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Home Automation, was gibt heute das beste Preis/Leistungsverhältnis?

73Antworten35’981Aufrufevon TomK · 21. März 2009letzter Beitrag vor 17 Jahren
  1. Bär163 Beiträge10. Oktober 2009
    [color="Indigo

    wann ist es denn bei dir soweit, installation etc. und was lässt du alles übers amx laufen?
    Hallo BigMamas

    Die Bodenplatte wurde diese Woche betoniert. Die Schalung für die Wände im Keller stehen zum Teil bereits und am Montag werden der Sanitär, Heizeler und Elektriker werden auf Platz sein und ihre Installationen machen damit es "aufwärts" gehen kann.

    Wir nehmen über das AMX die Licht- Storensteuerung mit Wetterstation.

    Einzelraumregulierung Temparatur und KWL. Fensterüberwachung (Verknüpfung Temparatur/KWL, Sicherheitstechnik), Multimedia (mit WLAN) und Touchpanel mit iPhone Konfiguration.

    Einen Grundsatzentscheid bezüglich konventionelle Elektrik oder eben weitergehend, solltest du mit deinem Elektriker/Planer unbedingt frühzeitig besprechen. Wenn du mit dem Bau beginnst, sollte die Richtung in welche du gehst definiert sein.

    Gruss und viel Spass

    Bär

  2. Moudi2’458 Beiträge10. Oktober 2009
    ....

    bei den home automationen sehe ich momentan keinen lichtblick

    alles noch sehr sehr sehr teuer, keinen offenen und etablierten standart und noch keine echte opensource lösung
    ????...................KNX ist zwar nicht offen, aber doch sehr etabliert /emoticons/default_rolleyes.gifDa bist du garantiert kein Betatester mehr.

    Gr moudi

  3. Automation2’255 Beiträge13. Oktober 2009
    KNX ist sehr wohl offen, die Beschreibung der Schnittstellen und des Protokolles ist erhältlich.

    und sehr etabliert. Einer der einizgen Standards, die wirklich zu anderen Herstellern kompatibel ohne Probleme ist.

  4. pinkidinki175 Beiträge13. Oktober 2009
    das bedeutet immer noch nicht offen

    und dann kostet es immer noch einen haufen

    preisliste

    leider hab ich noch keine infos unter welche lizenz die software vertrieben wird

    wenn sie Open Source oder änliche lizenz vertrieben wird, dann ist es offen

    alles andere ist nur gutwil-alibi

  5. Arcuos2’160 Beiträge13. Oktober 2009
    ...keinen offenen und etablierten standart und noch keine echte opensource lösung...
    das bedeutet immer noch nicht offen

    und dann kostet es immer noch einen haufen...

    ...wenn sie Open Source oder änliche lizenz vertrieben wird, dann ist es offen

    alles andere ist nur gutwil-alibi
    Hallo Pinkidinki,
    Du sprichst die Programmiersoftware ETS fürs KNX an.../emoticons/default_confused.png

    Das sagt wohl nichts darüber aus, ob ein System ein "etablierter Standard" ist oder nicht! KNX ist hersteller- & gewerkeübergreifend (Hardware) und somit in der Hausautomation einzigartig. Wenn man vom "Standard" spricht, dann ist es wohl KNX.../emoticons/default_wink.png

    Um sowas überhaupt zu standartisieren muss eine zentral organisierte Programmierungsstruktur her, an die sich jeder Hersteller hält. Nur so kann gewährt werden, dass es herstellerübergreifend funktioniert - und das tut es!

    Das dies Geld kostet, vesteht sich wohl von selbst und daher ist für die Programmierungssoftware eine Lizenz nötig. Dies betrifft aber den "normalen Anwender" nicht und der Elektroinstallateur benötigt ja sonst auch Werkzeug um eine Installation vorzunehmen.../emoticons/default_rolleyes.gif

    Eine OpenSource-Lösung wäre hier fatal - dann hätten wir Zustände, wo jeder noch seinen "Brei" versucht zu integrieren und damit die Funktion anderer Anbieter einschränkt oder gar verunmöglicht! (Beispiele aus der Computerwelt gibt es dafür ja genug.../emoticons/default_biggrin.png)

