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Hochbeet für den Kräutergarten

22Antworten5’106Aufrufevon Fasthouse · 15. Mai 2016letzter Beitrag vor 9 Jahren
  1. Fasthouse122 Beiträge15. Mai 2016 · bearbeitet
    Hallo Gartenfreunde

    an unserem neuen Wohnort im Sarganserland haben wir unser Haus auf jungfräulichem Boden gebaut, mit direktem Anschluss an Wald. Es hat sich leider in der Umgebung bereits herumgesprochen, dass bei uns neu was zu holen gibt. Engerlinge, Raupen, Maienkäfer, Wespen, Schnecken, Grasmilben, Blattläuse und was der Teufel noch was ist im Anmarsch und bedroht uns.

    Wenn man schon ein eigenes Haus hat mit viel Land, da muss ja auch ein Nutzgarten her. Mit dem Kräutergarten machen wir mal den Anfang. Aber, wie vergraule ich all die oben gennten Schädlinge? Ich habe mir lange überlegt, wo ich den Kräutergarten anlegen soll.  Schlussendlich habe ich nur eine Möglichkeit gesehen, die verschiedenen Viecher wenigstens mal mechanisch (Distanz) von meinen Kräutern abzuhalten. Hochbeet.

    Da ich ein Anhänger von "Square Foot Gardening" bin, habe ich den Kräutergarten auf diesem System basierend aufgebaut. Anstatt 1.2 m mal 1.2 m gross, baue ich wegen der Zugänglichkeit meinen "Garten" nur auf 60 cm x 60cm Grundeinheiten auf. Der Kräutergarten besteht aus zwei Grundeinheiten. Das ergibt dann 120 cm mal 60 cm. Bei "Square Foot Gardening"  braucht es, wegen der speziellen Erdmischung nur 15 cm Tiefe. Die Erde besteht aus 1/3 Kompost, 1/3 Torf und 1/3 Vermiculit. Kein Dünger, nichts. Jedes Jahr muss ein Handvoll Kompost nachgefüllt werden. Die Pflanzgefässe habe ich aus Glasfaser mit Epoxy selber laminiert. Da die Pflanzgefässe die gleichen Masse haben, wie diejenigen im Treibhaus, kann ich im Winter bei Bedarf den ganzen Kräutergarten in die "Wärme" zügeln.

    Da die Zitronenmelisse die Tendenz hat, sämtliche anderen Gewürze zu verdrängen, habe ich die Melisse im Topf in die Erde gesteckt. Die Bewässerung des Kräutergartens habe ich konvenzionell mit einem Bewässerungssystem von Gardena versehen.

    Ich habe das Hochbeet aus Douglasie, unbehandelt, gebaut. Die Pflanzgefässe stehen auf einer wasserfesten Siebdruck Platte (Sperrholz) welche ich zusätzlich noch mit einem Anstrich Epoxy geschützt habe. Das Hochbeet selber steht auf vier Gummipads, damit das Holz keinen direkten Kontakt mit den Betonplatten hat. Ich habe das Beet extra auf die Betonplatten gestellt, damit die Schnecken eher davon absehen, einen Besuch abzustatten.

    Zargen und Decken streichen mit Sandra 008.jpg

    Ich hoffe, dass der Rand genügend breit ist, damit ein verirrter Schneck nicht doch noch rein kann.

    Gruss Pit

    1 Anhang

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  2. Odenwälder3’148 Beiträge15. Mai 2016
    Oha, mein lieber Pit, alle Achtung, da hat der Pit-Holzfachmann wieder mal ein schönes Teil erschaffen.

    Wenn ich mir dazu im Vergleich meine Hochbeete anschaue.... 🙄

    Steht eigentlich das Gewächshaus auch schon ?

