Wow, solche versteinerten Tierchen hätte ich bei unseren Erdsondenbohrungen auch gehabt!
Sieht langsam nach etwas aus, euer Haus. Was mich etwas verwundert sind die zwei Erdsondenbohrungen. Zwei mal 130m scheint mir ziemlich viel. Was habt ihr bei eurem Haus für einen Heizwärmebedarf und wieviele beheizte Quadratmeter? Wir haben bei 180m² Fläche lediglich zwei 70m-Bohrungen machen müssen.
Rund 250Qm werden beheizt sein. Wärmebedarf knapp 8kW, genau müsste ich es nochmals nachsehen.
Da die Bohrfirma im gleichen Dorf zur gleichen Zeit ebenfalls gebohrt hat, bieten Sie uns kostenlos einige Mehrmeter an. Benötigt werden 200m....ein bisschen mehr schadet bestimmt nicht ;-)
Auf Grund des kalten Wetters sind die Arbeiten Aussen ins Stocken geraten. Der Isolateur wartet auf ein wenig wärmere Tage. Bodenheizung und Unterlagsboden wurden verlegt.
Eine Notheizung lässt Wasser durch den Boden zirkulieren ( ca. 15-20 Grad Vorlauf, sodass der Unterlagsboden nicht zu schnell trocknet ) Im Haus selbst steht ein 9KW Gebläse + 1 Entfeuchter. Beim konsultieren der Stromrechnung werden wir uns vermutlich hinsetzten müssen /emoticons/default_additional/149.gif
Der Elektriker hat sämtliche Kabel eingezogen und das Tableau montiert. Serverkasten für die Ibricks Hausssteuerung fehlt noch.
Im Keller haben wir in Eigenleistung mit der Isolation mit Multipor begonnen
Der Heizungsmonteur hat auch mit den Arbeiten begonnen. Nächste Woche geht's weiter mit Sanitär etc.
Die Bodenplatten sind auch bereits von Ihrer weiten Reise eingetroffen ( Granit )
Schade, dass der Vorlauf der WP nicht direkt auf die FBH gefahren worden ist. Somit wird um 1-2 °K tieferer Vorlauf gefahren und die Heizkurve wird somit höher gestellt. Gemäss techn. Schema der CTA müsste der technische Speicher anders eingebunden werden.
Wieso baust Du Dir ein Speicher ein, wenn Du eine FBH hast?
Das wäre der grösste Blödsinn in der heutigen Zeit, denn man sich vorstellen kann.
Das zeigt auf, dass der Installateur keine Ahnung hat.
So kann man eine gute JAZ verunmöglichen.
HG
Das wäre zu einfach und ist so pauschal auch gar nicht korrekt! Es ist einfach eine andere Philosophie die du offenbar einfach nicht bevorzugst...
Der Körperspeicher, der ja ganz gleich besteht, also egal ob mit oder ohne zusätzlichem Warmwasserspeicher verändert sich ja nicht. Was sich ändert ist nur die Arbeitszeit der Wärmepumpe. Diese wird wohl in der Nacht mit dem günstigen Strom diesen Speicher mit Wärme füllen, während viele andere, wenn auch nur eine kleine doch eine spürbare Nachtabsenkung programmiert haben, was wiederum am Morgen mehr Arbeit für diese Heizung bedeutet.
Zugegeben, dieser kleine Speicher wird dann auch nicht für den ganzen Tag reichen, aber das muss er auch nicht, denn die Heizung von opc wird das wiederum mit direkt Einspeisung, also Umgehung des Speichers, oder dann auch nicht was wiederum egal wäre, kompensieren!
Also opc, lass dich ganz nach dem Motto "nützt es nichts, schadet es nichts" nicht verrückt machen....
Meine Aussage hat nichts mit Philosephie zu tun, sondern aus der Praxis.