    Ich halte nix von OpenSource für KNX - meine pers. Meinung.../emoticons/default_cool.png

    Grüssle

    Arcuos

  6. pinkidinki175 Beiträge14. Oktober 2009
    lieber arcuos

    überleg mal was pasieren würde wenn die software als open sorce vertrieben würde und die hardware als iso oder änlicher standart spezifikationen deklariert würde

    dazu noch das das knx konsortium die kontrolle, weiterentwiklung und überprüfung der softwarepakete, änlich wie bei den linux distri (zb. debian usw....) verwalten würden

    stellt dir mal dieses szenarion mal vor

    für den konsumenten würde endlich bezahlbahre lösungen geben, sowohl soft als hardware

    den sind wir mal ehrlich, als cpu braucht man ja keinen superkomputer, sondern einen router oder änliche hardware, die ja bekantlich fast garnix kostet und die module ebenso

    softwaremäsig würde viele synergien entstehen und sogar eine qualitative und vielseitigere software ergeben

    jeder kann sich dabei beteiligen und das wird nicht wenige sein

    bei einen softwarefehler ist man nicht mehr allein auf den hersteller angewiesen und die bereinigung deren, würde sehr schnell gelöst

    es würden verschiedene distributionen endstehen und der benutzer kann selber entscheiden oder einfach ausprobieren was ihm zusagt

    usw....

    die hardware würde endlich bezahlbar werden wen es anderen hersteller auch erlaupt wäre diese nachzubauen und evtl. diese zu verbessern

    den sind wir mal ehrlich

    die hardware kostet ja fast nix, bei der elektronische produktion sind einfach noch viel zu hohe apotheken-marchen drin

    zb. den angeblichen lichtschalter von knx, der soll ja angeblich fr. 150.- kosten😱

    dieser kostet vermutlich in der herstellung ca. fr. 1.- bis max. 2.-, der hersteller verkauft es am grossist für sagen wir mal fr. 5.- (optimistische berechnung /emoticons/default_wink.png )

    dieser wiederum verkauft es......... usw. und der kunde soll dann f. 150.- bezahlen?/emoticons/default_additional/76.gif

    leider ist das so und üblich wen keine konkurrenz da ist oder wenn sich ein kartel entsteht

    übrigens, open source hat sich schon längst bewährt, ist also nichts neues

    nur leider haben es viele entscheidungsträger noch nicht verstanden, das man dabei auch viel geld verdienen kann

    aber es kommen immer mehr, sogar microsoft sondiert die lage und bei verlorene gebiete offerieren sie sogar die software gratis, nebst andere grösseren unternehmen

    wie zb. sun, ibm und......

  7. Automation2’255 Beiträge14. Oktober 2009
    ..überleg mal was pasieren würde wenn die software als open sorce vertrieben würde und die hardware als iso oder änlicher standart spezifikationen deklariert würde

    dazu noch das das knx konsortium die kontrolle, weiterentwiklung und überprüfung der softwarepakete, änlich wie bei den linux distri (zb. debian usw....) verwalten würden....
    Must du dir gar nicht vorstellen, ist ja bereits Realität:
    Nur um Klarheit zu schaffen:

    KNX ist ein offener Standard, das hat mit Geld überhaupt nix zu tun. Die Definition des ganzen Protokolles ist erhältlich, es ist standardisiert und es wird gepflegt. Das gilt sowohl für SW als auch für die HW Seite, also von der Applikation bis runter zur Hardware.

    Wenn für dich offen = gratis ist, dann ist das ein anderes Thema. Aber da gibt es ja genügend Zeugs auf dem freien Markt:

    Für KNX gibt's es ein Projekt für Open Source Lösung. Siehe dazu die Webseite Welcome to the Frontpage. Oder dann hier:

    http://knxathome.fh-deggendorf.de

    Oder dann hier:

    TESS News

    Da kannst du gerne mal mitmachen. Es hält auch niemand von dieser Welt jemanden ab, eine andere "ETS" und Hardware zu entwickeln.

    Die Argumentation, die Produktionskosten sind niedrig und die Geräte werden überteuert verkauft, ist ja nicht neu, aber genau so kurzsichtig. Aber wenn alles so einfach wäre und man so schnell für wenig oder gar kein Geld etwas vernünftiges herstellen kann, bitte nur zu.

