Huch Andreas, das Alter, hab nur oberflächlich gelesen...../emoticons/default_icon_confused.gif
Der Samen ist von Petra......../emoticons/default_icon_biggrin.gif
Kannst aber mal das Rezept von dem Kartoffelsalat einstellen.
für rezepte ist meine frau zuständig und die ist hier nicht angemeldet...
Es ist nicht der samen von petra, die hat nähmlich einige geschickt...nnalso die petra-samen, das waren oder sind: weisse Königskerzen, blauer und roter Rittersporn und weisse Lupinien.nndann hatte ich noch Akelei, käslikraut malven und noch gelber mohn.nneine sehr bunte mischung im teichbeet...
joo mit drockenheit habe ich im garten kaum probleme liegt wohl an der dichten bewachsung...
die irise kommen wohl auch dahin etwas rechts davon, da unten ist auch der überlauf vom teich und wenn er dann ganz dicht ist gibts zum schilf hin immer wasser
Sag mal den Grill... Hast du den selber gemacht bzw. gemauert?
Wir wollen uns auch einen eigenen Grill in den Garten stellen, aber selber machen damit wir Geld sparen. Er soll aber schon größer sein.
Ich finde momentan eher allgemeinere Seiten wie https://www.werkzeugs...grill-in-den-garten-mauern/ , allerdings bin ich eher auf der Suche nach einer richtigen Anleitung, an der wir uns orientieren können.
Wäre super nett, wenn du uns schon mal ein bisschen weiterhelfen könntest.
Ich weiß, ist ja noch Winter, allerdings fängt ja bekanntlich der frühe Vogel den Wurm 🙂
Ich als Bildhauer habe damals alte Grabsteine genommen, quer gefräst und grob überarbeitet. (meine Feuerstelle ist 57 cm hoch)
Hier kann es gefährlich werden, wenn ihr z.B. Kalkstein nehmt der splittert in der Hitze schnell mal.
Aber zuerst zum Untergrund, da gibt's verschiedene Möglichkeiten.
Meiner ist aus Gestampfter Stein Schutt und Kies, dann ca. 10 cm Beton armiert, etwa 20 cm über die eigentliche Grösse der Feuerstelle hinaus.
Nach der offenen stelle leicht geneigt, damit das Wasser, der Regen abfliessen kann.
Danach der Aufbau der Feuerstelle, wie zu sehen ist habe ich die Fugen aus Schamottmörtel, selber hergestellt, gemauert.
Schamotte ist aus zerschlagenen Dachziegel, Töpfen und dergleichen also alles was schon mal gebrannt wurde eignet sich dazu.
Dann mit Flusssand und etwas Zement gemischt, je ca. 1 drittel. (kein Kalk verwenden wegem Hitzereissen)
Die einzelnen Steine oben mit Metall hacken, aus Armier Eisen (wie ein längeres U) gesichert, Loch in den Stein und einfach rein gesteckt mit etwas Mörtel, ca. 8 cm tief.
Die Form der Feuerstelle ist wählbar muss ja nicht quadratisch sein.
Zum Schluss auf ca. 12 cm ab Fundament Löcher seitlich in die Steine bohren, kurze Armier Eisen Stücke rein und auch aus alten Armier Eisen einen Rost geschweisst (vom innen Grundriss der Feuerstelle eine Karton leere erstellen und Aussenrum ca. 2 cm abziehen) und aufgesetzt, Abstand zwischen den Eisen ca. 2-3 cm da kann die Asche durchfallen und das Feuer bekommt von unten Sauerstoff.
Meine Feuerstelle ist inzwischen 30 Jahre alt, jedem Wetter und Winter unbedeckt ausgesetzt.
Ach ja, die Rückseite der Feuerstelle ist gen Westen, Wetterseite, sonst bläst euch der Wind alles ins Gesicht, lach...