Oh, bin es Gewohnt. Emmenthal, Altes Bauernhaus und im Schlaf-Zimmer - 4 Grad , Wohnzimmer ca 12-15 Grad. Das Härtet ab.Bauernhaus LIVE!*ggg*
Nein, es ist vorallem Abends Frisch, klar ab und zu brauchen wir den Schwdenofen, aber der Hilft nicht gross bei der Feuchtigkeit nur mit der Wärme macht es doch schnell mal 2-3 Grad aus.
Programmiert ist unsere noch nicht, muss mich mal einlesen, wir haben einfach eingestellt, auf Minimum reduziert und haben im Haus überall ca. 23 Grad, ist zuviel aber ich hatte wirklich noch keine Zeit mich darum zu kümmern.
Lieber ein wenig zu warm als zu schlottern, vor allem ist unser Haus schon trocken, das einizige Problem ist der unbeheizte, nicht isolierte Keller.
Programmiert ist unsere noch nicht, muss mich mal einlesen, wir haben einfach eingestellt, auf Minimum reduziert und haben im Haus überall ca. 23 Grad, ist zuviel aber ich hatte wirklich noch keine Zeit mich darum zu kümmern.
Lieber ein wenig zu warm als zu schlottern, vor allem ist unser Haus schon trocken, das einizige Problem ist der unbeheizte, nicht isolierte Keller.
bei uns ist es genauso - würde ich nochmals bauen, würde ich ebenfalls den Keller und Waschküche isolieren und eine Bodenheizung reintun - nachträglich ist das einfach mühsam und kostspielig...
Die Waschküche/Heizungsraum hat an der Decke und an den Wänden bis zur Hälfte eine Isolation damit es nicht kondensiert, unser Problem ist der hintere Keller. Dieser hat 2 Lüftungsöffnungen nach draussen, da kommt eben auch feucht-warme Aussenluft rein, wenn es im Keller kühler ist, dann steigt die rel Luftfeuchte natürlich blitzartig.
Die Waschküche/Heizungsraum hat an der Decke und an den Wänden bis zur Hälfte eine Isolation damit es nicht kondensiert, unser Problem ist der hintere Keller. Dieser hat 2 Lüftungsöffnungen nach draussen, da kommt eben auch feucht-warme Aussenluft rein, wenn es im Keller kühler ist, dann steigt die rel Luftfeuchte natürlich blitzartig.
Kann mir die Lüftungsöffnungen jetzt nicht so recht vorstellen.
Schon mal überlegt einen Ventilator mit Klappen zu montieren.
wenn die Scheiben "beschlagen" ist dies eine klare Ansage um umgehend zu lüften! Gleich ob dies nun 3 oder 6 Mal pro Tag ist! Beschlagen sie, ist es eindeutig zu feucht.
Wenn ihr noch so massive Restfeuchte im OG habt, würde ich den Einsatz von mehreren Entfeuchtungsgeräten empfehlen. Die meisten "Kleingeräte" schaffen nur Räume bis 16 oder 20 m?!
Daher lieber 2 oder 3 ausleihen um über einen kürzeren Zeitraum die Feuchtigkeit los zu werden, als ein Einzelgerät über einen unbestimmten Zeitraum laufen zu lassen, dass es vermutlich von seiner Leistung eh kaum schafft.
Es ist aber darauf zu achten, dass die Lutffeuchtigkeit nicht unter 55/50% fällt, da es ansonsten Probleme mit Holztüren oder Laminatbelägen gibt!
wenn Du bis 5 Liter Wasser aus einem Zimmer entfernen kannst, ist dies schon mal nicht schlecht! Bedenke dabei aber, dass dies am besten funktioniert, wenn das betreffende Zimmer verschlossen ist. Da ist die Empfehlung des Schreiners, die Türen offen stehen zu lassen nicht so optimal.
Das Gerät zieht dann auch die (feuchte-) Luft aus den übrigen Räumen an. Es gibt für mich auch keinen großen Sinn, alle Türen offen stehen zu lassen, wenn doch anscheinend noch erheblich Wasser im Haus vorhanden ist! Damit kommt feuchte Luft wieder in Räume, die evtl. schon besser ausgetrocknet sind.
Wenn im OG die Schlafräume sind, stellt sich auch die Frage wie warm es dort ist?
Jeder Mensch gibt pro Nacht zwischen 2 und 3 Liter Wasser an die Raumluft ab!! Wenn diese dann an "kalte" Bauteile trifft, bildet sich Kondensat.
