Mein im Garten gepflanzter Rosmarin hat nach vier Jahren 'den Geist aufgegeben', rsp er hat sich vom Winterblues nicht erholt.
Seither habe ich einen im Topf, in dem er, gut eingepackt auf der Terrasse stehend, die letzten Jahre gut überwintert hat. Jetzt steht er ausgepackt 'im Schärme' und wartet blau blühend auf wärmere Tage.
Mein Rosmarinstock, der über 1.50 Meter ist und im Topf hat diesen Winter auch nicht so gut überstanden. Die Aeste sind zwar lang, setzen an den Spitzen auch Blüten an, aber auch Blätter haben die fast nur noch da - unten ist alles nur noch Holz.
Habt ihr die Stöcke auch schon mal ins Holz zurückgeschnitten, treiben die da wrklich wieder aus?
Wenn ich mir eure wenig erfreulichen Erfahrungsberichte durchlese, muss ich wohl wirklich dankbar um unser mildes Klima sein...
Ich habe meinen Rosmarin im Topf nun schon den 2. oder 3. Winter schadlos über die Runden bekommen. Und das ohne ihn irgendwie zu schützen oder einzuräumen. Der stand die ganze Zeit über auf dem Balkon.
Seeland ja, aber andere Seite: Biel/Bienne Downtown /emoticons/default_icon_smile.gif
Wir sind mit einem wirklich milden Klima gesegnet. So haben wir zwar nicht häufig und nicht lange Schnee, aber für die Pflanzen des Hobbygärtners auch weniger Kältetode...
Ich hab meinen Lorbeer direkt im Beet , er ist erst 2 Jahre alt.
Boden um die Wurzel ist mit einer Kokosmatte abgelegt und oben ist er mit einem Winterschutz versehen.
Dazu hat mein Mann ein Rohr gemacht welches ihm im Winter etwas Wasser ( nicht viel ) gab.
Jetzt gegen Frühling hin bekam er etwas mehr und treibt nun aus.
Der Rosmarin ist zwar im Topf , aber da verfahre ich fast gleich.
Eingepackt und nicht auf dem Boden , dazu durch ein Rohr ab und an mal ganz wenig Wasser.( lauwarm)
Bisher war es meistens so das mir Pflanzen beim Überwintern verdursteten , bevor sie überhaupt ans Erfrieren denken konnten /emoticons/default_wink.png