    Ich habe genügend lange in der Automationsbranche gearbeitet um zu sehen wieviele Versuche unternommen worden sind. Hinter einer Firma stecken halt nicht nur Produktionskosten, sondern noch ganze andere, um entsprechend etwas anständiges zu herstellen.

    Ach ja, aber die Eierlegende Wolmilchsau ist ja schon im Anflug. Ein paar ETH Professoren haben da ja was im Köcher:

    digitalSTROM / Home

    Mal sehen was die zu Stande bringen, werkeln auch schon seit einiger Zeit daran herum.

    Du siehst es geht einiges auf dem Markt, mal sehen wer dann wirklich fliegen lernt /emoticons/default_wink.png

  8. pinkidinki175 Beiträge14. Oktober 2009
    ohh, interesant🙂

    dass schaue ich mir mal bei gelegenheit genauer an

    da scheint knx doch den richtigen weg zu beschreiten

    schade das die deutsche domain in englisch verfasst ist /emoticons/default_additional/70.gif

    digitalstrom kenne ich bereits, aber da sehe ich momentan noch sooo viele hürden, schade

    interessantes konzept

    Die Argumentation, die Produktionskosten sind niedrig und die Geräte werden überteuert verkauft, ist ja nicht neu, aber genau so kurzsichtig. Aber wenn alles so einfach wäre und man so schnell für wenig oder gar kein Geld etwas vernünftiges herstellen kann, bitte nur zu.

    Ich habe genügend lange in der Automationsbranche gearbeitet um zu sehen wieviele Versuche unternommen worden sind. Hinter einer Firma stecken halt nicht nur Produktionskosten, sondern noch ganze andere, um entsprechend etwas anständiges zu herstellen.
    nein, so einfach stelle ich es mir schon nicht vor, es ist nur ein vereinfachtes unqualifizierten-fazit von mir

    aber ich lerne gerne dazu

    ps. vielen dank für die links

  9. Häuslebauerin2 Beiträge23. Oktober 2009
    KNX ist sehr wohl offen, die Beschreibung der Schnittstellen und des Protokolles ist erhältlich.

    und sehr etabliert. Einer der einizgen Standards, die wirklich zu anderen Herstellern kompatibel ohne Probleme ist.
    Hallo

    Kann mir mal einer sagen, wo man als Häuslebauerin denn bitteschön das offene Protokoll von KNX bekommen kann? Konnte dies nirgends finden... Irgend wie scheint es mir will doch niemand damit heraus rücken.

    Gruess Häuslebauerin

  10. Automation2’255 Beiträge26. Oktober 2009
    Hallo

    Kann mir mal einer sagen, wo man als Häuslebauerin denn bitteschön das offene Protokoll von KNX bekommen kann? Konnte dies nirgends finden... Irgend wie scheint es mir will doch niemand damit heraus rücken.

    Gruess Häuslebauerin
    Bei der Konnex Association kriegt man die Beschreibung. Ich habe auch nie geschrieben, dass die Schnittstellenbeschreibung gratis ist.
    Ich zweifle aber daran, dass dir die Beschreibung etwas nützt. Ausser du willst tausende von Stunden und Franken in Entwicklung von Software und Hardware investieren. Da würde ich mich schon eher auf die von mir genannten OpenSource Quellen stützen.

    Also was möchtest du mit der Beschriebung denn anfangen, oder was sind deine Ziele?

    Vielleicht können wir dann weiterhelfen.

  11. Hennessy854 Beiträge26. Oktober 2009
    Kann mir mal einer sagen, wo man als Häuslebauerin denn bitteschön das offene Protokoll von KNX bekommen kann? Konnte dies nirgends finden... Irgend wie scheint es mir will doch niemand damit heraus rücken.
    Gemäss Konnex ist KNX ein offener Standard. Von einem offenen Protokoll steht da aber nichts. Für was ein(e) Häuslebauer(in) das KNX-Protokoll benötigt, ist mir nicht klar ersichtlich. Falls Du selber Module nachbauen willst, wirst Du auf www.freebus.org fündig (zur Zeit wegen Serverumzug aber kaum erreichbar). Falls Du auf einem PC eigene Software laufen lassen möchtest, die mit dem Bus in Kontakt steht, dann solltest Du nach eibd, linknx, Misterhouse, etc. suchen. Fackelst Du aber die Bude ab, so wird die Versicherung wenig Freude haben.

