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Schnürgras - auch Kriechende Quecke - Agropyron repens

Die Quecke ist in Europa weit verbreitet. Einmal in den Garten eingeschleppt, wird sie bald zum lästigen Unkraut, dass man nur mit viel Mühe wieder los wird. Verantwortlich dafür sind ihre Wurzelausläufer, die sich durch Wurzeln von Rosen…

Redaktion12. Januar 20172 Min. Lesezeit

ein unpaarig gefiederte Rosenblätter in Nahsicht, frei im Bild verteilt und unterschiedlich gedreht: an jeder Spindel sitzen fünf gezähnte Blättchen mit sichtbaren Seitenadern, das grösste am Ende. Am Blattgrund liegen die Nebenblätter, an der Spindel einzelne Stacheln.
[COLOR= rgb(0, 0, 0)]Die Quecke ist in Europa weit verbreitet. Einmal in den Garten eingeschleppt, wird sie bald zum lästigen Unkraut, dass man nur mit viel Mühe wieder los wird. Verantwortlich dafür sind ihre Wurzelausläufer, die sich durch Wurzeln von Rosen hindurchzwängen, Irisrhizomen unterwandern und selbst vor Gartenplatten nicht Halt machen.Um sie nachhaltig zu entfernen, benötigt es Tatendrang, aber auch viel Geduld. Am besten gräbt man die betroffene Stelle um und entfernt alle Wurzelausläufer fein säuberlich. Wo dies nicht geschehen ist, treiben die Wurzelreste garantiert wieder aus. Dann sollte man sofort reagieren und die noch jungen Pflänzchen entfernen. Zur Beseitigung grösserer Queckenbestände sind entsprechende Fungizide im Fachhandel erhältlich.[/COLOR]

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