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haus am falschen ort

5Antworten4’130Aufrufevon Jeany · 25. September 2012letzter Beitrag vor 14 Jahren
  1. Jeany95 Beiträge25. September 2012
    Hoi Zäme

    So wie es zur Zeit aussieht, steht unser Haus nicht dort wo es sein sollte!!! Vermutlich ist es ca 30 cm zu weit westlich und damit auch näher beim Nachbarn. Hatte das schon mal jemand? Was kann man machen?

    Das Haus des Nachbars wird zur Zeit gerade gebaut, das heisst der Aushub ist im Gang. Er hat den Mindestabstand zu uns (4 m) wir hatten gemäss Plan einen Abstand von 4.28 m was nun ja offenbar nicht mehr stimmt. Genau wissen wir das erst, wenn bei der Bauabnahme der Geometer das Haus nochmals einmisst.

    Gerne hätten wir noch mehr Land gekauft um einen grösseren Grenzabstand zu haben, dies wollte er jedoch nicht, da er auf 2 Seiten den Waldabstand einhalten muss.

    Wer weiss Rat?

    Danke, Jeany

  2. Pfälzer9’908 Beiträge25. September 2012
    Hallo Jeany

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ist Dein Haus nun "nur" 3,98m von der Grenze weg, somit 2 cm weniger als der Mindestabstand wäre (bei Dir und dem Nachbarn ja wohl gleich). Es stellt sich natürlich schon die Frage, warum dies bei Dir bislang keiner merkte..denn Dein Schnurgerüst wurde ja wohl ebenfalls eingemessen und kontrolliert, oder?

    Letztlich würde der Schweizer Baubeteiligte bei 2 cm Unterschied wohl locker meinen, das ist in der Toleranz....

    Wie dem auch sei...Ursachen lassen sich klären.. verändern kannst Du dies natürlich nicht mehr. Und erhlich gesagt, werden die 2 cm auch keinen im Wohnfrieden stören, egal auf welcher Grenzseite.

    Stört es denn den Nachbarn? Oder ist es ihm nur aufgefalllen beim einmessen des Schnurgerüstes...ihm aber letztlich egal?

    Für ihn und sein Haus ist das ja nicht nachteilig...er hat also keinen Schaden...kann wie geplant auf 4m Abstand zur Grenze bauen....

  3. Jeany95 Beiträge25. September 2012
    Hoi Pfälzer

    Wieviel es denn genau sind, weiss man noch nicht. Der Geometer muss das ja erst noch vermessen. Wie das ganze passieren konnte ist ein grosses Rätsel. Das erste Mal stutzig wurde ich als die Profile vom Nachbarn gestellt wurden. Da waren es bloss ca 8 m zu unserem Haus. Bei der Bauverwaltung meinte man dazu, dass bei den Profilen schon mal ein Fehler unterlaufen könne, spätestens beim Fundament sei das dann schon korrekt. Als ich damals noch völlig ahnungslos bemerkte, dass hoffentlich nich unser Haus falsch stehe meinten sie dass sei unmöglich. Der zweite Hinweis dass etwas nicht stimmt, war als der Nachbar auf der Ostseite seine Mauer erstellte. Der Gärtner hatte das Gefühl dass gemäss unseren Plänen etwas nicht stimmte und verlangte den Geometer um den Grenzpunkt zu setzen (der fehlte da die neu erstellte Strasse noch nicht fertig ist). Evt sind es sogar noch mehr als die 30cm, oder was noch viel schlimmer wäre, dass unser Haus nicht die Ausrichtung hat, welche wir gemäss unserer Feng Shui Planung haben wollten.

    Unserem zukünftigen Nachbarn wäre es vermutlich ziemlich egal, wenn wir näher bei ihm sind. Uns jedoch nicht, da sein Haus südwestlich von unserem zu stehen kommt.

    Gruess

    jeany

  4. Pfälzer9’908 Beiträge25. September 2012
    Hallo Jeany

    Na dann bin ich wirklich gespannt was da rauskommt? Was immer dies dann wäre, ändern kann man es nicht mehr. Damit müsstest Du Dich dann wohl auch abfinden... und noch etwas erleichtert sein, dass der Nachbar nichts einzuwenden hätte.

    Ich weiss nun auch nicht, ob die Zentimeter bei einer Feng Shui Planung so grossen (wie Du ja evtl. meinst "negativen") Einfluss hätten.

  5. Oliver Altorfer122 Beiträge30. September 2012
    Hallo

    Ich sehe das auch so wie Pfälzer. Wenn der Fehler deklariert ist, klar wo er genau liegt und alle Beteiligten inklusive der Baubehörden kein Drama draus machen, sei froh darum. Da gibt es andere Negativbeispiele. Ich denke auch, dass es keinen allzugrossen Einfluss auf die Feng-Shui Planung hat, bin mir aber durchaus bewusst (vom eigenen Bau her), dass es ärgerlich ist wenn solche Dinge passieren. Aber was passiert schon alles das Du als Bauherr garnie hören wirst, weil es die Beteiligten unter sich regeln. /emoticons/default_wink.png

    Gruss,

    Oliver

  6. terbom7 Beiträge30. September 2012
    Puh, das ist immer so eine Ermessensfrage, die dann hinterher im schlimmsten Fall nur Gutachter und das Gericht dann entscheiden kann. Oder es wäre gut, sich freundlich mit dem Nachbarn zu halten. Gab es vielleicht Erdsenkungen oder Erdbeben. Es gibt durchaus solche, die man nicht unbedingt groß bemerkt, die aber evt. Euer Haus bewegt haben?