Das Wasser kommt aus den Rohren wieder heraus. Das heisst, dort wo das Wasser ablaufen sollte, kommt bei starken Regenfällen das Wasser von unten wieder herauf als wäre die Anlage überfüllt.
Es könnte sein, dass der Boden kolmatiert ist... aber was wir dagegen tun können wissen wir nicht.
..Sein Haus steht höher als unser Haus und die Anlage steht zwischen unseren Häuser.
.. sind wir der Meinung, dass auch er einen Teil der Kosten übernehmen soll. Sind wir da im recht?
Vielen Dank für eure Beratung.
Gruss Vivi
Hallo Vivi
Wer plant denn so etwas ? Das kann ja wohl nicht sein... und wenn es sich um eine relativ neuere Anlage handeln sollte, prüfe eine mögliche Planungshaftung vom entspr. Architekten/Fachplaner.
Wenn die Versickerungsanlage euch beiden gehört, sie auch in Bezug auf die Unterhaltung so irgendwo notiert ist, dann haften auch beiden Seiten / Nutzer für die evtl. Kosten des Unterhaltes. Der Nachbar ist darüber informiert?
Nahe dem Jura (gem. Deinem Profil wohnst Du in SO) ist das Erdreich ja meist kaum durchlässig... daher auch die Frage, ob ein Geologe bei der Planung/ dem Bau eingeschaltet war? Dieser müsste gem. den örtlichen Gegebenheiten die Sickerfähigkeit und daraus die Ausbildung der Sickergrube abgeleitet/geplant haben.
Wie gross wäre diese...wie ist sie beschaffen....welches Material wurde verwendet? Gibt es einen erlaubten Überlauf der Sickergrube? Falls nicht, wäre dieser grundsätzlich, oder zur Ausnahme, möglich/bewilligungsfähig?