    Gruß

    Heinrich 

  3. Fasthouse122 Beiträge15. Mai 2016
    Hallo Heinrich

    ja, das Treibhaus steht am neuen Ort und ist in Betrieb. Die Flut/Ebbe Bewässerung funktioniert, das Fenster öffnet sich automatisch, die verschiedenen Bäume ringsherum geben von Zeit zu Zeit Schatten, nur........ die Produktion von Salat ist ins Stocken geraten. Der Kopfsalat im Frühjahr ist bestens gewachsen (Setzlinge), nur.......einen Tag vor der Ernte haben grüne, kleine Marsbewohner meinen Salat gefressen. Na ja, kann mal passieren. Zweite Staffel. Die vom Landi serbeln dahin, grün bevölkert, die Bio Bio Bio Version (2 Stück) vom Biomarkt in Bregenz haben anscheinend genügend Abwehrkräfte, sich gegen die Blattläuse zu wehren. Die Typen scheinen alles Analphabetiker zu sein. Steht doch auf der Chemokeule: "optimal" gegen Blattläuse etc etc. Nix optimal, die Blattläuse legen nach dem Spritzen nur einen Ruhetag ein und sind dann wieder voll am Werk.

    Die Jalapenos habe ich auch ins Treibhaus gesetzt. Letztes Jahr haben die Schnecken draussen im Garten meine Chilis in einer einzigen Nacht razekahl gefressen. Nun, es scheint auch im Treibhaus solche Viecher zu geben weil einer der Jalapenos Fressspuren an den Blättern hat. Der ganze Hang ist total verseucht mit Nackt und Häuschen Schnecken. Na, da hab ich noch was zu lernen....

    Soweit hat sich das Treuîbhaus aber bereits schon gelohnt. Die Geranien (3. Jahr) sind schon fast am Blühen, alle nicht winterharten Aussenplanzen haben gut überwintert und sobald wir in die Ferien gehen, bekommen die Zimmerpflanzen einen geschützten Ort mit automatischer Bewässerung.

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    Gruss Pit

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  4. Andreas7’092 Beiträge15. Mai 2016
    Wenn du Weinbergschecken findest setzte sie in den Hang, die fressen u.a. den Laich der nacktgefrässigen...

    je mehr Weinbergschnecken je weniger Salatkillerfresser...

  5. Odenwälder3’148 Beiträge15. Mai 2016
    Aber hallo lieber Pit, das Gewächshaus thront ja förmlich am Hang, sieht super schick aus.

    Gehe mal davon aus, dass die Leitern eine Übergangs-Lösung sind...

    Gruß

    Heinrich

  6. Susann6’311 Beiträge15. Mai 2016
    Das sieht alles sehr schön und professionell aus, lieber Pit, alle Achtung 😱

    Square Foot Gardening find ich interessant, ich hab mir das schon mal überlegt fürs Gewächshaus. Allerdings gefällt mir nicht, dass der Erde 1/3 Torf beigemischt werden muss... Ich habe ausserdem mal gelesen, dass Schnecken Torf sehr gerne mögen, was auch eher gegen dessen Einsatz spricht. Gibt es Alternativen für das eine Drittel Torf?

    Meine Hochbeete sind übrigens auch keine "schneckenfreie Zone". Dabei sind es weniger die braunen Wegschnecken, welche den Schaden anrichten, sondern die Ackerschnecken (klein, weisslich). Die braunen Nacktschnecken gibt's zwar auch, aber die sind leicht zu entfernen, weil man sie gut sieht. Die kleinen Ackerschnecken sehe ich manchmal erst, wenn z.B. der Pflücksalat schon zu Hälfte weggefressen ist. Ich vermute, dass ich sie jeweils mit der Erde oder allenfalls auch mit dem Kompost direkt mit ins Hochbeet bringe. Mir scheint, mit der Erde ohne Torf ist es ein bisschen besser geworden (siehe oben).

    Ich hab mich in letzter Zeit noch ein wenig schlauer gelesen bezüglich Schnecken, auch weil ich Feramol einsetze...

    Dazu ein Hinweis, lieber Andreas: Dass die Weinbergschnecken das Gelege der Nacktschnecken fressen, ist eher nur "wahrscheinlich" als "todsicher" 😉  Nur die Schnegel gelten als ausgewiesene Schneckeneiervertilger, bei den Weinbergschnecken konnte man auch beobachten, dass sie sich an den typischen Pflanzen gütlich tun...

