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Wohin am besten damit?

2Antworten930Aufrufevon Sunae · 10. Juni 2017letzter Beitrag vor 9 Jahren
  1. Sunae24 Beiträge10. Juni 2017
    Hallo

    Ich als Gartenfreundanfänger hab mal wieder eine Frage!

    Habe echter Eibisch, Jakobsleiter, Esparsette, Steppensalbei und Acker-Rittersporn geschenkt bekommen.

    Wo pflanz ich diese nun am besten? Kann ich die in den Rasen pflanzen, welche mal eine Naturwiese werden sollte? Muss ich was beachten?

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  2. Mondfee10. Juni 2017
    Echter Eibisch wird eine hohe Staude welche du so pflanzen solltest das er nicht stört .

    Meiner  habe ich letztes Jahr geteilt und umgepflanzt , er war riesig ..... Höhe gegen die  2 m und sehr wuchtig .

    Der Steppensalbei mag gerne wenig Nährstoffreichen Boden , genau wie der echte Eibisch 

    zu den anderen wissen evt die anderen User mehr ?

  3. Susann6’311 Beiträge11. Juni 2017
    Die Stauden passen alle in einen Naturgarten, ergo auch in eine Naturwiese. Du kannst aber auch ein Staudenbeet damit bepflanzen, sie lassen sich gut in verschiedenen Höhen gruppieren. 

    Sie vertragen Sonne bis Halbschatten, meist einen eher humosen Boden (ausser ev. Jakobsleiter, je nach Höhe). Sie sind nicht anspruchsvoll und insgesamt anpassungsfähig, auch bei nicht optimalen Bedingungen.

    Es sind traditionelle Einheimische, weshalb sie alle dazu neigen, sich auszubreiten, v.a. durch Absamen. Esparsette ist eine wertvolle Futterpflanze, die gerade in der Landwirtschaft wieder sehr gefördert wird - und siehe da, man sieht sie auch wieder öfters! Der Rittersporn ist wie alle seine Verwandten leicht giftig. Steppensalbei wächst aus einem Busch schnurgerade hoch, er wird sich also kaum mit den anderen "mischen" und eigentlich sich deshalb wie der Eibisch eher für den Rand einer Wiese.

    Es spricht aber sonst nichts dagegen, die alle in die geplante Naturwiese zu setzen. Du musst dir einfach überlegen, wie du mit dem Schnitt vorgehen willst, d.h. ob sie sich ausbreiten sollen oder eben nicht.