[COLOR= rgb(0, 0, 0)]Ein allseits beliebter Hausbaum – nicht nur bei den Vögeln.[/COLOR]
[COLOR= rgb(0, 0, 0)]
Botanisches: Über 60 Vogelarten ernähren sich von den kleinen roten bis orangefarbenen Apfelfrüchtchen der Eberesche. Doch sie sind nicht allein den gefiederten Freunden vorbehalten. Denn beim Kochen bauen sich die bitteren und abführenden Stoffe ab – und die Beeren verwandeln sich in aromatische Zutaten. Es gibt sogar bitterstoffarme Zuchtsorten wie ‘Edulis’ oder ‘Rosina’, deren Früchte man direkt vom Baum naschen kann. Die Eberesche wird nur 8 bis 12 m hoch und bleibt schmalkronig. Deshalb eignet sie sich gut als Hausbaum für kleinere Gärten.[/COLOR]
[COLOR= rgb(0, 0, 0)]
Anbau: Da die Eberesche nur einen leichten Schatten wirft und ein eher lockeres Wurzelwerk ausbildet, lässt sie sich problemlos im Stauden- oder Sträucherbeet unterbringen. Die Vogelbeere ist absolut frosthart und kommt mit jedem Boden zurecht. Ein Platz im Halbschatten wird toleriert, nur Staunässe mag sie nicht. Wer sich aber volle Erntekörbe wünscht, gönnt dem Baum viel Sonne. Die Schere wird höchstens angesetzt, um störende Triebe zu entfernen.[/COLOR]
[COLOR= rgb(0, 0, 0)]
Ernte und Verwendung: Von August bis Oktober reifen die Früchte in dichten Büscheln. Sofern die Vögel nicht alle Beeren verputzt haben, kann man diese bis nach dem ersten Frost am Baum lassen, damit sie noch süsser werden. Zur Herstellung von Saft, Likör und Schnaps oder zum Trocknen der Beeren ist die Vollreife zu empfehlen. Für Marmeladen und Gelees können die Früchte auch schon knapp reif verarbeitet werden. Die Konfitüren-Kombinationen von Eberesche mit Apfel, Birne oder Quitte sind ein aussergewöhnlicher Genuss. Und darüber hinaus liefern die Vogelbeeren eine beträchtliche Portion Vitamin C für den Winter.[/COLOR]
artikel vollständig sehen