  12. mkse151 Beiträge26. Oktober 2009
    Hallo zusammen

    ich finde das eine "amüsante" Diskussion um Standards oder Quasi Standards. Welches System und welchen Bus oder Protokoll verwendet wird ist meiner Meinung nach ja komplett irrelevant.

    Es gibt im PC Bereich ja auch PCI, USB, Ethernet Standards und es kommt ja auch keine auf die Idee eine eigene PCI Karte, USB Gerät oder Netzwerkkarte zu entwickeln oder ?

    Im Automatisierungs Bereich gibt es halt nun viele verschiedene Produkte und je nach komplexität (KNX, SPS, LON usw.) sind diese verschieden teuer respektive oder es gibt die einen oder anderen möglichkeiten nicht oder eben schon.

    Ich persönlich finde, dass ein komplettes KNX System doch schon ziemlich teuer ist. Wenn man selbst ein bisschen etwas daran machen möchte ist das sicherlich möglich braucht aber viel Know-How und eine Softwarelizenz ist auch noch zu beschaffen. Für alle anderen die später Erwiterungen benötigen wird es auch dann sicherlich teuer da immer ein KNX Spezi kommen muss.

    Wer später ausser die vorhandenen Parameter Konfigurieren nichts verändern möchte ist hier auch mit einer sogenannten "properitären" Lösung sicher ebenfalls gut bedient und zahlt unterm Strich bestimmt weniger hat aber vielleicht auch die eine oder andere Einschränkung (ist beim Autokauf ja auch so einmal entschieden kann ich später nicht von 2 auf 4 türig wechseln oder von 2 auf 4WD wechseln ohne ein neues Auto zu kaufen).

    Es gibt meine Meinung nach mittlerweilen einige gute System die sehr Komfortabel sind z.B. sind mir bei der Evaluation folgende System positiv aufgefallen

    - Moeller

    - Siemens

    - myGekko

    Ich habe alle System angesehen inkl. KNX mit einem Burosch Terminal (sieht verd... cool aus) war allerdings alles viel zu teuer.

    Am Ende stand nur noch Möller oder myGekko zur Auswahl ich habe mich dann für letzteres entschieden weil Preis- Leistung stimmt das System sehr flexibel ist und spätere Erweiterungen einfach möglich sind.

    Einziger Nachteil wenn eine Funktionalität nicht vorhanden ist, kann das System später auch nicht um diese Erweitert werden. Es gibt aber eine Detailiert Übersicht aller Funktionen und die gehen weit über das hinaus was ich heute und vermutlich auch in Zukunft haben möchte.

    Und das System wird ja auch in Zukunft weiterentwicklet.

    Grüssli Markus

    Das System wird ab April 2010 bei mir zu besichtigen sein /emoticons/default_biggrin.png freu.

  13. Hennessy854 Beiträge26. Oktober 2009
    ich finde das eine "amüsante" Diskussion um Standards oder Quasi Standards. Welches System und welchen Bus oder Protokoll verwendet wird ist meiner Meinung nach ja komplett irrelevant.
    Ich verstehe die Diskussion durchaus, da die Komponenten nicht gerade sehr preisgünstig sind. Viele befürchten, dass der Standard missbraucht wird, um die Preise hochzuhalten.

    Es gibt im PC Bereich ja auch PCI, USB, Ethernet Standards und es kommt ja auch keine auf die Idee eine eigene PCI Karte, USB Gerät oder Netzwerkkarte zu entwickeln oder ?
    Der Vergleich hinkt, weil die Preise für diese Artikel zwecks Wettbewerb sehr interessant sind. Keiner wird diese wegen dem Preis nachbauen wollen.