    Bevor du jetzt also die Weinbergschnecken sammelst und im Hochbeet ansiedelst, würde ich mir eher andere Lösungen ausdenken, Pit 😉  

  7. Andreas7’092 Beiträge16. Mai 2016
    **** Dass die Weinbergschnecken das Gelege der Nacktschnecken fressen, ist eher nur "wahrscheinlich" als "todsicher" 😉   ****

    Also ich weiss das aus eigener Anschauung, stand schon daneben.

    Und bei mir im Garten bewahrheitet sich das, je mehr Weinbergschnecken desto weniger fressdinger.

  8. Susann6’311 Beiträge16. Mai 2016
    Ja, beobachtet hab ich das auch schon. Mir zeigen viele Weinbergschnecken auch an, dass Nacktschnecken "vor Ort" sind...

  9. Fasthouse122 Beiträge16. Mai 2016
    Aber hallo lieber Pit, das Gewächshaus thront ja förmlich am Hang, sieht super schick aus.

    Gehe mal davon aus, dass die Leitern eine Übergangs-Lösung sind...

    Gruß

    Heinrich




    Hallo Heinrich

    Ich muss mich etwas zurückhalten mit dem Ausbau von meinem Grundstück. Die amtliche Schätzung der neuen Liegenschaft erfolgt erst im Juli und ich möchte in Zukunft so wenig wie möglich Steuern bezahlen. Ich habe also noch keine Treppen eingebaut/einbauen lassen. Die eine Leiter führt nur bis zum Treibhaus (für meine Frau), die andere Leiter ist eine selbstgebaute "Rolltreppe"  (etwa 20 Meter lang) zu den höher gelegenen Orten meines Grundstücks. Später werde ich die Leiter ersetzen mit einem Profi Schräglift. Der Hang ist ansonsten bei Nässe nicht betretbar. Wir haben sehr viel Bärlauch und der ist sehr rutschig.

    ug.JPG

    Pit

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  10. Fasthouse122 Beiträge16. Mai 2016 · bearbeitet
    Square Foot Gardening find ich interessant, ich hab mir das schon mal überlegt fürs Gewächshaus. Allerdings gefällt mir nicht, dass der Erde 1/3 Torf beigemischt werden muss... Ich habe ausserdem mal gelesen, dass Schnecken Torf sehr gerne mögen, was auch eher gegen dessen Einsatz spricht. Gibt es Alternativen für das eine Drittel Torf?
    Der Torf dient zur Auflockerung des Substrates, das Vermiculit zur Wasserspeicherung. Mel Bartholomew, der Begründer von SFG meint, dass der Einsatz von Torf ökologisch vertretbar ist, weil in den drauffolgenden Jahren kein Torf mehr unter das Substrat gemischt wird. Nur noch Kompost. Es wäre wahrscheinlich ein Versuch wert, das  Ganze mit 50% Vermiculit und 50% Kompost zu versuchen. Es gibt ja viele Anleitungen, die empfehlen Ansaat nur in Vermiculit zu machen. Vermiculit ist sehr teuer (etwa Fr. 40.- für 100 Liter) und nur noch schwierig zu beschaffen. Es gibt ein Vermiculit Werk im Aargau. Aber wie kommen die Säcke zu mir? Ich habe nun den letzten Sack aufgebraucht und muss mich bald darum kümmern.

    Gruss Pit

  11. Susann6’311 Beiträge16. Mai 2016
    Beim Googeln bin ich dann wohl auf diese Firma gestossen 😉  Hab aber auch gesehen, dass man es hier bestellen kann, wenn auch noch etwas teurer - aber sie versenden...

