SucheFür Unternehmer
ThemaStart · Forum

Estragon

0Antworten152Aufrufevon Redaktion · 21. November 2016letzter Beitrag vor 10 Jahren
  1. Redaktion1’197 Beiträge21. November 2016
    [COLOR= rgb(0, 0, 0)]Die Heimat des Estragon sind Steppengebiete Südrusslands und der Mongolei. Von dort gelangte er vermutlich mit Kreuzfahrern in den Mittelmeerraum, wo er bald in Klostergärten kultiviert wurde. In der Küche wird vor allem der Französische Estragon (Artemisia dracunculus) verwendet. An seinen buschig wachsenden, bis zu 70 cm hoch werdenden Zweigen sitzen ungefiederte, längliche, sattgrüne Blätter. Ab Juni zeigen sich grünweissliche Blütenköpfe.[/COLOR]

    [COLOR= rgb(0, 0, 0)]Weiterhin wird der Deutsche Estragon angeboten, der etwas frostempfindlicher, jedoch mehrjährig ist und der in nahrhaften, gut durchlässigen Böden, an geschützten, sonnigen Standorten gedeiht. Estragon ist relativ kurzlebig und da er sich nicht durch Aussaat vermehren lässt, werden bestehende Pflanze am besten alle paar Jahre im Frühjahr geteilt, oder im Spätsommer durch Stecklinge vermehrt.[/COLOR]

    [COLOR= rgb(0, 0, 0)]Die aromatischen Blätter haben ein feinwürziges, bittersüsses Aroma, können während des ganzen Sommers geerntet werden und eignen sich vor allem zum Würzen von Geflügel und Eierspeisen oder zur Herstellung von Kräuterbutter, Essig oder Mayonnaise sowie natürlich der Sauce Béarnaise, die nach der Heimat ihres Erfinders Collinet benannt ist.[/COLOR]

    artikel vollständig sehen