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Wieviel EK in aktueller Finanzlage einbringen ?

1Antwort1’881Aufrufevon Moudi · 29. September 2008letzter Beitrag vor 18 Jahren
  1. Moudi2’458 Beiträge29. September 2008
    Hallo zusammen

    wir stehen vor dem Entscheid, welches und vor allem wieviel EK wir für den Bau unseres Hauses einbringen sollen. Mit Barem, Vorbezug 3a und Depots kommen wir auf 22% EK. Leider wäre das Auflösen der Depots derzeit nicht lukrativ /emoticons/default_sad.png

    Unsere Idee: Wir bringen nur 14% EK ein und verpfänden unsere Pensionskasse. Wenn die Depots wieder schwarz sind, stocken wir auf 20% EK auf und lösen die Verpfändung auf.

    Geht das so einfach ? Welche Nachteile hat eine Verpfändung der Pensionskassengelder ? (z.B bei Unfall, Krankheit oder Verkauf des Hauses?).

    Wie läuft so eine Verpfändung ab ?

    Grüsse moudi

  2. booker1’201 Beiträge30. September 2008
    Hallo

    Eine Verpfändung der PK hat zum Vorbezug die Vorteile, dass keine Steuern fällig werden, ihr weniger Zinsen zahlt auf der 2. Hypo und das Kapital bleibt, sprich die Renten nicht gekürzt werden (ausser bei Pfandverwertung).

    Solltet Ihr den Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können kann die Bank den Pfand verwerten, dabei gehen rund 15% für die Kosten (Gericht etc.) drauf, der Rest wird bezogen und folglich Eure Renten je nach PK massiv gekürzt. Davor schützt Euch u.U. eine Risikolebensversicherung im Idealfall mit Invaliditätsversicherung.

    Ich denke die Investition in ein selbstbewohntes Haus ist eine sehr gute Investition wie die aktuelle Finanzlage ja wieder mal zeigt.