Wenn bei diesen Aussentemperaturen (-10..-15°C) keine Feuchtigkeit an den Fensterecken entsteht, ist die rel. Feuchte in praktisch allen Fällen zu tief (< 40%)
heisst dies, dass bei den temperaturen und "normaler feucht 40-50%" feuchte glaeser normal sein können/sind?
Momentan messen wir bei uns 35% Luftfeuchtigkeit bei einer Innenraumtemperatur von 22 Grad Celsius. Die Aussentemperatur beträgt momentan -10 Grad C. Der Hoval Feuchteregler steht auf 45%, dieser Wert wird also "knapp" verpasst :=). Ob dieser Luftfeuchtewert dem geeichten Mass entsprechen würde, weiss ich natürlich nicht...jedenfalls fühlt sich die Innenluft angenehm an, meine Hände zeigen keine Trockenrisse, der Parkett weisst keinerlei Schwundrisse auf und die Brillengläser von Besuchern beschlagen sich beim Eintreten - ein gutes Zeichen ;=)
Weniger gut gefältt mir das Kondensat (Tropfenbildung) bei den VELUX-Rahmen und bei unserer Hebeschiebe-Türe der Firma swisswindows (ehemals Dörig-Fenster). Im "Spaltbereich", also an der Stelle, wo die beiden Fenster-Rahmen aneinander vorbeifahren, entsteht ebenfalls Kondensat!
Gemäss SIA 180 darf bei den Temperaturen von aussen -10°C und innen +22°C die relative Luftfeuchtigkeit von 33% nicht überschritten werden. Von daher verspreche ich mir wieder mal nicht sehr viel konstruktives seitens VELUX, wenn es um Eingeständnisse gehen sollte.
Die Thermo-Messung habe ich trotzdem auf den 20. Februar gebucht, um Klarheit zu erhalten. Ich halte euch auf dem Laufenden ...