Heute habe ich in einer Fachzeitschrift gelesen, dass Hostas auch an Uferzonen - also feucht - gesetzt werden können. /emoticons/default_icon_rolleyes.gif Gemäs meiner Erfahrung lieben Hostas aber auf keinen Fall nasse "Füsse". Noch eher bekommt ihnen Trockenheit. Es gibt ja auch Hostas für Steingärten. Aber für Nasszonen? /emoticons/default_icon_question.gif/emoticons/default_icon_question.gif/emoticons/default_icon_question.gif Wer hat Erfahrung mit Hostas an Uferzonen?
Trotzdem z.B. Hosta laevigata auf Inseln (Japan) in der Küststenregion gefunden wird, und mit H. yingeri (aus Korea) verwandt sein soll, konnte nichts finden, dass diese Hosta ihre 'Füsse' im Wasser haben soll /emoticons/default_laugh.png Bei Iris ist die 'Series laevigiata' bekannt als Wasseriris -Gruppe) Hostas sind besonders im Winter anfällig auf Kronenfäule, also auf Bert hören! Gut, ein Versuch mit Hostas, welche man entbehren kann, würde sich lohnen. Leider habe ich keinen Weiher, auch trocknen die nassen Stellen im Garten immer wieder aus. Wer versucht's /emoticons/default_icon_question.gif Lys
Danke für deine Auskunft. Da ich keinen Teich habe, kann ich das auch nicht ausprobieren. Ich habe diesbezüglich nur einen Artikel gelesen und gestutzt.
meints du den Artikel im Gartenpraxis? Sie schreiben über H.fortunei und "andere Arten" die am Bachufern ursprünglich wuchsen.
/emoticons/default_icon_question.gif Koreanische /emoticons/default_icon_question.gif Es steht aber auch 20cm über Grundwasser Spiegel.
Bei mir wuchs eine riesige Blaue in der nassen Ecke. Ich habe sie umgepflanzt am ein trockeneres Ort, dort ist die nur halb so hoch /emoticons/default_icon_rolleyes.gif
Aber zwei h.Fortunei habe ich an nassem Standort fast verloren. /emoticons/default_icon_rolleyes.gif