Wir werden als Endbelag auf den Anhydrit UB einen spez.Dünnestrich bekommen und uns wurde gesagt (Info vom Hersteller des Belages und vom GU) ohne Dilatationsfugen ist dies nicht realiserbar....es kommt sicher auch auf die Grösse der Räume an, aber generell werden Dehnungsfugen an den markanten Stellen eingeplant.
Wir nehmen einen Anhydrit UB da dieser weniger zum sogenannten "Schüsseln" neigt und damit für Dünnestrich als Belag unproblematischer ist.
Über nachträgliche Dehnungsfugen kann ich leider nichts beitragen.
und als Anlage noch ein Merkblatt zu "Fugen in Fliessestrichen"
hoffe das hilft dir ein wenig weiter
Gruss
Flat E.
Hey,
super, vielen Dank.
Werde es gleich meinem Mann heute Abend zeigen. Damit können wir auf jeden Fall was anfangen. Habe auch viel im Internet geschaut, nur nicht wirklich was gefunden.
Entscheidend wäre zu prüfen, warum die Risse (genau dort!) entstanden sind. Je nach Ursache, nützt dann das Netz nämlich überhaupt nichts. Ausser zu Deiner Beruhigung.
Entscheidend wäre zu prüfen, warum die Risse (genau dort!) entstanden sind. Je nach Ursache, nützt dann das Netz nämlich überhaupt nichts. Ausser zu Deiner Beruhigung.
Super, richtig beruhigt hat mich das Ganze sowieso nicht.
Wir schauen uns das nächste Woche mal an. Wollen auch eine schriftliche Garantie, dass die Platten die nächsten, mind. 10 Jahre, halten und nicht brechen. Bin gespannt, ob wir diese bekommen.
Meine Antwort sollte nun aber auch nicht beunruhigend wirken... man muss es eben prüfen!
Die alleinige Antwort "kein Problem wir machen noch ein Netz darüber" ist natürlich sehr relativ anzusehen...
Wir wissen ja nicht, wie sich die Risse abzeichnen und wo sie sich genau befinden. Daher auch von mir, wie auch von Flat E., der Hinweis auf Einstellung von Bildern!!!
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Wenn man Bilder des Rissverlaufes so wie der Stellen im Grundriss, wo diese aufgetreten sind ersehen kann, fällt auch die Beurteilung leichter.
Risse, z.B. Schwundrisse, kann man durchaus leicht per "Klammerung" und vergießen des ggf. aufgeweiteten Risses mit EP-Harz schließen. Dies wäre eine Möglichkeit.
Wenn darüber ein Fliesenbelag kommt, man der Rissgefahr (wenn man dies nicht dauerhaft lösbar darstellen kann) ausräumen möchte, dann hilft nur eine Entkopplung.
Darüber sollte Dich Dein GU oder sein Architekt bzw. Bauleiter fachlich genauestens aufklären können. Wenn nicht, naja..........
Hier hat sich der UB den Platz geschaffen, der im vorenthalten blieb, nämlich als Dehfuge innerhalb der Türöffnung.
Die Risse sind zwar nicht groß, aber ich nehme an, dass die FBH auch noch nicht am laufen ist, oder? Wenn nicht, würde ich dies Aufheizphase zuerst abwarten und diese Risse, oder ggf. die welche dann noch hinzu kommen, erst anschl. sanieren.
Lasse Dir doch einmal genau und mit Skizze oder Link zum Hersteller erklären, wie das Netz "eingearbeitet" wird und welche Kräfte es aufnehmen soll?
Ich denke, sie wollen "über den Riss ein Netz aufbringen und ggf. einspachteln"? Das wäre dann aber nur oberflächlich und bringt die gerissenen Teilflächen des UB auf keinen Fall dauerhaft zusammen.
Denn LEIDER dürfen wir ja nur mit ihm ihn Kontakt treten.
Er ist ein guter Geschäftsmann, hat aber leider vom Bau keinerlei Ahnung wie Erfahrung.
Hehe, kommt mir für die Schweiz sehr bekannt vor../emoticons/default_wink.png
Lasse es Dir erklären, mache vorab keine Zusage darüber, dass dies so in Ordnung wäre (falls die gewünscht werden sollte) und befrage Dich zuerst.
Auch würde ich hier keine Rücksicht auf den GU nehmen. Wenn er Dir die Vorgehensweise und das verwendete Produkt nennt (darauf solltest Du bestehen!) dann frage auch einfach dort nach! Frage ob dieses Produkt, in der Einbauweise, diesen Mangel "garantiert" dauerhaft behebt? Die Antwort kannst Du dann auch ruhig dem GU presentieren. Das macht nix. Das ist Dein gutes Recht.
hab mich kurz "schlau" gemacht was mit den "Netzen" gemeint sein könnte.
Vermutlich meinen sie Estrichklammern, auch Wellenverbinder genannt
In der Tat kann man damit Estriche flicken ... allerdings nicht einfach drauflegen .. .sondern es müssen saubere Schnitte, gemäss Produktbeschreibung gemacht werden und auch diese Klammern müssen richtig positioniert werden, anschliessend kann man die Risse mit Giessharz verfüllen.
Dürfte nicht ganz billig werden ... und wenn nicht fachgerecht ausgeführt, wird der Nutzen nicht sehr gross sein !?
.... das wäre dann ja die auch schon von mir erwähnte, gängige Art der Rissschließung... aber warum spricht man der Bauherrschaft gegenüber, von einem "Netz"?
Ich befürchte eher, dass sie in der Tat nur ein Armierungsgewebe über den Riss, in den Fliesenkleber einarbeiten wollen!
Nachtrag:
Abgesehen von den Kosten, die lägen ja beim GU, ist es natürlich eine recht lustige Arbeit die Rissflanken aufzuweiten.... mache eimal mit der Flex eine Aufweitung, passend breit, wenn die Risse so schön im Bogen verlaufen.... wenn man dies wirklich korrekt macht, dann wird es auch entsprechend Zeit in Anspruch nehmen.