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Kosten Wärmepumpeneinbau

29Antworten7’282Aufrufevon Norbert Suter · 10. September 2014letzter Beitrag vor 12 Jahren
  1. maningreen717 Beiträge17. November 2014
    Salü @Solanna

    Bitte gerne geschehen.

    Wenn die benötigte Heizleistung genau bekannt ist, kann man nach einer sinnvolen Lösung suchen.

    Mit richtig funktionierenden Inverter-Luftwasser-Wärmepumpen können die gleiche Effizienz erreicht werden, wie bei der Lösung Eisspeicher. Es wurde im Auftrag des BFE eine Studie gemacht und die JAZ war um die 4.2.

    Wie sieht die Wärmeverteilung in Deinem Haus aus? Heizkörper oder FBH?

    Allen einen erfolgreichen Montag.

    HG maningreen

  2. Solanna74 Beiträge17. November 2014
    Vielen Dank, maningreen

    Ausser im neuen Wohnzimmeranbau mit Bodenheizung hat es überall Radiatoren. Von einer Luftwärmepumpe haben mir mehrere erfahrene Architekten abgeraten - u.a. wegen den inzwischen zwar deutlich verminderten, aber viele Leute noch immer störenenden L

  3. Solanna74 Beiträge17. November 2014
    immer noch störenden Lärmimmissionen. Für eine thermische Lösung PV/Pellets fehlt mir der Platz.

    Ich warte wohl am besten mal den gerechneten Vorschlag des Energie-Ing. ab ...

    Gute Zeit, Solanna

  4. maningreen717 Beiträge17. November 2014
    Liebe @Solanna

    Es gibt heute LW-WP, die eine sehr geringe Lärmemissionen haben.

    Es gibt halt noch so viele Architekten, die keine Ahnung bezüglich Wärmepumpe haben und halt vielen blöden Mist erzählen.

    Melde Dich, wenn Du die Angaben hast.

    Herzlicher Gruss

    maningreen

  5. Range394 Beiträge17. November 2014
    Hallo C.... maningreen!

    Nicht lediglich die Architekten, auch die Verbauer (Heizis) von WP's haben da gewaltigen Nachholbedarf.

    Da sollte mal eingegriffen werden damit diese entsprechend geschult auf die Kunden losgelassen werden.

    Warm und Effizienz sind eben 2 verschiedene Paar Schuhe.

    Es Grüssli zu Dir

    Range

  6. maningreen717 Beiträge18. November 2014
    Lieber @Range

    Darum wurde durch die FWS und des BFE das Projekt:

    http:\\www.wp-systemmodul.ch

    entwickelt.

    Der Bauherr bekommt damit mehr Sicherheit und der Installateur wird stärker in die Verantwortung gezogen.

    Nun liegt es auch beim Bauherr, dass er sich informiert und dies vom Installateur verlangt.

    Wünsche allen einen erfolgreichen Tag

    LG

    maningreen

  7. WPC WärmepumpenCenter AG6 Beiträge18. November 2014
    Die Frage nach den Kosten für eine Wärmepumpe ist dieselbe wie nach dem Preis für ein Auto.
    Entscheidend ist, was man haben will und wie Bedarf und Einsatz aussehen. 

    Bei der Wärmepumpe kostet primär die Leistung. Installiert man also in eine Anlage mit zuviel Leistung, dann investiert man falsch.

    Installiert man dagegen in eine Anlage mit zuwenig Leistung dann investiert man noch mehr falsch.

    Ich rate dringend davon ab eine Wärmepumpe im Baumarkt zu kaufen und dann auf eigene Faust zu installieren. Zu viele Stolpersteine können ein solches Projekt zum scheitern bringen, die Bau- und Lärmvorschriften mal ausser Acht gelassen.

    Lassen Sie sich von einem Wärmepumpenprofi beraten, der kann auch die Frage nach Sinn oder Unsinn einer thermischen Solaranlage beantworten, welche durchaus auch in Verbindung mit einer Wärmepumpe einen wirtschaftlichen Nutzen bringen kann -  aber nicht immer.