    Jedes System hat Vor- und Nachteile. Wer viel Zeit und Know How hat, kann sich sein eigenes Hausautomationssystem erschaffen. Kompatibel zu nichts. Drei Probleme werden sich früher oder später stellen:

    - Versicherung, falls die Bude abfackelt

    - Hausherr ausser Haus und das System hat einen Ausfall, da geht der WAF grausam in den Keller. Bei einem proprietären System kann nun nicht einfach ein Hausautomationsspezialist gerufen werden, um das Problem zu beheben

    - Hausverkauf

    Wer wenig Zeit und viel Kohle hat kann sich KNX mit allem Schnick Schnack installieren und programmieren lassen.

    Dazwischen liegen halt all die anderen Systeme. Angefangen bei Baumarktfunksteckdosen bis zu proprietären Systemen, bei denen man einem einzigen Hersteller ausgeliefert ist. Egal welches System man auswählt, je mehr Planung desto besser, denn zusätzliche Rohre lassen sich nur schwerlich in Beton installieren.

  14. mkse151 Beiträge26. Oktober 2009
    Hallo Hennessy

    Eigentlich war das "amüsant" ja nicht auf eines der Systeme bezogen sondern mehr um den Standard des KNX Protokolls. Es ist ja unbestritten, dass KNX ein Standard Protokoll ist aber dennoch ist es für den Endverbraucher (99.9% der Forum Leser) eigentlich Irrelevant, denn es wird keiner mit diesem Standard in Berührung kommen, da die Protokolle bzw. Funktionen ja in den Endgeräten bereits vom Hersteller implementiert sind.

    Bei der Konfiguration geb ich Dir natürlich recht da kommt der Eine oder Andere (wenn er dann die Konfiguration selber macht von programmieren kann man hier ja nicht sprechen) in Kontakt. Aber hier kommt ja bereits das Problem, dass die einen oder anderen Herstellen den "sogenannten" Standard doch sehr weit fassen und Funktionen einbauen die halt Produktspezifisch sind.

    Wie gesagt ob schlussendlich die Komponenten über Protokoll X oder Y Kommunizieren ist eigentlich egal wenn alles so funtioniert wie gewünscht.

    Und "by the way" wäre ja das LON Protokoll ja noch besser als das KNX. Ich will aber keine Verwirrung stiften sondern etwas zur Entscheidungsfindung beitragen und nicht einen erneuten Glaubenskrieg auslösen ob KNX oder ein anderes Produkt nun besser ist.

    Meine rein Persönliche Meinung ist, dass wenn jemand aufs Budget achten muss, ist wohl eine KNX Lösung nicht die mit dem besten Preis- Leistung verhältniss. KNX ist für die Hersteller halt eine "Cash Cow" den Preis hochalten um das Protokoll zu schützen ist nicht wirklich ein Grund für die hohen Komponenten Preise. Da nehm ich halt nun doch wieder mein hinkendes Bsp. des USB oder Netzwerk Protokolls, da sind die Komponenten ja auch bezahlbar trotz Standard der gepflegt werden muss oder vielleicht liegt es auch nur daran, dass KNX halt noch kein Consumer Produkt ist.

    Wenn jedoch das Budget so klein ist, dass es nur für eine Baumarktlösung reicht würde ich die Finger davon lassen.

    Aber die anderen von mir im letzten Beitrag erwähnten Systeme sind ja auch keine Baumarktlösungen und müssen auch kompetent eingebaut werden das versteht sich ja von alleine also nichts mit "Bude abfackeln".

    Systemausfall kann bei KNX nicht passieren ??? Was ist wenn die KNX Speisung "abraucht" klar könnte man diese auch redundant aufbauen aber wer macht das schon.

    Beim Hausverkauf glaub ich eh nicht das die Automatisierung überbewertet werden soll. Ist wie beim Auto wenn man eine Super HiFi anlage einbaut für das bekommt man beim Verkauf des Autos auch fast mehr.

    Grüssli Markus

  15. TomK12 Beiträge27. Oktober 2009
    Ich habe inzwischen so einige Systeme angeschaut und habe momentan das Gefühl, dass wir uns für Innoxel entscheiden werden. CAN Bus, selber programierbar, hat einfaches Touchpanel, kann später auf AMX aufgerüstet werden wenn gewünscht, nicht allzu teuer.

