Ist jetzt vielleicht eine doofe Frage... Aber fragen kann man ja /emoticons/default_tongue.png ... Mir ist klar, dass man nicht alles Eigenkapital ans Haus gibt. Man muss ja auch noch leben können /emoticons/default_wink.png.
Aber wieviel behält ihr zurück???
Ich bin selbst noch unsicher. Habe aber im Freundeskreis bemerkt, dass da die Ansichten recht unterschiedlich sind. Da geht es von fast gar nichts ("man verdient ja laufend wieder") - bis 60'000 ("man weiss ja nie was kommt").
Naja, es wäre natürlich schön, wenn man 60'000 zurücklegen kann - aber ist das sinnvoll/nötig? Wenn ich so viel "übrig" hätte, würde ich eher noch mehr anzahlen, damit die monatliche Belastung niedriger ist. Oder sehe ich das falsch? /emoticons/default_rolleyes.gif
5% Reserve bei der Bank zur Erhöhung der Hypothek ( Schuldbrief von Anfang an höher machen, dann kostets nicht extra), die wir allerdings nicht gebraucht haben
10'000 bis 15'000 "Cash" für all die "Kleinigkeiten" (Baumaterial das man eben mal so im Baumarkt kauft, neue Lampen, Gartengeräte, Möbel usw.)
Wir haben uns vorgenommen in etwa Fr 20'000.- auf der Seite zu behalten. Dieses Geld wollen wir aber bewusst nicht für erwähnte Kleinigkeiten (die sich schnell zu grösseren Beträgen summieren...) ausgeben. Die "Reserve" soll wirklich als Flüssiges für Notfälle auf der Seite bleiben.
Wir hatten nichts mehr auf der Seite. Allerdings haben wir fast das ganze Haus neu eingerichtet und viel Eigenkapital (33%) ins Haus gesteckt. Wir müssten eigentlich nichts amortisieren (was wir aber trotzdem tun). Der Schuldbrief ist bei uns auch bedeutend höher als die Hypothek.
Wir hatten nichts mehr auf der Seite. Allerdings haben wir fast das ganze Haus neu eingerichtet und viel Eigenkapital (33%) ins Haus gesteckt. Wir müssten eigentlich nichts amoritsieren (was wir aber trotzdem tun). Der Schuldbrief ist bei uns auch bedeutend höher als die Hypothek.