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Sparen für die Kleinen

7Antworten2’238Aufrufevon koboi1545221714 · 21. September 2005letzter Beitrag vor 21 Jahren
  1. koboi154522171473 Beiträge21. September 2005
    Unser Sohnemann ist zwar erst 2 Monate alt, doch wir möchten schon jetzt ein Konto eröffnen um monatlich etwas zu überweisen.

    Jetzt habe ich mal rumgeschaut bei Raiffeisen, MigrosBank, UBS und so. Hat jemand schon Erfahrung damit? Sollte man einfach ein Jugendsparkonto eröffnen oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Vielleicht könnte man ja auch etwas was mehr Zins abwirft machen (Fonds oder so), da man ja die nächsten Jahre nie an das Geld ran muss (nehme ich mal an).

    Also, freu mich auf eure Erfahrungen und Ideen.

    koboi

  2. mochito12 Beiträge21. September 2005
    sali koboi

    das jugendsparkonto ist meiner meinung nach auf jeden fall die sicherste wenn auch defensivste anlagestrategie. das zinsniveau ist jedoch so tief, da kannst du das geld genau so gut für die nächsten 20 jahre unter die matratze legen oder im garten vergraben /emoticons/default_smile.png

    wir haben momentan ebenfalls noch ein jugendsparkonto bei der raiffeisenbank laufen. ich denke jedoch, dass eine anlage in fonds mehr sinn machen würde. bei einem anlagehorizont von 10-20 jahren sollten wir so auch kleinere einbrüche an der börse unbeschadet überstehen. die aigprivatebank bietet z.B. jungendfondsparpläne an.

    gruss

    mochito

    http://www.aigprivatebank.ch

  3. koboi154522171473 Beiträge22. September 2005
    hoi mochito

    danke für die info. ich habe gleich mal reingeschaut bei der aigprivatebank. sieht gut aus das angebot, das sollten auch andere im portefeuille haben. doch die bank sagt mir nichts, eine von vielen in zürich, diesen eindruck macht es auf mich. und dann denke ich: entweder ist sie vor allem auf kunden mit viel kapital aus, was nicht ganz meiner einstellung entspricht, oder sie ist so klein, dass sie dem konkurrenzdruck sowieso keine 15 jahre überlebt.

    ich schaus mir nochmals genauer an und schau mich auch noch weiter um.

    danke und gruss,

    koboi

  4. gonzo1545221714115 Beiträge9. Oktober 2005
    Fondssparpläne bietet wohl so ziemlich jede Bank in der Schweiz an.

    AIG ist ein US-Versicherungskonzern, einer der grössten auf der Welt, von daher musst Du keine Sorgen haben, dass die AIG Private Bank pleite geht. Eher, dass sie aus unternehmensstrategischen Gründen fusioniert/verkauft wird. Aber als Privatbank ist das Zielpublikum natürlich von wohlhabend an aufwärts.

    Für solche standardisierten Produkte wie Fondssparpläne (für Beträge von Normalsterblichen) fährt man wahrscheinlich mit Raiffeisen oder Kantonalbanken nicht schlecht. Die Grossbanken haben das natürlich auch, aber oft ein wenig teurer. Andererseits fängt ja die UBS wieder an, sich mehr um die Jungen zu bemühen. Am besten (wie immer): mehrere Angebote vergleichen.

    Gruss, gonzo

  5. koboi154522171473 Beiträge17. Oktober 2005
    @gonzo

    danke für die infos. du sprichst nur Fondssparpläne an, hat das einen bestimmten grund?

    ich werde mich, jetzt nach unseren Ferien, mal wieder drum kümmern.

    koboi

  6. luccio300 Beiträge19. Februar 2006
    ich muss auch sagen, dass ich ehender auf einen fond tendiere, denn ein sparkonto bringt echt nicht viel... klar ist es sicherer, aber auf diese zeitdauer von 15 - 20 jahren, ist die chance relativ gering dass es sich soo negativ verhält....

  7. Winnetou261 Beiträge19. Februar 2006
    Ich würde hier die Variante einer Lebensversicherung in Betracht ziehen welche allen dienen würde und bei Einzahlung des kleinstmöglichen Betrages dies als Gesamtsparbüchlein aller (Eltern und Kinder) benutzen.

    Die Auszahlungssumme beträgt momentan garantierte 4% Zins kann aber auch je nach Versicherung bis zu 7% betragen. Auszahlung erfolgt dann logischerweise auf Ende der festgesetzten Laufzeit und würde für alle dan entsprechenden Prozentsatz der angerechneten Einzahlung bedeuten.

    Nachteil bei zum Beispiel 20 jähriger Laufzeit:

    - das Geld kann nur mit Verlust vor der Laufzeit liquid gemacht werden.

    - wenn Konto beim ersten Kind eröffnet wird und nach vier Jahren ein

    zweites Kind auf die Welt kommt, erfolgt die Austzahlung für das zweite Kind bereits mit 16 und nicht mit 20.

    - es muss immer einbezahlt werden ohne Unterbruch (auch wenn man mal schlecht bei Kasse ist).

    Vorteile:

    - sicher garantiert angelegtes Geld mit guter Verzinsung.

    - es kann IV und Todesfallrisiko aller eingeschlossen werden, was zu einer sofortigen Auszahlung führen würde.

    - Es steht für das Kind von einem Tag auf den anderen viel Geld zur Verfügung (kann auch Nachteil sein).



  8. luccio300 Beiträge20. Februar 2006
    salü winnetou

    stimmt, dies wäre auch noch eine variante. hat wie alles auch seine vor und nachteile.

    sind da noch mehr, eventuell schon solche die bereits väter sind und einfach mal schreiben können für was sie sich entschieden haben?

    danke