  8. Range394 Beiträge19. November 2014
    Bei der Wärmepumpe kostet primär die Leistung. Installiert man dagegen in eine Anlage mit zuwenig Leistung dann investiert man noch mehr falsch.

    Ich rate dringend davon ab eine Wärmepumpe im Baumarkt zu kaufen und dann auf eigene Faust zu installieren. Zu viele Stolpersteine können ein solches Projekt zum scheitern bringen, die Bau- und Lärmvorschriften mal ausser Acht gelassen.

    Lassen Sie sich von einem Wärmepumpenprofi beraten, der kann auch die Frage nach Sinn oder Unsinn einer thermischen Solaranlage beantworten, welche durchaus auch in Verbindung mit einer Wärmepumpe einen wirtschaftlichen Nutzen bringen kann -  aber nicht immer.

    Darum wenn eine WP arbeitet, dann NUR PV, denn was will ich im Sommer mit dem kochenden Wasser anstellen?? wenn

    beinahe kalt geduscht wird, abermals ???

    Da bringt mir aus Erfahrung eine PV bis tief im Herbst den benötigten Stromertrag für das gesamte Haus, der Entscheid liegt damit bei jedem einzelnen, aber Verkäufer von Solarwärme wollen auch leben, abermals???
  9. Guest20. November 2014
    Hallo,

    wir haben auch eine LWP seit 2 jahren im Einsatz.

    LWP 12.2 kw. 9900 fr.

    Hygiene Speicher 1000 l. 2800

    Solarpaket TWL 80 röhren 7500

    Montage 9500

    total 29700 ohne Mwst

    Alles von einem CH-Installteur, der die Teile von D-importiert hat. Die alten Heizkörper wurden

    belassen. Verbrauch juni 13 - juni 14 9900 kw.

    Haus Bj 1962 , 160 qm , 4 erwachsene und 1 Kind. Fenster neu U-wert Glas 0.6 , Untergeschoss teilweise gedämmt, ebenso Kellerdecken.

    Verbrauch vorher mit alter oelheizung ohne Dämmung: 3500 liter und 5000 - 6000 kw Strom.

    Die Investit. haben sie sich voll gelohnt. Obwohl Solar relativ teuer, würde ich WP nur mit Solar installieren. Im Sommer wird kleiner Pool geheizt. Während 6 Mte. läuft die WP praktisch nie.

    Im laufe dieses Sommers habe ich zusätzlich 50qm Aussenfassade mit 14 cm Mineralwolle abgedämmt. Bin schon jetzt gespannt wie sich das

    auf die Vorlauftemp. auswirken wird, bzw. wie weit ich die Heizkurfe senken kann.

    Zusätzlich sind im Juni 14 noch 100 qm PV-kollektoren in Betrieb gegangen. Leistung 18 KW/peak. Kosten PV 48'000. Ohne Abzüge von Fördergelder. Mein Beitrag an die Energiewende...

    Grüsse /emoticons/default_additional/139.gif
    Wow 9900kwh mit solarunzerstützung bei 160m2 finde ich extrem viel!

  10. Züriseeblick29 Beiträge22. November 2014
    Wow 9900kwh mit solarunzerstützung bei 160m2 finde ich extrem viel!
    "@rhubschmid"

    Wow 9900kwh mit solarunzerstützung bei 160m2 finde ich extrem viel!

    Der "hohe" Verbrauch ist das Resultat der fast fehlenden  Dämmung der  Aussenwände und der daraus resultierenden hohen Vorlauftemperaturen!  WP und insbesondere Solar kommen so ihre Trümpfe nicht voll ausspielen.  

    Bei uns war der Einbau der Solaranlage einfach zu bewerkstelligen und besondere Umstände (Zusatzsubvention, Pool,  etc.)  Wenn man eine Indach-Lösung anstrebt, aufwendige Gerüste,  etc.,  benötigt,  dann wird es teuer bzw. unwirtschaftlich.

    Grüsse