Im Verhältnis zur Wandoberfläche ist die Glasscheibe so ein kaltes Bauteil. Hier siehst Du dann zuerst das "Ergebnis" in Form von Wassertropfen. Die Umgebungswände nehmen das gleiche an Feuchtigkeit auf, nur kannst Du es hier (zumindest noch nicht) sehen!
Also wäre es m.E. ratsam, eine gezielte und schnelle Entfeuchtung anzustreben.
Die Grundwärme in der Raumluft sowie an den Bauteilen, auch an Möbeln, Betten u.s.w. sollte immer gegeben sein. Wenn es auch in Bezug auf die Heizkosten nicht als sinnvoll erachtet wird, muss doch gerade in den ersten Monaten nach Bezug, ordentlich geheizt werden.
Die Oberflächentemperatur sollte in der Heizperiode nicht unter 18, besser 20° fallen. Ist sie darunter, ist es nur ein "schmaler Grad", bis Wasser ausfällt und kondensiert.
Daher mein Tipp: Wenn Ihr auch kalt schlaft, tagsüber die Schlafzimmer heizen damit die Wände warm werden, wie schon besprochen mehrmals lüften und am Abend die Heizung herunterdrehen.
Vergleiche auch Deine Entfeuchtungsmenge von 3-5 Litern, zu der Menge an Feuchtigkeit, die ihr als Familie (...Personen) wieder jede Nacht "einbringt"!
Da nimmt es ja kaum ab!
Daher nochmals meinen Rat, wenn dies so schlimm aussieht, lasst Euch ggf. durch einen Profi helfen, das Haus definitiv zu entfeuchten!
Wenn Du dann das Wasser auf den Wänden sehen würdest, wäre es auch, wie von raycecile angesprochen, mit dem Schimmel nicht mehr weit!
Der Raum der Entfeuchtet wird, ist geschlossen. Machen so Etappen.
Ansonsten hat uns der Schreiner gesagt, die Restlichen Räume offen halten, damit die Luft zirkulieren kann.
Temp in den Schlafräumen ca 19 Grad. Wohnraum liegt bei ca 20-21 Grad.
Wir haben jetzt aber vom Nachbarn erfahren, dass sie in der 1.Winter Saison, auch Wasser unten an den Scheiben hatten.
Wir versuchen jetzt alles, dh Querlüften und Zimmerweise Entfeuchten. Hoffen dann, dass die Feuchtigkeit raus geht. Obwohl wenn wir zwar sehen, dass die Luftfeuchtigkeit bei ca 50% liegt, ist es eigentlich gar nicht so Feucht.
Nachts halt einfach, da keine Bewegung im Haus ist.
Es kam nicht vor langer Zeit eine Sendung über Isolation im Fernsehen, die Familie hatte zwar normale Luftfeuchtigkeit aber immer Kondensat an den Fenstern.
Der Grund war die zu geringe Isolation der Fenster, genauer die Fensterscheibe war zu kalt so dass sich die feuchte Raumluft darauf niederschlug.
Da sie Holzfenster hatten fehlten die typischen Schimmelflecken auch nicht.
Was ihr ausserdem tun könntet: ca. 30Min. vor dem Schlafen gehen nochmals richtig lüften, damit könnt ihr die Feuchtigkeitsspitzen brechen.
Im alten Haus in Flüh hatten wir manchmal auch Kondensat an den Fenstern, aber nur wenn es einen Temperatur-Sturz gab, da reichte richtig Lüften, bei euch ist es aber länger also tragt Sorge dazu.
Nicht zu dicht, aber die Fensteroberfläche zu kalt.
Hallo
Ja, für die hohe Feuchte schon zu kalt. Was aber nicht heisst, das die Fenster nicht i.o. sind.
Wenn die Fenster weniger dicht sind, findet eine Zwangszirkulation (ständiges Lüften) statt. Deshalb funktioniert ein lausiges Lüfungsverhalten in einem Altbau. Im Energieoptimierten abgedichteten Neubau gibt es aber mit dem selben Benutzerverhalten häufig Probleme.
Mit diesen Feuchte-Problemen würde ich das Gebäude stärker heizen zb. (24 Grad) und entsprechend häufiger Lüften, damit die Temperatur angenehm ist. (wie schon geschrieben 10-20x täglich) Dadurch währe die Feuchteaufnahme der Luft höher und das Wasser schneller abgeführt. Dies steht aber meist mit dem althergebrachten Spargedanken im Wiederspruch. Da kann man viel predigen. Die betroffenen glauben es nicht. /emoticons/default_biggrin.png
Schimmelschäden kommen aber immer teurer. Sei es Gesundheitlich oder wegen der enstehenden Schäden.