Bodenebene Duschtasse (System illbruck)
Umfrage
Wie gross ist die Bodenfläche eurer Dusche? (Duschtasse)
- kleiner, Viertelkreisdusche o.ä.0 Stimmen · 0 %
- +/- 80x80cm2 Stimmen · 1 %
- +/- 90x90cm7 Stimmen · 3 %
- +/- 100x100cm90 Stimmen · 39 %
- +/- 80x100cm50 Stimmen · 21 %
- +/- 80x120cm14 Stimmen · 6 %
- +/- 90x140cm26 Stimmen · 11 %
- grösser oder anderes Verhältnis44 Stimmen · 19 %
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- wermiselli347 Beiträge8. November 2008@miriam: das ist eine schiebetür - kann also auch in kleinen badezimmern eingesetzt werden.
- patrick7682 Beiträge10. November 2008Hallöchen habe auch was gefunden zu diesem Thema.
Und zwar von der Firma Thumag - Home aus Horn.
Die haben ein super Konzept in den Grössen 90x90, 120x120 und 100x150 als Standard-Typen, oder sogar individuelle herstellung in weiteren Abmessungen.
mfg patrick76 /emoticons/default_additional/111.gif
- Schwiziliano3 Beiträge22. Februar 2009Hallo zusammen,
Wieso so kompliziert? Granit oder Chromstahl wie wär das?
Also eine Vertiefung kreieren mit einem ganz simplen Ablauf, Wasserdicht natürlich dann den Granit oder Chromstahl-Boden mit den richtigen Füssen dran einfach reinstellen!!
Diese Platten sind so gemacht dass sie rundherum einen Spalt haben durch den das Wasser abläuft, sind nirgends befestigt und können zur reinigung auch mal entfernt werden!
Das alles ist kein System und nicht massgebunden und ebenfalls nichtts patentiertes und so sondern nur gesunder Menschenverstand und was seeeeeeeehhhhhhhr edles!!
- maison392 Beiträge23. Februar 2009Hallo wermiselli
Habe mir die Fotos von Euren Bädern angesehen. Einfach wunderschön, schlicht und modern.
Weil bei uns einmal ein Umbau ansteht, habe ich ein paar Fragen zu Eurem Gästebad:
Wie ist der Grundriss ?
Wie gross ist die Dusche?
Wie läuft die die Schiebetür am Boden, ist sie in einer Schiene?
Wie seid Ihr zufrieden mit der Vorwandinstallation Brünnli/WC?
Ich freue mich auf Deine Antwort
Lieber Gruss
Maisonette:173:
- Smart_tom155 Beiträge8. Mai 2009 · bearbeitetWir haben uns für System Floor von Schmidlin entschieden, einmal 90x140 und einmal 100x150. kostet zwar ein heiden Geld aber der schwarze Duschenboden mit den schwarzen Plättli sieht einfach geil aus. Ich werd dann mal Fotos einstellen wenns fertig ist.
- MarWeb19 Beiträge11. Mai 2009Hallo
Wir haben auch die Plattenvariante. Aus dem Boden des Bads gehts es über in die Dusche. Alles in den selben Platten. Der Ablauf ist bei uns eine Rinne an der Rückwand. Ist alles sauber und sieht erst noch schick aus; Die Dusche ist bei uns gemauert mit einer Voll-Glastüre. 1m auf 1 m grob. Kein Kanten kein Anstossen. Unsere Bodenfliesen sind Feinsteinzeug in Schwarz mit Oberflächenstruktur. Dadurch sehr Rutschsicher auch wenn's nass ist. Schiefer wäre ne Variante aber das war uns zu empfindlich und die Oberfläche ist evt eher glatt.
- paladar47 Beiträge23. Mai 2009Hallo Franzmoni
Hab mir den Film angesehen, sieht interessant aus. Duscht Ihr schon? Und wo bekomme ich denn die Platten mit diesem System? Wir bauen 10 Minuten von DE weg, ich hole sie gerne selber drüben.
