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Suiseki / Wasserstein

8Antworten1’889Aufrufevon hostako · 28. April 2015letzter Beitrag vor 12 Jahren
  1. hostako2’487 Beiträge28. April 2015
    Suiseki ist eine zunehmend geschätzte Form Japanischer "Kunst".

    Keiner der Steine wird aber "künstlich" bearbeitet oder geschliffen! Ausser dem Chrysanthemenstein ( gilt als Biseki [schöner Stein]).

    Die anderen hat Wasser und Wind bearbeitet.



















    060710Aussicht Terrasse.JPG

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  2. Melissa1’284 Beiträge28. April 2015
    Da muss man ein gutes Auge haben, um die Formen zu erkennen. Natürlich nicht so, wenn sie auf dem Podest stehen und aufgereiht sind, sondern wenn sie irgendwo liegen, neben, unter, hinter andern Steinbrocken.

    Wie gross sind die denn etwa?

    Melissa

  3. hostako2’487 Beiträge29. April 2015
    Melissa, das ist sehr unterschiedlich: Der Buddah ist vielleicht 4 cm hoch, der BigMac 10cm, und der erste Bergstein etwa 40cm.

    Winkelplatten_02.jpg



    hallwilersee.jpg

    baustelle092.jpg

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  4. Odenwälder3’148 Beiträge29. April 2015
    Ein schönes Hobby, Bert.

    Auch ich beschäftige mich ab und an als "Steinesammler"... /emoticons/default_laugh.png

    Zumeist bei Urlauben in den Alpen an Gebirgsbächen.

    Insbesondere faszinieren mich hierbei Steine mit eingelagerten "Glimmer" die bei Lichtanstrahlung schön glänzen.

    Eventuell kannst du als Experte mich mal aufklären, was das für silbrige Partikel sind, die da so strahlen.

    Könnte es sich hierbei um das sogenannte "Katzensilber" handeln ?

    Gruß

    Heinrich 

    fahne_schweiz.gif

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  5. Melissa1’284 Beiträge29. April 2015
    Könnte es sich hierbei um das sogenannte "Katzensilber" handeln ?
    Heinrich, ich kennen nur den Begriff 'Katzengold' .

    Die Sockel, auf denen deine Funde stehen, sehen sehr edel aus  /emoticons/default_icon_wink.gif

    Melissa

  6. Odenwälder3’148 Beiträge29. April 2015
    Heinrich, ich kennen nur den Begriff 'Katzengold' .
    Es gibt auch "Katzensilber", Melissa.

    Das ist genau so "unecht" wie "Katzengold"... /emoticons/default_laugh.png

    Aber da fällt mir ein, wir haben mit Andreas ja einen weiteren Stein-Experten.

    Eventuell weiß er mehr dazu...

    Gruß

    Heinrich

  7. Andreas7’092 Beiträge29. April 2015
    Pyrit, auch als Schwefelkies, Katzengold oder Narrengold bekannt, ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“.

    Chemisch gesehen ist es die kubische Modifikation des Eisen(II)-disulfids mit der chemischen Zusammensetzung FeS2, besteht also aus Eisen und Schwefel im Verhältnis von 1 zu 2.

    Pyrit ist in jeder Form undurchsichtig (opak) und entwickelt überwiegend idiomorphe Kristalle in der Form von Würfeln oder Pentagondodekaedern.

    Auch Oktaeder und Disdodekaeder sind verbreitet sowie Kombinationen zwischen diesen Formen.

    Die Kristallflächen zeigen durch Zwillingsbildung oft eine charakteristische Streifung und in frischem Zustand einen lebhaften Metallglanz.

    Mit einer Mohshärte von 6 bis 6,5 gehört Pyrit zu den harten Mineralen, die sich ähnlich wie das Referenzmineral Orthoklas (6) gerade noch mit einer Stahlfeile ritzen lassen.

    Das zum Thema, lach...

  8. Odenwälder3’148 Beiträge29. April 2015
    Jou Andreas,

    da Maschinenbau-Techniker wirst du mir sicher verzeihen, dass einiges "Böhmische Dörfer" für mich sind... /emoticons/default_laugh.png 

    Begriffe wie: Eisen, Fe, Schwefel und Metallglanz kenne ich aber.

    Ebenso "Opak", dieser Begriff wird auch bei Kunststoffen verwendet.

    Aber du hast kein Katzensilber erwähnt...

    Ist das wie Katzengold und lediglich silbrig ??? 

    Gruß

    Heinrich

  9. Andreas7’092 Beiträge29. April 2015
    Katzensilber wie Katzengold sind Volksausdrücke, je nach Mineral oder Metall ist es dann eben goldiger oder silbriger, es verwittert ja auch und so kann Pyrit sehr rostig werden wegem Eisengehalt.

    Es gibt ja zig Metalle und Mineralien.

    Über Steinzusammensetzungen / Namen, und und und, streiten sich die Wissenschaftler bis heute....