Wir stehen kurz vor einem Termin, wo wir über das Bauland verhandeln werden. Dazu erstelle ich mir eine Checkliste zusammen, auf der ich die wichtigsten Punkte aufführen möchte, dass wir nicht plötzlich eine böse Überraschung erleben werden.
Meine Idee ist, dass in diesem Thread die wichtigsten Punkte erwähnt werden sollen, die man bei einem Bauland-Erwerb zu beachten hat, um anschliessend eine Checkliste davon zu erstellen. Auch nützliche Links zu diesem Thema würde ich sehr begrüssen. Vielen Dank /emoticons/default_wink.png .
Da hab ich mich wohl zu wenig klar ausgedrückt, sorry!
Die Lage ist bei diesem Grundstück ja bereits gegeben und entspricht unseren Vorstellungen (Schule, Einkaufmöglichkeiten, OeV, usw,...). Dieser Punkt ist also erfüllt. Allerdings interessieren mich für die Verhandlungen viel mehr die rechtlichen Stolpersteine, sowie Gegebenheiten bei dem Grundstück, die auf den ersten Blick vielleicht nicht ersichtlich sind und dann hohe Folgekosten verursachen. Vielleicht hat da jemand Erfahrungen gemacht, die er keinem anderen gönnt und die ich bei unseren Verhandlungen bereits miteinbeziehen könnte.
Paliman - ich würde den Grad der Erschliessung ganz klar erfragen. Bei uns war es z.B. komplett erschlossen. Tönte gut, denn all die Leitungen liefen genau vor unserem Grundstück der Strasse entlang.
Als dann der Verkauf über die Bühne war, kam nach Einreichung des Baugesuchs von der Gemeinde die Auflage, dass sämtlich Werkleitungen (Kanalisation inkl.) nicht von dieser Strasse aus gemacht werden können und dafür eine extra Planung für die ganze Überbauung gemacht werden muss.
Tja, da wir mit die ersten waren, die von der Überbauung einreichten, gab es bei uns massive Verzögerungen mit der Bewilligung, da der Landverkäufer zuerst mittels Architekten diese Planung machen musste. (Die dann noch 1x abgelehnt wurde).
Wo der Haken liegt, weiss niemand so genau. Die Gemeinde sagt, dass die Landeigentümer wussten, dass man neu erschliessen muss, die Landeigentümer sagen, dass sie nichts davon wussten.
Langer Rede kurzer Sinn, um Nerven, Zeit und Geld zu sparen, klärt diesen Sachverhalt besser ab.
@Noa: Das tönt aber gar nicht gut mit dem "voll erschlossenen Bauland". Gibt es denn eine offiezielle Abstufung, wenn du von Grad der Erschliessung schreibst? Was ich bis heute weiss: Das Grundstück ist "baureif". Das ist doch ebenfalls voll erschlossen.
Paliman: Eine schlüssige Antwort kann Dir die Gemeinde (sprich Baukommission) geben. Ich wär da auch vorsichtig. So ne Erschliessung kostet schnell mal viel Geld.