Wir werden bei beiden Duschen eine Vormauerung haben.
Und die Entkalkungsanlage kommt auch rein.
An den Wänden werden Platten verlegt.
Das besondere daran Ist Hydrotect.
Und an alle anderen; ich ziehe die heutige Glas Duschwand nie ab, da sind mir die 2 Minuten zu lange. Es gibt ja Putzmittel. Wir haben momementan eine Schiebetüre-Konstruktion von Duscholux mit Führungsschienen unten. Das ist echt ätzend zum Putzen! Und da hilft auch abziehen dann dem Duschen nichts.
- sicherwohnen6 Beiträge2. Juni 2009Hallo Ihr Lieben
Es gibt noch viel bessere Möglichkeiten. Die Firma Romay in Oberkulm (ROMAY AG Kunststoff-/Sanitärtechnik) hat auch bodenebenen Duschsysteme. Z. B die Rovaro die gibt es in allen Grössen und Farben. Wichtig ist auch, dass im Mehrfamilienhaus der Schallschutz gewährleistet ist. (Die SIA-NORM 181 nennt die sich) Es gibt auf dem Markt sehr gute Produkte die den Einbau sehr einfach gestallten aber eben 1/2 Franken teurer sind als der herkömmliche Wanneneinbau. Romay bietet so ein Produkt an. Ist so ein grüner Wannenträger mit verstellbaren Füssen (Blau). Wir haben das durch einen Akustiker prüfen lassen. Alles supi. Schallschutznorm ist eingehalten und die Wanne sehr stabil.
Bis bald
sicherwohnen /emoticons/default_smile.png
- rollwett2. Juni 2009
Hallo Ihr Lieben
hallo sicherwohnen
.... Wir haben das durch einen Akustiker prüfen lassen. Alles supi. ....
mit "wir" meinst du wohl die firma, für die du arbeitest, also romay ag?
rollwett
- geordie3110 Beiträge3. Juni 2009Ich habe dazu auch noch ein paar Gedanken, da wir uns ebenfalls mit dem Thema beschäftigen. Bei uns geht es um einen nachträglichen Einbau in einem alten, teilrenovierten Haus. Für die geplättelte, bodengleiche Dusche mit lediglich einer seitlichen Glaswand haben wir uns begeistert. Wir dachten da an das Mass 90 x 140 cm - die Dusche wäre in einer Ecke und die seitliche Glaswand wäre dann 140 cm lang. Der Sanitär hat uns jetzt total abgeraten davon, weil die Holzkonstruktion immer ein bisschen "schaffet", sprich vor und nachgibt. Dann könne es zu Rissen und Beschädigungen kommen, die man vielleicht erst 10 Jahre später entdeckt und dann sei alles verfault. Tönt nicht sehr gut oder? Er rät uns zu einer herkömmlichen Duschtasse :-( am liebsten mit Zargen und Rand usw. Er meint ausserdem, dass offen nicht klug sei - es spritze trotzdem immer raus :-( Jetzt fragen wir uns, ob das System Schmidlin Floor eine Alternative wäre. Was wir uns nicht so genau vorstellen können, wie der Abschluss zwischen Glaswand und diesem System Floor gestaltet ist. Silikon, gar nichts (respektive ein Spalt), gekittet? Hat da jemand Erfahrung. Wiederum hat uns unser Sanitärinstallateur erklärt, das sähe halt in der Ausstellung so toll aus, weil es nicht gekittet sei - aber in der Praxis laufe ja täglich das Wasser und so weiter und so weiter..... Wir sind uns unserer Sache jetzt nicht mehr so sicher. Erfahrungen von Leuten, die so eine Dusche haben - vielleicht in einem Holzhaus? Erfahrungen in Bezug auf die Glaswände und wie diese auf dem Boden/Duschfläche/Duschtasse befestigt oder auch nicht sind? Vielen herzlichen Dank & lg geordie3
- geordie3110 Beiträge3. Juni 2009oh, und noch etwas: der Installateur hat uns nahe gelegt, dass wir sicherstellen, dass der Plättlileger im Bereich der Dusche zweikomponenten-Fugenmasse verwendet. Das sei sehr wichtig, doch manche Plättlileger würden sich drücken, weil es mehr Aufwand sei. ?
