Laute Wärmepumpe
Umfrage
Wie laut ist Eure Wärmepumpe ?
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- Nur im Keller hörbar8 Stimmen · 33 %
- Im Wohnbereich hörbar ohne zu stören13 Stimmen · 54 %
- Im ganzen Haus hörbar ohne zu stören1 Stimme · 4 %
- Im ganzen Haus hörbar, stört zeitweise0 Stimmen · 0 %
- Im ganzen Haus hörbar, stört oft1 Stimme · 4 %
- Im ganzen Haus hörbar, nervt sehr oft1 Stimme · 4 %
- Ist so laut , würde sie am liebsten gleich verschrotten0 Stimmen · 0 %
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- booker1’201 Beiträge30. Oktober 2009Unsere WP hört man etwas aus dem Keller hinaus durch die Türe, aber wirklich nur wenn der Kompressor läuft wenn man es weiss.
Allerdings haben wir teils (meist nachts) in einigen Zimmern starke wie Fliessgeräusche. Ich denke das ist Körperschall von der Umwälzpumpe. Wenn man die Befestigungen hinter der UP anfasst, dann vibrieren diese ganz schön.
Gruss
booker
- Protos49 Beiträge5. November 2009Hallo
Der Geräuschpegel der LWP ist nur in unmittelbarer Nähe als Rauschen zu hören, wie im Blätterwald.
Die Fließgeräusche waren nach dem hydraulischen Abgleich völlig weg.
mfg
Protos
- claine49 Beiträge19. November 2009Hallo zusammen
Habe mit interesse eure Erfahrungen gelesen.
Was mich nun mal Interessiert ist der Preisunterschied zwischen Luft-Wasser und Wasser-Wasser Anlagen.
Hat vieleicht jemand von euch schon Probleme mit Luft-Wasser bezüglich gefrorenem Kanal gehabt?
Danke!
Gruess claine
- AJesse304 Beiträge1. Dezember 2009Gibt es zu dem Thema auch Grenzwerte?
Also maximal Lautstärke an der Grundstücksgrenze...
Interessieren tut mich hier vor allem die Schweiz
- cbau1234510 Beiträge6. Dezember 2009Ich habe grad 2 Offerten vor mir liegen für eine Luft WP oder Erdonde.
Hier mal meine Grundwerte:
NF 175m2
Kubatur ca. 900 m3
Oelverbrauch/Jahr 2300
Stromboiler getrennt
Hier was offeriert wurde:
Sole/Wasser WP: Viessmann Vitocal 300-G, Fr. 51'407
Luft WP: Viessmann Vitocal 350-A, 41'675
Bei beiden Varianten ist das abbauen, zerschneiden und abführen des alten Oeltanks dabei wie auch
die Entsorgung der alten Heizung, alles anschliessen und fix und fertig.
Trotzdem bekam ich Preise von ca. 40-45 für eine Erdsonde genannt wie auch ca. 30 für eine Luft WP
Drum schaue ich jetzt mal noch weiter rum.
Eine Variante wäre auch ein neuer Boiler für 6500 wo nur ca. Fr. 95 pro Jahr Strom frisst.
Aber eben, was dann für eine Heizung ?
Hat jemand neuere Erfahrungen ?
Grüsse, Chris
- Protos49 Beiträge6. Dezember 2009Hallo cbau12345
Es fehlen noch einige Angaben, um die Angebote greifen zu können. Wie hoch ist die Heizlast und die Vorlauftemperatur im Auslegungspunkt. Ist das eine Bestandsgebäude oder ein Neubau / energiesanierter Bau?
Ich habe in meinem Haus (200m? / 1000m?) die 30 jährige Gasheizung ersetzt durch eine LWP. Grenzwertig ist die VLT von 41°C bei - 10°C Außentemperatur. Aber die Investition betrug nur ca. 18.000,- ?. Darin war die Entsorgung der Altanlage (Kessel und Spicher) und ein nuer 500 l Speicher enthalten.