    Könnt Ihr Experten das mal kurz anschauen und mich wissen lassen, ob ich hier auf dem Holzweg bin oder ob das was Gescheites geben kann. /emoticons/default_confused.png

    INNOXEL System AG, NOXnet im Wohnbereich

    Gruss TomK

  16. Automation2’255 Beiträge27. Oktober 2009
    ....

    Könnt Ihr Experten das mal kurz anschauen und mich wissen lassen, ob ich hier auf dem Holzweg bin oder ob das was Gescheites geben kann. /emoticons/default_confused.png

    INNOXEL System AG, NOXnet im Wohnbereich

    Gruss TomK
    Ich habe das erste Mal von diesem Produkt gehört, was aber nichts heisst. Bei den Produkten handelt es sich aber um ein Anbieter von vielen, die ähnliches im Angebot haben. Siemens, Möller, Spline, EnjoyLiving, Ibricks, Quadrat, Adhoco, Legrand, Tebis, Omnio ratio, Lutron, myHome Control, Conrad, ELV und noch viele andere gibt es auf dem freien Markt. Was da besser sein soll, alle haben ihre Berechtigung.

    Die Frage stellt sich weniger nach Hersteller oder Produkt, sondern nach dem Bedürfniss.

    Erst wenn klar ist, was du genau willst, kann dann eine Planung gemacht werden.

  17. Automation2’255 Beiträge27. Oktober 2009
    Hallo zusammen

    ich finde das eine "amüsante" Diskussion um Standards oder Quasi Standards. Welches System und welchen Bus oder Protokoll verwendet wird ist meiner Meinung nach ja komplett irrelevant.
    Yep, völlig richtig, völlig unwichtig wie das System heisst.
    Zuerst gilt es die eigenen Anforderungen zu formulieren, erst dann sollte man sich auf ein System einschiessen. Leider wird in den meisten Fällen der umgekehrte Ansatz gemacht und noch mehr leider sind es die "Spezialisten" und Anbieter die zuerst von Features reden und erst dann mal fragen, was der Kunde will. Die Planung sieht dann entsprechend miserabel aus.

  18. mkse151 Beiträge27. Oktober 2009
    Hallo TomK

    Das System sieht auf den ersten Blick gut aus, viele Module somit auch alles abgedeckt was der Normale Mensch braucht. Die Preise durchaus im Rahmen bis auf die Feller Taster /emoticons/default_wink.png.

    Das Touchpanel sieht für meinen Geschmack ein bisschen altbacken aus.

    Aber mach wie "Automation" bereits erwähnt zuerst einen Plan was Du alles realisieren willst und entscheide dann welches System Du nimmst so kannst Du auch die verschiedenen Systeme einander gegenüber stellen.

    Grüssli Markus

  19. TomK12 Beiträge31. Oktober 2009
    Mkse und Automation,

    Danke fuer das Feedback. Und natuerlich haben wir zuerst die Spezifikation geschrieben. In kurzen Worten zusammengefasst sieht sie so aus fuer die Automation: alles Licht frei zu Szenen zusammenschaltbar. Alle Storen zentral schaltbar, auch als Gruppen, mit Input von Wetterstation oder automatisch nach Zeit/Kalender.

    Alles frei vom Benutzer konfigurierbar/aenderbar. Kein Multimedia, keine Heizung. Einfach ausbaubar fuer Zusatzfunktionen. Moeglichkeit fuer Input von Handy und Zugang ueber Internet.

    Jetzt waere ich natuerlich nochmals an Euren Meinungen interessiert.

    Gruss

    TomK

  20. Arcuos2’160 Beiträge31. Oktober 2009
    ...Alle Storen zentral schaltbar, auch als Gruppen, mit Input von Wetterstation oder automatisch nach Zeit/Kalender.
    Hallo TomK,
    ganz wichtig, wenn Ihr Storen Wetter- & Tageszeitabhängig steuern wollt (also eine autom. Beschattung mittels dem Anstellwinkel der Storenlamellen): Normale Antriebsrohrmotoren eignen sich dafür nicht und es müssen viel teurere Getriebemotoren hin, welche auch kleinste Drehungen "an der Kurbel" ausführen können! Diese kosten um ein x-faches (wir hatten eine Offerte mit dem 5-fachen Preis anstatt des normalen Motors und verzichteten dann darauf.../emoticons/default_sad.png)

    Grüssle

    Arcuos