- Pfälzer9’908 Beiträge3. Juni 2009 · bearbeitetHallo geordie3,
wenn ich so lese was der Installateur so alles NICHT machen möchte, dann stellt sich mir unweigerlich die Frage: Hat er es denn überhaupt schon einmal gemacht? Vermutlich nicht!
Wie wäres mit einem neuen Installateur? Wenn Du bei diesem bleibst, läufst Du Gefahr, dass wenn etwas passieren sollte er Dir gleich die Antwort gibt: Habe ich doch schon damals gesagt, ich kann dafür nix.. oder so..!
Grundlegend:
Eine geflieste Duschtasse im Altbau, auch auf Holzbalkendecken, ist überhaupt kein Problem! Man muss nur wissen wie! Da scheint er aber ein Problem zu haben, der Gute.
Auch ist die Anordnung der Glastrennwand am Boden kein Problem. Wenn man noch weiß wie man es am besten machen sollte, dann erst recht nicht. Die entstehenden Fugen zur Wand und Bodenfläche wird immer mit einer "Kitt" bzw. Sanitäracrylfuge geschlossen. Diese wird, wenn vorher alles gut gelaufen ist (also auch beim Sanitärinstallateur.. und Plättlileger) eh nur ganz dünn und schmal. Fällt also gar nicht groß auf.
Bei der Verfugung hat er wohl eher die Ausführung mit einer Epoxid-Harz-Fuge gemeint. Dies ist in Ordnung, wobei beim richtigen Unterbau aber auch nicht zwingend erforderlich. Schaden wird es aber auch nicht.
Für den Plättlileger ist dies überhaupt kein Problem, daher wird sich davor auch keiner drücken.....
Der gute Mann hat hier wohl keine oder nur eine unzureichende Kenntnis.
- Bauprofi739 Beiträge30. Juli 2009Hallo Zusammen
Muss Pfälzer wieder mal recht geben, wer sich mit Bauabdichtungen und den Produkten auskennt weis wie und was er machen muss.
Leider kennen das die wenigsten Sanitärfirmen, da Sie es in der Schweiz auf der Schule nicht lernen. Man greift halt lieber zum Fertigprodukt.
Ich habe meine selbst aufgebaut. Mit Rainshower usw. ist einfach geil.
Noch mal für die Hausfrau, es gibt nichts Pflegeleichteres.
Beim Aufbau ist darauf zu achten, dass der Ablauf entsprechend eingebunden ist in die Abdichtung. Mittlerweile gibt es verschiedene Rinnensysteme, welche ich heute auch einsetzten würde. Die Optik ist nochmal schöner. Kessel bietet jetzt eine beleuchtete Rinne an, oder auch eine wo man sein eigenes Logo lasern lassen kann. Die Produkte zur flächigen Abdichtung gibt es mittlerweile in jedem guten Baumarkt. Wer mit Bodenablauf arbeitet, dem kann ich empfehlen die Profilierung mit Fliesenkleber vorzunehmen. Dies lässt sich am besten verarbeiten.
Gruss Bauprofi
- Bär163 Beiträge31. Juli 2009Wir haben im Elternbad und der Einlegerwohnung 90x120 und im Kinderbad 90x90 geplant. Es werden Granitduschtassen eingebaut. Die checking system... hat gute Angebote. Diese können aufgesetzt oder auch Bodenbündig verbaut werden.