Das sind ca. 27.000,- CHF. Doch erheblich weniger als deine Offerten.
mfg
Protos
- cbau1234510 Beiträge6. Dezember 2009Hallo Protos
Das sind nicht ganz einfache Fragen. Es ist ein Altbau, ca. 28 Jahre altes EF Haus, ich mache nächstes Jahr noch die Dachlucken neu aber ansonsten ist alles gut isoliert. Aussenisolation, keine Unterkellerung drum auch da kein Problem. Die offerierte Pumpe ist mit 10.6 kW ausgelegt.
Aber dein Preis tönt ja schon einiges besser als meiner. Nur bin ich halt in der CH und da ist alles viel teurer. Deine Anlage ist eine Luftwärme Pumpe oder Erdsonde ? Man hört immer dass die Luftpumpe gerade im Winter laut sei und schlechte Leistung bringe, aber man hört ja viel. Was sagst du ?
mfg
Cbau1234
- Protos49 Beiträge7. Dezember 2009Hallo cbau12345
Ja, es ist eine Luftwärmepumpe. Grund dafür war, dass die Erdsonde 50 Jahre halten muss, damit sie sich rechnet. Das war mir zu lange. Der Erdkollektor kam nicht in Frage, weil ich sonst 100? des angelegten Gartens hätte umwühlen müssen. Das Grundwasser war erst in 40 m Tiefe zu finden. Da sind die Stromkosten zur Förderung zu hoch. Also eine LWP.
Aber nun zu deiner Anlage. Bei 2000 l Öl pro Jahr sind das 20.000 kWh. Wie hoch ist derzeit die Vorlauftemperatur? Hast Du Fußbodenheizung? oder sonstige Flächenheizung. Wie hoch ist derzeit deine VLT? Kennst du die Heizkurve?
Für welche Außentemperatur ist die neue Heizung ausgelegt (wohnortabhängig)? Wieviel Volumenstrom mindestens muss die WP abgeben? Kann dein Netz (Heizkörper und / oder Fußbodenheizung) diesen Volumenstrom abnehmen?
Ich stelle diese Fragen, weil mir die Probleme erst nach der Installation bewusst wurden und der Heizungsbauer reichlich ahnungslos und ich auf mich selbst gestellt war.
mfg
Protos
- Walti82 Beiträge8. Februar 2010Hoi zäme. Wir haben eine EG-Wohnung die kurz vor dem Bezug ist. Wärmepumpe mit Erdsonde von Heim SWS2-34 mit rund 33kW Leistung welche das ganze Haus (7 Wohnungen) heizt. Jetzt habe ich festgestellt dass im Zimmer oberhalb des Heizraumes ein nerviges Brummen zu hören ist, rund 38db©. Habe mich beim Bauführer bereits beschwert. Er nimmt sich der Sache an. Hat jemand bereits solche Erfahrungen gemacht, an was könnte das liegen? Ich habe folgendes abgecheckt:
- Wärmepumpe vibriert stark, sitzt aber auf 4 Gummiunterlagen in den Ecken
- Die Zufluss/Abflussröhren sind entkoppelt (nur ca 40cm). Vibrationen werden aber trotzdem übermittelt
- Die restlichen Röhren sind ebenfalls mit Gummidichtungen befestigt.
- booker1’201 Beiträge8. Februar 2010Hallo
Bei uns im DEFH genau dasselbe. Vibrationen von der Umwälzpumpe werden trotz Entkoppelung und Gummimanschetten auf den Beton und darüberliegende Zimmer übertragen. Tagsüber hört man kaum was, aber je nach Nachtzeit und Wärme (?) ist es mehr oder weniger schlimm. Das über der WP liegende Kinderzimmer mussten wir deswegen räumen - nachts war es oft wie wenn ein 1m fettes Hochdruckrohr mitten durchs Zimmer geht.
Die Spezialisten des WP-Herstellers waren da sowie unser Architekt. Natürlich immer tagsüber wo die Grundgeräuschpegel eh höher sind und man kaum was hört.