    Interessanterweise habe ich beim Stöbern nach Vermiculit gelesen, dass es sich auch für die Pilzzucht eignet. Ich überlege nämlich schon länger, Pilze selber zu ziehen... Das wären ja dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen  🙂  

    Du hast schon Recht, der Torf wird nur einmal eingesetzt, wie's beschrieben wird. Das Problem mit den Schnecken bleibt aber ungelöst. Ich bin leider nicht wirklich konsequent, für Rhododendron, Hortensien und Blumenhartriegel gibt's immer noch einen Schwung Moorbeeterde im Frühjahr, also auch Torf. Leider sind das jeweils auch die Ecken mit den meisten Schnecken. Ob es daran liegt, dass die besagten Pflanzen feucht gehalten werden müssen, die Schneckeneier im Torf mitgeliefert werden oder einfach die Schnecken angezogen werden, ist mir bisher nicht klar. Ich meine aber, dass ich mir zudem mit dem Torf den Giersch in den Garten geholt hab... Alles in allem wäre mir die 50:50 Mischung mit Vermiculit und Kompost schon sympathischer.

    Noch eine Frage: Wenn Vermiculit vor allem als Wasserspeicher dient, wäre denn nicht auch ein mit Pflanzenkohle aufgeladener Kompost denkbar für Square Foot Gardening? Pflanzenkohle ist ja auch ein Wasserspeicher - vielleicht weiss Silko bzw. @Silko da mehr dazu?

  12. Fasthouse122 Beiträge17. Mai 2016
    Hallo Susann,

    ich selber kann kein fachliches Wissen betreffend Gartenerde vorweisen. Ich habe aber die Methode von Mel vor langer Zeit mal getested und bin der Meinung, dass diese Gartenerden Mischung ganz gut funktioniert. Die drei Chillis die ich kürzlich gekauft habe, sind beim Umpflanzen "auseinander" gefallen und die Erde war ganz luftig/weich. Die Erde der Chillis hat sich gleich angefühlt wie die Mischung von Mel.

    Mel empfiehlt Kompost. Vorzugsweise eigenen Kompost. Gekaufter Kompost sollte seiner Meinung nach aus 5 verschiedenen Produkten/Herstellern bestehen, um sicher zu stellen, dass man kein Monokultur Substrat erhält. Mel empfiehlt Kompost, weil  Gartenerde nur 3% organisches Material enthält. Kann ich nicht beurteilen. Der Torf wird verwendet um den Kompost ganz locker zu halten. Das Vermiculit hat zwei Aufgaben. Den Boden noch lockerer zu machen und als Feuchtigkeitsspeicher zu dienen. Und das Ganze soll dazu dienen, den Wurzeln durch die lockere Struktur Luft zuzuführen und die Wurzeln mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen. Bei Regen gibts durch die Luftigkeit keine Staunässe, bei Trockenheit hat das Substrat noch Feuchtigkeitsreserve. Da sämtliche "Grundnahrungsmittel" (Wasser, Luft und Nährstoffe) für die Pflanze in genügender Menge vorhanden sind, konzentriert sich die Pflanze mehr aufs oberirdische Wachstum, als unterirdisch nach diesen drei notwendigen Sachen zu "graben". Die Behauptung von Mel, dass Unkraut kein Problem ist, kann ich bestätigen. Die Wurzeln des Unkrauts haben keinen festen Rückhalt in der leichten Erde und das Unkraut lässt sich, ohne dass etwaige Wurzeln zurückbleiben, mit einem Zwick entfernen. Das Gleiche gilt natürlich auch für abgerntete Pflanzen. Die kommen so raus, etwaige restliche Erde abschütteln und den Rest auf den Komposthaufen.

    Also, wenn Du kein Torf verwenden willst, musst Du den Torf mit einem anderen Material ersetzen, das die die gewünschte Luftigkeit ergibt.  Die Gartencenter bieten verschiedene Torfersatz Materialen an. Ob das funktioniert, weiss ich nicht.  Vermiculit kann mit Perlit ersetzt werden.

    Gruss Pit

  13. Silko20. Mai 2016
    Beim Googeln bin ich dann wohl auf diese Firma gestossen 😉  Hab aber auch gesehen, dass man es hier bestellen kann, wenn auch noch etwas teurer - aber sie versenden...

