Ich bin zwar nicht Bossi03, aber bei uns siehts dieses Jahr umständebedingt dünn aus mit eigenem Gemüse. Unser Garten wurde nach dem Umbau erst in der ersten Junihälfte fertiggestellt, vorher war der Bagger da...
Der allergrösste Teil des Gemüsegartens ist nun Phacelia-Buchweizen-Lein Bienenweide.... Die Erde war so verdichtet, dass ich mich kaum getraut habe, da überhaupt Gemüse zu pflanzen.
Immerhin, ein einziges Beet habe ich versuchsweise bepflanzt und überraschenderweise ist alles gewachsen. Wir ernten stetig etwas Fenchel, Salat (sogar richtig viel!), Zucchetti, Gurken und Bohnen. In den nächsten Tagen wird der erste Broccoli erntereif. Ein paar wenige Tomaten im Topf haben sogar vorübergehend nasse Blätter verkraftet, weil die überdachte Pergola noch nicht fertig war 😉
Im Herbst gibts dann noch Rosenkohl, Lauch, Endivien und und Kürbis (falls es der schafft, auszureifen.... )
Grad gestern habe wir Erdbeeren fürs nächste Jahr gepflanzt. Die sind jetzt sicher hervorragend eingschwemmt 🙂
Von der gewohnten weitgehenden Selbstversorgung in den Sommermonaten sind wir zwar noch meilenweit entfernt, aber es kommt.... Und der Bauernmarkt hat auch gutes Gemüse 😉
Wow, das ist aber deutlich mehr als "umständebedingt dünn" ?
Mehr kriege ich auch ohne besonderen Umstände nicht hin ?
Gut, ich hab nur das Gewächshaus für Tomaten, Paprika und Wassermelonen, den Kräuterhang inkl. Kürbis in diesem Jahr und für alles andere die zwei Hochbeete, eins davon ist im Frühling immer für Kartoffeln reserviert.
Erdbeeren ist eine gute Idee, die könnte ich auch mal wieder längerfristig installieren ?