Endlich ist unsere Zufahrtsstrasse inklusive Kanalisation fertig. Der Teer Belag wird erst nach dem Hausbau gemacht.
Am Dienstag 13.Mai geht es endlich mit dem Aushub los /emoticons/default_smile.png
Heute kam der Kanalisationsreiniger mit Videowagen und spülte die Schmutzwasserleitung und die Sauberwasserleitung durch. Danach wurde eine fahrende Kamera eingesetzt um die Rohre zu besichtigen.
Schon nach ca. 10m fanden sie eine Muffe die keine Dichtung drin hatte /emoticons/default_mad.png (dies noch bei der Schmutzwasserleitung, so dass es gleich in den Boden fliesst) und am Ende der Leitung sollte ein Rohr Durchmesser von 160mm sein, was sich aber als 100er Rohr herausstellte.
Jetzt warten wir aber erst die DVD des Kanalreinigers ab, die Beweist das dies auch so ist. Dann können wir auf den Strassenbauer los /emoticons/default_wink.png
Ohh Mann, das fängt ja gut an. Hoffentlich ist dies das einzige (grössere) Problem das auf uns zukommt.
Da muss ich dir dringend empfehlen deine Erfahrungen nicht als Ärger zu betrachten, da die genannten Fehler offensichtlich alle vom Strassenbauer noch korrigiert werden können ;-). Ansonsten könnte es übel enden.
ich weiss was Du meinst, aber es ist doch nicht zuviel erwartet dass gute arbeit verrichtet wird!
Aber in der heutigen Zeit muss ja immer alles schnell gehen und genau da passieren dann solche Fehler.
Jetzt müssen sie wieder auf 3m abgraben um bei diesem Rohr die Dichtung einzusetzen. 1 Tag oder mehr arbeit zu zweit für eine Dichtung auszuwechseln /emoticons/default_additional/90.gif
Ja klar - aber da der Fehler offensichtlich vom Unternehmer bzw. seinen Mitarbeitern gemacht wurde ist es deren Gewinn der verloren geht (vor allem bei der heutigen knappen Kalkulation).
Ich werde das nie verstehen warum auf dem Bau so viel gepfuscht und dann geflickt wird. Rein Betriebswirtschftlich ist das der bare Unsinn. Wenn schon knapp kalkuliert wird kann das doch nur bei optimalem Arbeitsablauf rentieren. Auf jeden Fall in der Industrie läuft die Kosten/Prozessoptimierung immer darauf raus.
es ist noch viiel schlimmer als eigentlich angenommen /emoticons/default_mad.png
es fängt ca. in der mitte unserer Privatstrasse an, der erste Teil war ok bis der Polier gewechselt hat.
es fing mit 2 Rohren an die nicht satt in die Stossmuffe gestossen sind. Dichtungen wurden zum Teil auch keine eingesetzt. Weiter geht es mit Rohr Reduktionen die falsch herum montiert sind. Dazu wurde noch anderes Material verwendet als wir vereinbart haben das schon jetzt Verletzungen aufweist. Die Schächte sind nicht die richtigen.........und und und.
Beim letzten Parzellenanschluss geht sogar die Neigung auf die andere Seite und das Rohr ist 2m voll mit Wasser gefüllt! Kann also NIE gebraucht werden. Das Rohr wurde übrigens auch OHNE Verschlussdeckel vergraben, stattdessen wurde ein Kehrichtsack in das Rohr gestossen den es auch schon zerissen hat und nun Dreck und Wasser in die Kanalisation reinläuft.
Bei unserer Parzelle war auch nur ein Kehrichtsack in der Schmutzwasserleitung und ein "Lumpe" in der Sauberwasserleitung /emoticons/default_additional/87.gif/emoticons/default_additional/123.gif
So nehmen wir an dass bei keiner Parzelle ein Deckel drauf ist!
So, das musste jetzt mal raus. Wir sind stinkesauer!!
das ist ja wahrlich ein Alptraum, wenn auch ansonsten der klassische Baumangel, was dann zumindest in finanzieller Hinsicht nicht auf Euch zurückfallen kann. Und groß leugnen kann er dann ja wohl auch nicht.
Wollten denn alle Anlieger in Kürze mit ihrem Hausbau beginnen, oder nur Du?
Wenn dem so wäre, was spräche dagegen, dass der Unternehmer den Kanal erst später erneuert (so wie Du beschrieben hast, wird er dann ja wohl die ganze Rohrtrasse neu aufnehmen müssen), nachdem zumindest die Rohbauten mit Dach erstellt sind?
Dann wäre doch zumindest der Zeitverlust für die zeitintensivsten Gewerke nicht so groß!
Wie dem auch sei, ich wünsche Euch eine baldige Klärung.