    Interessanterweise habe ich beim Stöbern nach Vermiculit gelesen, dass es sich auch für die Pilzzucht eignet. Ich überlege nämlich schon länger, Pilze selber zu ziehen... Das wären ja dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen  🙂  

    Du hast schon Recht, der Torf wird nur einmal eingesetzt, wie's beschrieben wird. Das Problem mit den Schnecken bleibt aber ungelöst. Ich bin leider nicht wirklich konsequent, für Rhododendron, Hortensien und Blumenhartriegel gibt's immer noch einen Schwung Moorbeeterde im Frühjahr, also auch Torf. Leider sind das jeweils auch die Ecken mit den meisten Schnecken. Ob es daran liegt, dass die besagten Pflanzen feucht gehalten werden müssen, die Schneckeneier im Torf mitgeliefert werden oder einfach die Schnecken angezogen werden, ist mir bisher nicht klar. Ich meine aber, dass ich mir zudem mit dem Torf den Giersch in den Garten geholt hab... Alles in allem wäre mir die 50:50 Mischung mit Vermiculit und Kompost schon sympathischer.

    Noch eine Frage: Wenn Vermiculit vor allem als Wasserspeicher dient, wäre denn nicht auch ein mit Pflanzenkohle aufgeladener Kompost denkbar für Square Foot Gardening? Pflanzenkohle ist ja auch ein Wasserspeicher - vielleicht weiss Silko bzw. @Silko da mehr dazu?


    Hoi Susann,

    sorry aber mit Pilzen habe ich nichts am Hut, habe auch keine Ahnung wie sich die Pflanzenkohle mit dem Pilzhabbitat vertragen tut, da die Pflanzenkohle leicht toxisch ist und nicht verrottet, aber der Wasserspeicher funktioniert auf jeden fall. Denke mal das es funktioniert, aber Erfahrungen habe ich jedenfalls nicht damit....

  14. Fasthouse122 Beiträge21. Mai 2016
    Hallo Susann

    ich habe längere Zeit mit jemanden zusammengearbeitet, der als Hobby Pilzzucht betrieb. Wie ich das so verstanden hab, ist es am einfachsten, die Pilze in einem Baumstamm wachsen zu lassen. Wenn ich "Pilze zu Hause" google, dann kommt nur noch die Zucht auf Substrat. "Pilze Baumstamm" gibt die Methode mit den Holzstämmen.

    Ich werde das in Kürze auch mal probieren. "in Kürze" ist gut. Es braucht schon über 6 Monate bis die Kultur anfängt zu wachsen......

    Pit

  15. Andreas7’092 Beiträge21. Mai 2016
    es gibt auch die Methode mit etwas erde, Kaffeesatz und sägemehl, scheint im kommen zu sein...

  16. Andreas7’092 Beiträge21. Mai 2016
    Habe diese gestern im garten entdeckt, keine ahnung was das für welche sind...

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    Katzen-Steckbriefe.pdfPDF · 120 KB

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  17. Susann6’311 Beiträge21. Mai 2016
    Wenn ich "Pilze zu Hause" google, dann kommt nur noch die Zucht auf Substrat. "Pilze Baumstamm" gibt die Methode mit den Holzstämmen.


    Hier in der Nähe gibt's eine Profi-Pilzzucht, auf ihrer website bieten sie auch Anleitungen zu Pilz auf Holz oder auf Stroh, letzteres geht schneller.

    Ich würde wahrscheinlich ganz langweilig nur Champignons machen 🙂  

  18. Susann6’311 Beiträge21. Mai 2016
    Habe diese gestern im garten entdeckt, keine ahnung was das für welche sind...nn


    Die find ich auch im Frühling im Garten, hab aber auch keine Ahnung...

  19. Odenwälder3’148 Beiträge22. Mai 2016
    Wunderschöne Pilze haste da, lieber Andreas, bitte stehen lassen.

    Dann brauchste kein "gezüchtetes" Mykorrhiza-Zeuch zu kaufen. 

    Gruß

    Heinrich 

  20. Andreas7’092 Beiträge22. Mai 2016
    die lasse ich immer stehen, ich vermute die kamen mit der gekauften erde in den boden