SucheFür Unternehmer
ThemaStart · Forum

Gartenbänkligschwätz

901Antworten30’198Aufrufevon Odenwälder · 25. April 2015letzter Beitrag vor 9 Jahren
  1. Susann6’311 Beiträge21. Juli 2015
    Ja, Heinrich, die schwitzen auch nachts beim SCHLAFEN

  2. Odenwälder3’148 Beiträge21. Juli 2015
    So in etwa hab ich mir das gedacht.... /emoticons/default_icon_mrgreen.gif  /emoticons/default_icon_mrgreen.gif  /emoticons/default_icon_mrgreen.gif

    Gruß

    Heinrich

  3. Andreas7’092 Beiträge22. Juli 2015
    was so alles bei-m schlafen geschieht, nei aberau....

  4. Odenwälder3’148 Beiträge22. Juli 2015
    Hier in der Region haben wir gerade einen interessanten Besuch aus CH... /emoticons/default_smile.png

    Jules Spinatsch macht in und um Ludwigshafen Bilder: rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafener-rundschau

    (Leider kann man den Artikel ohne Knete nicht weiterlesen.... /emoticons/default_icon_sad.gif )

    Kennt wer von euch den Jules Spinatsch ?

    Gruß

    Heinrich 

  5. Andreas7’092 Beiträge22. Juli 2015
    Jules Spinatsch
     

    Geboren 1964 in Davos, lebt und arbeitet in Zürich und Wien.

    Jules Spinatsch setzt sich seit vielen Jahren mit den Auswirkungen der touristischen Erschliessung der Bergwelt ebenso wie mit den sozialen Spannungen der Globalisierung und ihrer medialen Dokumentation auseinander.

    Snow Management (2003/04) und Temporary Discomfort (2003) sind die programmatischen Überschriften dieser Langzeitreihen.

    In Davos, wo der Künstler aufgewachsen ist, treffen nun Schneezirkus und World Economic Forum (WEF) aufeinander.

    Die Webcams dokumentieren nicht mehr den Schneezustand, sondern die leergefegte Hauptstrasse während des sicherheitsbedingten Ausnahmezustands beim WEF.

    Spinatschs Panorama besteht aus 2176 Überwachungsaufnahmen, die nicht etwa medial verwertbare Staatsoberhäupter, sondern in demonstrativer Ereignislosigkeit das temporäre Unbehagen der Dorfbewohner zeigen.

    ein spannender Mensch, der vielen dingen auf den grund geht...

  6. Odenwälder3’148 Beiträge22. Juli 2015
    Jou Andreas, vielen Dank für deine interessante Info.

    Gruß

    Heinrich

  7. Odenwälder3’148 Beiträge24. Juli 2015
    Verlagere mal den Einsatz von Matil in diesen Thread.

    Jou Armin, du hast recht, dass sich Matil Rückstands los abbauen soll, so steht es zumindest auf dem Etikett.

    Dieser Satz stand schon bei vielen anderen Stoffen auf dem Etikett und deren Inhaltsstoffe sind inzwischen trotzdem in der Nahrungskette angekommen.

    Das Beispiel Glyphosat hab ich ja schon erwähnt.

    Ich finde es ist an der Zeit, dass sich Regierungen diesem Thema mal intensiver annehmen.

    Aber halt, das wird wegen Lobbyisten und Politiker-Vorstandsmitglieder eher nichts werden.... /emoticons/default_icon_confused.gif

    Bleibt uns "Kleingärtnern" ein Signal zu setzten, solches "Zeuch" nicht mehr kaufen und uns auf die althergebrachten Mittel

    unserer Altvorderen wie Jauchen und Brühen zu besinnen.

    Obwohl auch hierbei zu beachten ist, die Menge macht das Gift.... /emoticons/default_icon_mrgreen.gif

    Gruß

    Heinrich 

  8. Armin1509584986840 Beiträge24. Juli 2015
    Ja eben sicher bei Gemüse würde ich darauf verzichten. Hatte aber auch noch nie Probleme mit Ameisen.

  9. Armin1509584986840 Beiträge24. Juli 2015
    Um noch mal auf das Gespräch zu den chemischen Mitteln zurück zu kommen:

    Ich verstehe euch sehr gut, und auch ich finde es gut so wenig wie möglich chemische Mitte einzusetezen.

    Aber das hier ist meiner Meinung nach ein Gartenforum, und wenn jemand eine Frage stellt zu einem Mittel, dann sollte sie kompetent beantwortet werden. Natürlich kann man bei gewissen oder einfachen Sachen darauf hinweisen dass es auch andere Möglichkeiten oder Wege gibt.

    Hingegen finde ich es auch für das Forum schade, wenn jemand etwas zu Gift fragt, und ein anderer Rat weiss, dass man dann versucht von verschieden Seiten her das Gespräch abzuwürgen.

    Denn vergesst nicht, es gibt nicht nur eine Meinung.

    Gruss

  10. Odenwälder3’148 Beiträge24. Juli 2015
    Jou Armin, ich meine aber, Kleingärtner sollten auch die Kehrseite der Natur tolerieren.

    Habe ja zuvor auf alternative Naturprodukte unserer Altvorderen hingewiesen.

    Und wenn ich die letzten Zeilen von dieser Seite: zulassungsuebesicht-kupfer-pilzfrei

    lese, dann kann das mit "kein chemisches Gift" nicht ganz zutreffen...

    Ob das Kupfer nicht doch durch die Schale eindringt sei auch mal dahingestellt.

