut so.
PS: Und sorry für die Weiterführung des OT, mit Tomaten hat das alles nicht viel zu tun /emoticons/default_icon_redface.gif /emoticons/default_icon_redface.gif /emoticons/default_icon_redface.gif
In der Sprachwissenschaft, genauer in der Semantik, bedeutet Konnotation die Nebenbedeutung eines sprachlichen Ausdrucks.
Im Vordergrund der Betrachtung steht meist die Konnotation einzelner Wörter.
Man kann aber auch „Wort-, Satz- oder Textkonnotationen beschreiben“.
In der Wortsemantik bezeichnet Konnotation die zusätzliche gedankliche Struktur, die die Hauptbedeutung (die Denotation, das Denotat) eines Wortes begleitet und die stilistischen, emotionalen, affektiven Wortbedeutungskomponenten enthält – also das, was bei der Verwendung eines Begriffs bewusst oder unbewusst noch mitschwingt.
Konnotation wird mitunter von einer bloßen Assoziation abgegrenzt, die im Gegensatz zur Konnotation nicht zur eigentlichen Bedeutung gehört, jedoch als deren Begründung(en) anzusehen sein soll.
So hat das Wort Köter im Vergleich zu Hund eine negative Konnotation.
Der Gedanke an Flöhe bei Hund soll nur eine Assoziation sein.
Richtig erscheint zudem die Unterscheidung zwischen konventionalisierter und rein individueller Konnotation.
Gegenbegriff zu Konnotation ist die Denotation.
Merkmalstheoretisch unterscheidet man entsprechend bei den semantischen Merkmalen konnotative Merkmale von denotativen Merkmalen.
In der Sprachwissenschaft, genauer in der Semantik, bedeutet Konnotation die Nebenbedeutung eines sprachlichen Ausdrucks.
Im Vordergrund der Betrachtung steht meist die Konnotation einzelner Wörter.
Man kann aber auch „Wort-, Satz- oder Textkonnotationen beschreiben“.
In der Wortsemantik bezeichnet Konnotation die zusätzliche gedankliche Struktur, die die Hauptbedeutung (die Denotation, das Denotat) eines Wortes begleitet und die stilistischen, emotionalen, affektiven Wortbedeutungskomponenten enthält – also das, was bei der Verwendung eines Begriffs bewusst oder unbewusst noch mitschwingt.
Konnotation wird mitunter von einer bloßen Assoziation abgegrenzt, die im Gegensatz zur Konnotation nicht zur eigentlichen Bedeutung gehört, jedoch als deren Begründung(en) anzusehen sein soll.
So hat das Wort Köter im Vergleich zu Hund eine negative Konnotation.
Der Gedanke an Flöhe bei Hund soll nur eine Assoziation sein.
Richtig erscheint zudem die Unterscheidung zwischen konventionalisierter und rein individueller Konnotation.
Gegenbegriff zu Konnotation ist die Denotation.
Merkmalstheoretisch unterscheidet man entsprechend bei den semantischen Merkmalen konnotative Merkmale von denotativen Merkmalen.
Ok, ok, tut mir leid... /emoticons/default_icon_mrgreen.gif
Ich benutze diesen Begriff tatsächlich in meiner Alltagssprache, für mich also kein jenseitiges Fremdwort, aber es ist nicht gebräuchlich, das stimmt - deshalb mein "tut mir leid" /emoticons/default_wink.png
Was mir besonders auffällt, Kamet, sind die saftig-grünen Blätter...
Bei mir reifen zwar die Tomaten gut, ich kann immer wieder ernten. Die Pflanzen wachsen weiterhin, machen Blüten und Blätter, ich kann sie im Gewächshaus ja auch bis in den Oktober hinein stehen und - wie letztes Jahr - die Früchte ausreifen lassen.
Aber die Blätter sehen übel aus! Staubtrocken. Eine Folge des nicht ganz angepassten Giessens während meiner Abwesenheit...?
Wie macht ihr das, schneidet ihr die trockenen Blätter raus oder lasst ihr sie stehen? Ich befürchte immer Pilz bei krümeligen Blättern...
Ja, eben, im Gewächshaus wird es im Herbst gerne feucht-warm, das begünstigt den Pilzbefall...
Die automatische Fensteröffnung reagiert auf Wärme, nicht auf Feuchtigkeit, weshalb ich im Sommer oft zusätzlich die Tür offen stehen lasse, zum richtig Durchlüften.
Im Herbst ist das nicht immer angebracht, und gerade frühmorgens ist die Kontrolle eher wackelig (bin keine Frühaufsteherin... /emoticons/default_icon_cool.gif)
Das Problem dabei ist, dass die Fensterheber nicht maschinell angetrieben werden: Automatisch bedeutet in diesem Fall "ölgesteuert" - das Öl in den Zylindern erwärmt sich analog Außentemperatur, dehnt sich aus und schiebt einen Kolben hoch, damit öffnen sich die Fenster...
Aber ich müsste mal den Ingenieur im Hause fragen...
Wie macht ihr das, schneidet ihr die trockenen Blätter raus oder lasst ihr sie stehen? Ich befürchte immer Pilz bei krümeligen Blättern...
Die Blätter sind dieses Jahr wunderschön gross, grün und gesund (bis gestern).
Ich habe die untersten allerdings weggeschnitten, damit sie beim Giessen nicht nass werden und vorgestern habe ich etwas 1/4 der Blätter weggeschnitten, damit die Tomaten gut ausreifen können, es soll ja kühler und regnerischer werden in den kommenden Tagen. Den grossen Gutsch haben wir ja gestern bekommen und nun bin ich froh, dass die Tomaten schneller abtrocknen.