Gruss
Bär
- Irgendwer60 Beiträge1. August 2009@Pfälzer und Bauprofi
Ich würde in Nasszellen nie und nimmer mit Acrylabdichtungen arbeiten sondern mit Sanitärsilikonen. Sanitärsilikone sind gegenüber Acrylkitten flexibler, Ihre oberfläche nimmt Schmutz viel weniger gut auf (besser zu reinigen) und sie haben zusätzliche Inhaltsstoffe welche gegen Schimmel und Pilzen vorbeugen (erkennbar am leicht säuerlichen Geruch bei der Verarbeitung. Acrylfugen neigen auch realitv schnell zu feinen Rissen.
Alle Kittfugen, ob Acryl, Silikon oder Hybrid, sollten einmal im Jahr durch den Eigentümer sorgfälltig kontrolliert werden, speziell in den Nassbereichen. Defekte Kittfugen sofort erneuern.
- Bauprofi739 Beiträge3. August 2009Hallo Irgendwer
Gebe Dir recht, dort wo oft Wasser ist, wo Dichtheit gefragt ist muss auch meiner Meinung nach ein Silikon verwendet werden. Bei meinem Objekt ist das auch so gemacht. Hatte auch nichts von Acryl geschrieben, da ich es als selbstverständlich angesehen habe, Silikon zu verwenden.
Bei einer sauber ausgeführten Oberfläche und entsprechend kleinen Oberfläche (Leider selten) ist ein spezieller Schimmelzusatz im Silikon eigentlich nicht notwendig. Es wird halt oft so eine monsterbreite Wurst aufgebaut, nicht richtig sauber geklättet und schon hat man das Problem.
Gruss Bauprofi
- jesalmbo92 Beiträge4. August 2009Wir haben auf einem Holzboden eine gefliesste Dusche, allerdings nicht mit dem runden Abfluss in der Mitte, sondern einer Schiene vis-?-vis von der Duschtür, also an der Wand wo auch die Armaturen sind. Wir hatten dieses System sowieso ausgewählt, da es einfach auf Mass angepasst werden kann (Umbauprojekt) und uns auch optisch gefällt. Es wurde uns aber auch gesagt, dass dies besser sei bei einem Holzboden - vielleicht wegen der geraden Abschlüsse oder vielleicht auch nur für den Fliessenleger weil er weniger zuschneidern muss da es zum Abfluss eine gerade Kante gibt?
- Pfälzer9’908 Beiträge6. August 2009
@Pfälzer
richtig, danke für den Hinweis, aber wie Du schon an meiner Wortwahl sehen konntest, handelt es sich lediglich um einen Schreibfehler, denn ein Sanitäracryl gibt es ja nicht, sondern, wie richtig erwähnt, Sanitärsilikon.
Ich würde in Nasszellen nie und nimmer mit Acrylabdichtungen arbeiten sondern mit Sanitärsilikonen.
Es war auch nicht das primäre Problem beim Threadsteller, aber trotzdem danke für den Hinweis.
- sicherwohnen6 Beiträge14. August 2009hallo patbone
Interessant aber nein es gibt noch andere Hersteller alls die Illbruck. Eine Lösung ist auch den Unterlagsboden durchzuziehen. Von der Stabilität her besser als den EPS-Träger. Dieser kann Schwund aufweisen und dann hast Du schon bald einen Wasserschaden. Frag Dich mal beim Fachhandel oder beim Installateur. Es gibt da diverse Rinnenhersteller und noch viel bessere Produkte.
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- BOBDEBOUMA19 Beiträge18. August 2009
Hier noch ein paar Fotos wie das von Wassermann eingebaute Teil aussieht /emoticons/default_biggrin.png.
Hallo Gartenzwerg
Ist dies nun deine oder Wassermanns Dusche?
Wir hätten auch gerne so "Steine". Fühlt sich super an beim duschen. Wie aber ist es zum putzen? Und wäre das teurer als ein 160cm Tasse?
Merci und lieber Gruss
Bob