    Und in Luft löst sich das Kupfer sicher auch nicht auf. 

    Aber das ist meine Meinung. Allerdings lasse ich es mir nicht nehmen, diese zu äußern.

    Werde wohl nie verstehen, warum will man unbedingt den Ast absägen will auf dem man sitzt.

    Zum Glück bekomme ich nicht mehr mit, was nachfolgende Generationen von unserem Gebaren halten... 

    Gruß

    Heinrich  

  11. Armin1509584986840 Beiträge24. Juli 2015
    Ich akzeptiere deine Meinung. Ich verstehe auch was du meinst, und finde es sogar richtig auch darauf hinzuweisen. Aber ich finde es auch wichtig dass andere Meinungen auch zugelassen werden. Ob  sie nun sinnvoll oder nicht sinnvoll sind. 

    Ist aber auch gut wenn jeder seine Meinung sagt.

    Ich habe auch nur meine Meinung gesagt, und lasse mir diese auch nicht nehmen.

  12. Odenwälder3’148 Beiträge24. Juli 2015
    Ich habe auch nur meine Meinung gesagt, und lasse mir diese auch nicht nehmen.
    Jou Armin, damit bin ich voll und ganz einverstanden.

    Ohne unterschiedlichen Meinungen gäbe es hier ja sonst wenig zu sagen... /emoticons/default_laugh.png  

    Und nur der Austausch unterschiedlicher Meinungen regt an, das bisher vertretene eventuell zu überdenken... /emoticons/default_wink.png

    Gruß

    Heinrich

  13. Armin1509584986840 Beiträge24. Juli 2015
    Jaja Heinrich: das vertretene eventuell zu überdenken... /emoticons/default_smile.png  Man kanns ja versuschen /emoticons/default_biggrin.png .

    Ich bin ja übrigens auch nicht dafür viel Chemie einusetzen. Und in meinem Garten setze ich auch ziemlich nichts ein. Nur das wir uns da nicht falsch verstehen.

  14. Andreas7’092 Beiträge24. Juli 2015
    Chemie ([çeˈmi:]; mittel- und norddeutsch auch [ʃeˈmi:]; süddeutsch: [keˈmi:]; selten bzw. veraltend: Scheidekunde[1] oder Scheidekunst[2]) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt.

    Die Stoffportionen enthalten entweder Atome (z. B. Metalle wie Eisen), Moleküle (z. B. flüchtige Stoffe wie Wasser) oder Ionen (z. B. Salze wie Kochsalz).

    Die in Atomen, Molekülen und Ionen enthalten Elektronenhüllen, und insbesondere die Vorgänge in diesen bei chemischen Reaktionen, sind von großer Bedeutung.

    Versuchsapparatur im Gasabzug eines Chemielabors

    Zentrale Konzepte der Chemie sind chemische Reaktionen und chemische Bindungen.

    Durch chemische Reaktionen ändern sich chemische Bindungen: diese können gebildet und gebrochen werden.

    Dabei verändert sich die Elektronenaufenthaltswahrscheinlichkeit in den Elektronenhüllen der bei einer Reaktion beteiligten Stoffe und damit deren Eigenschaften.

    Die Herstellung von Stoffen (Synthese) mit von der Menschheit benötigten Eigenschaften ist heute das zentrale Anliegen der Chemie.

    Traditionell wird die Chemie in Teilgebiete unterteilt.

    Die wichtigsten davon sind die organische Chemie, die kohlenstoffhaltige Verbindungen untersucht, die anorganische Chemie, die die Elemente des Periodensystems und deren Verbindungen behandelt, sowie die physikalische Chemie, die sich mit den grundlegenden Phänomenen, die der Chemie zu Grunde liegen, beschäftigt.

    Die Chemie entstand in ihrer heutigen Form als exakte Naturwissenschaft im 17. und 18. Jahrhundert allmählich aus der Anwendung rationalen Schlussfolgerns, basierend auf Beobachtungen und Experimenten der Alchemie.

    Einige der ersten großen Chemiker waren Robert Boyle, Humphry Davy, Jöns Jakob Berzelius, Joseph Louis Gay-Lussac, Joseph Louis Proust, Marie, Antoine Lavoisier und Justus von Liebig.

    Die Chemie, für altägyptisch kemi "schwarz[e Erden]", hat ihre Wurzeln in Ägypten.

    Gebildete Menschen beschäftigte damals die Frage, weshalb die für Ackerbau genutzten Uferregionen nach der Flut des Nils deutlich mehr Ertrag an Lebensmitteln ermöglichten als vor der Flut.

    Deshalb untersuchten sie den durch die Flut abgelagerten schwarzen Schlamm.

    das mal zum thema chemie....

  15. Armin1509584986840 Beiträge24. Juli 2015
    Danke sehr aufschlussreich.  /emoticons/default_biggrin.png

  16. Andreas7’092 Beiträge26. Juli 2015 · bearbeitet
    also in der natur geschieht dauernt CHEMIE

  17. Armin1509584986840 Beiträge26. Juli 2015
    Ja das ist sicherlich so.

  18. Andreas7’092 Beiträge27. Juli 2015
    gefährlich wird es erst dann, wenn der mensch dinge / elemente zusammenfügt, die es so in der natur nie gibt.

    es ist eben NICHT alles machbar

  19. Armin1509584986840 Beiträge29. Juli 2015
    Da hast du recht.

  20. Armin1509584986840 Beiträge29. Juli 2015
    Aber manchmal macht der Mensch auch gute Sachen.