Wie hast Du die 38db gemessen ? Ich hatte zwar ein Messgerät hier, konnte aber nichts messen.
- Walti82 Beiträge9. Februar 2010Salut. Die 38dB© habe ich mit dem Schallmessgerät gemessen.
Wichtig ist dass man dB©, nicht dB(A) misst. dB(A) berücksichtigt tiefe Frequenzen nämlich nicht. dB© jedoch schon.
Als Beweis misst Du mal in einem ruhigen Raum und dann im Problemraum. Da solltest Du klar unterschiedliches messen.
Ausserdem habe ich gestern mit einem Kollegen gesprochen. Er ist Heizungstechniker und hat immer wieder solche Fälle. Er hat gemeint:
1.) Die Röhren müssten doppelt entkoppelt werde, einmal Manchette um das Rohr, dann Gummi an der Wand hinter der Stahlplatte
2.) Dämpfer in der Leitungen ist teils auch wichtig
3.) Schrit für Schritt schauen was sonst vibriert und das auf die Mauern/Boden weiterleitet
Ich habe das unserem Architekten weitergeleitet, wundere mich jetzt was er macht.
Gruss, Walti
- iona280 Beiträge9. Februar 2010Kleiner Tipp zum Thema für alle IPhone-Besitzer:
Von der Firma Faberacoustical gibt es ein App, das SoundMeter heisst. Mit selbigem lassen sich erstaunlich gute Messungen machen (inkl. LEQ Level 2). Wir haben das IPhone mit einem kalibrierten Messgerät von NTI (AL1) verglichen und sind auf praktisch identische Werte gekommen. Die Werte lassen sich als Foto protokollieren.
Das IPhone liefert allerdings ab 90db unkorrekte Werte, da das eingebaute Mic nicht für hohe Pegel ausgelegt ist.
- Swissninja9 Beiträge9. Februar 2010Hallo zusammen!
Wir haben genau das selbe Problem - in einem 3-Familien-Haus. Über dem Raum der WP ist das Gäste-/Kinderzimmer. Und vor allem nachts ist das Geräusch sehr unangenehm.
Ich habe das Anliegen auch bereits weitergeleitet und die Gummipuffer (samt dicker Spanplatte) wurden installiert. Das hat auch schon etwas geholfen, trotzdem ist noch ein unangenehmes Brummen da (evtl. von dem Luftauslass).
Unser Architekt / GU stellt sich auf den Standpunkt, dass es ja schon viel besser geworden ist und nun keine weiteren Massnahmen nötig sind. Ich finde schon, da es störend ist, aber wie soll ich da etwas beweisen?
Bin gespannt, wie der Thread weitergeht!
Bis bald
Swissninja
- cbau1234510 Beiträge21. März 2010@Protos
Nachdem nur hoffentlich bald der Winter zur Neige geht, sehe ich auch den wirklichen Oelverbraucht im Haus. Bisher haben wir knapp 1100 Liter verbrannt. Wenn ich also von 1250 ausgehen für einen Winter der lange war ist dies gar nicht so schlecht für dieses Haus. Mit einer Innendachisolation + neue Dachfenster sollte ich nochmals 10-15% sparen können so sollte ich dann bei knapp 1000 Liter liegen. Dies aber nur für Heizung. Wasser ist mit Stromboiler.
Die Vorlauftemperatur ist zwischen 29 und 33 Grad. Ich sähe am ehsten eine Luftwärme Pumpe da ich damit rechne, ca. 20-25 Jahre in diesem Haus zu bleiben und es nicht für zukünftige Generation ausbauen will
Gruss, cbau
- hutter74 Beiträge16. August 2011Habt ihr eine Wärmepunpe als Monoblock ausserhalb des Hauses? Wir möchten die Wärmepumpe auch so installieren. Gibt es Reklamationen der Nachbarn wegen dem Lärm draussen? Ist der Lärm z.B. auf eurem Sittplatz zu hören?