Gemäss der Fachstudie "Feldanalyse an Wärmepumpenanlagen" wurde dies festgestellt und veröffentlich. (Siehe unter www.fws.chdownloads.html)
Technische Speicher
Technische Speicher haben keinen positiven Einfluss auf die JAZ. Sie kosten aber Geld, beanspru-chen Platz und komplizieren eine Anlage und sollten deshalb nur dort verwendet werden, wo sie auch tatsächlich notwendig sind. FESTSTELLUNG
Technische Speicher haben keinen Einfluss auf die Jahresarbeitszahl. EMPFEHLUNG
Technische Speicher verteuern und komplizieren die Anlagen und sollten deshalb nur dort verwendet werden, wo sie auch tatsächlich notwendig sind.
Meine Äusserungen sind fundiert. Ich empfehle auf Energieeffizienz zu achten und nicht Dinge einbauen, die nur Kosten, aber für den Endbenutzer nichts nützen.
Der Pufferspeicher wurde gewählt da wir zu späterem Zeitpunkt eine Photovoltaikanlage montieren wollen.
Du schreibst ein Pufferspeicher würde eine gute JAZ verunmöglichen? Unter deinem letzten Post schreibst du unter Feststellung: "Technische Speicher haben keinen Einfluss auf die JAZ"
was nun ??
Preislich ist der Speicher mit knapp 1000.- kein Riesenbetrag auf die Bausumme auch der Platzbedarf im Technikraum ist kein Thema.
Der Installateur ist auch der FWS angeschlossen und macht einen kompetenten Eindruck.
Einige andere Punkte von maningreen flossen in die Planung ein, wie z.B Reduktion des Frostschutzmittels im Kreislauf der Sonde.
Technische Speicher erhöhen die Effizienz nicht, denn diese müssen immer mit Hysterese gefahren werden. FBH Direkt wird genau die Vorlauftemperatur gefahren, die die Heizkurve errechnet, somit immer um 1-2°K tiefer und somit effizienter.
Ob der Installateur verstanden hat, was der Verein aussagen will, ist dahin gestellt. Es sind viele Mitglieder, nur um dabei zu sein.
Zuzeit steht das WP-System-Modul an und dies wird die Effizienz der WP-Anlagen erhöhen, wenn diese dannach ausgeführt werden.
Auch habe ich die Frage, wieso es nötig ist, einen technischen Speicher wegen einer PV-Anlage einzubauen. Auch ich habe eine PV aber keinen Speicher. Ein Speicher hat Energieverluste und diese führen zu einem höheren Stromverbrauch.
Nur zur Sicherheit: du meinst mit PV schon "Photovoltaik-Anlage" und nicht einen Sonnenkollektor zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Mit einem Sonnekollektor würde der Zwischenspeicher Sinn machen, bei der Photovoltaik-Anlage sehe ich den Sinn auch nicht so direkt ein.
Und klar, dadurch dass ihr euch mit der Anlage noch weitere Möglichkeiten offenhaltet und sie eher gross dimensioniert habt (incl. Zwischenspeicher), leidet natürlich die Effizienz. Das hat maningreen zwar vielleicht ein wenig undiplomatisch formuliert, aber halt korrekt festgestellt. Der Fünfer und das Weggli sind eben mmer noch schwierig gleichzeitig zu bekommen. Aber für mich ist euer Vorgehen schon gut nachvollziehbar, wenn euch die Erweiterbarkeit wichtig ist.
Komme wieder mal dazu ein paar Zeilen zu schreiben. Die letzte Zeit war sehr anspruchsvoll. Viele viele Baustellenbesuche....
Baumeister ist bis auf Regenwasserkanalisation fertig....dies deshalb da eine verlegte Leitung unter dem Haus zu wenig bzw. kein Gefälle aufweist ...nun muss um das Haus die Entwässerung stattfinden /emoticons/default_additional/147.gif
Dach ist nun fertiggestellt inkl. Spenglerarbeiten - tolle Arbeitsleistungen!!!
Der Elektriker ist im Endspurt....sind gespannt ob die ganze Ibricks Installation funktioniert so wie sie müsste /emoticons/default_additional/145.gif
Der Plattenleger ist in seinem Element...verläuft reibungslos.
Mitte März ist Einzug.....es gibt noch viel zu tun...es muss reichen /emoticons/default_additional/139.gif