Bei uns geht es noch einige Wochen, aber auch nicht mehr so lange wie auch schon bis das Kind zur Welt kommt.
Manchmal meche ich mir Gedanken, ob auch wirklich alles gut vorbereitet ist für das neue Leben:
Das Zimmer, die Finanzen, die Versicherungen, das Auto, die Möbel oder die Wohnung, Kleider.... und ich???
Geht es Euch manchmal auch so?
Als ich mich entschlossen habe, diese Verantwortung wahr zu nehmen, wollte ich für den Nachwuchs die besten Startmöglichkeiten bieten die ich schaffen konnte...
nimm es wie es kommt, du wirst in der situation schon das richtige machen und mach dich nicht verrückt mit diesen vielen sachen du hast nach der geburt noch jede menge zeit für das alles!
bleibt ruhig und stehe einfach deiner frau bei /emoticons/default_icon/wink.gif
Ich weiss noch, so kurz vor der Geburt macht man sich schon viele Gedanken ob alles schon ready ist.
Doch ich kann Dir sagen. Alles ist sicher nicht ready und dass ist auch nicht weiter schlimm. Mach Dir da keinen Kopf, freu Dich auf die Geburt und unterstütze Deine Frau.
Alles andere kannst Du locker noch im nachhinein machen.
Das wichtigste jedoch sind, Kleider und toilette Artikel für Deine Frau und den Maxi Cosi. Je nach dem wie lange Deine Frau im Spital bleiben will, meine blieb 3 Tage, musst Du sie noch mit dem einen und anderen bedienen /emoticons/default_wink.png
Ich denke wirklich vorbereitet kann man nicht sein. Wichtig sind vorallem die ersten drei Tage, denn spätestens nach drei Tagen kann man handeln...
Aber zu viele Gedanken machen/zu viele Vorbereitungen machen bringts nicht, denn vermutlich ist nach der Niederkunft eh alles anders, als man es sich vorgestellt hat... /emoticons/default_wink.png (War zumindest meine Erfahrung...)
Man kann es sich nicht wirklich vorstellen. Unmöglich. Nachher weiss man es und die Welt ist eine andere und wird nie mehr ganz wie vorher. (Und wenn man anderen Eltern über den Weg läuft muss man innerlich lächeln, weil man ein "Geheimnis" teilt.)
Ist auch gut so, denn je weniger man sich vornimmt, desto geringer die Enttäuschung, wenn es anders kommt. Und es kommt garantiert anders.
Bei uns gehts noch so 3 bis 4 Wochen...Die letzten grösseren Einkäufe sind getätigt, Wickeltisch montiert, Stubenwagen funktionstüchtig und und und... Langsam werde ich wirklich nervös /emoticons/default_biggrin.png/emoticons/default_biggrin.png/emoticons/default_biggrin.png Ich freu mich riesig und werde schon ganz ungeduldig! Ihr zieht mir richtigen den Speck durchs Maul /emoticons/default_tongue.png
Das einzige (wichtige), was wir noch nicht "im Köfferchen" haben, sind die finale Version der Namen(sliste)... /emoticons/default_icon/confused.gif
Die letztjährige Liste haben wir "ausgewertet", die Publikation der aktuellen habe ich mitgekriegt, allerdings noch nicht konsultiert. Eine Grobauswahl haben wir also doch schon...
Das mit dem "was wird es?" ist eine lustige Geschichte (abgesehen davon, dass es schon von ganz am Anfang an etwas ist, und nicht erst wird /emoticons/default_icon/wink.gif ):
Wenn ich mich richtig erinnere, war es beim 2. oder 3. Besuch bei der FA. Meine Frau und ich hatten uns im Vorfeld vorgenommen, dass wir "es" wissen wollten. Es wäre ja irgendwie komisch, wenn die FA mit dem Ultraschall immer einen Bogen "drumherum" machen müsste (dachten wir jedenfalls). Nun kam es also während dem Ultraschall zur grossen Frage der FA: "Ach ja, wollen Sie es eigentlich wissen?" Anstatt einem beherzten Ja schaute mich meine Frau auf dem Schragen ganz ghüslet an und zupfte mich am Arm. Was sollte das nun heissen? Dass ich Ja sagen sollte, oder dass sie ihrerseits unsere Entscheidung revidieren und "nichts" wissen möchte?
Nach ein paar (irgendwie komisch langen) Sekunden, in welchen wir uns verdattert und stumm anstarrten, war die Aufmerksamkeit des US und der FA kommentarlos weitergezogen...
Nun wissen wir "es" nicht. Und wir finden es beide ganz toll und superspannend so!
Wir haben es auch nicht vorher gewusst (wollten es auch nicht, haben im Ultraschall immer brav weggeguckt) und es war sehr spannend.
Ich fand, es tat auch gut sich bei all den ernsthaften und dramatischen Vorgängen mit einer harmlosen aber halt doch sehr interessanten Sache ablenken zu lönnen.
Ich denke wirklich vorbereitet kann man nicht sein. Wichtig sind vorallem die ersten drei Tage, denn spätestens nach drei Tagen kann man handeln...
@red
Was heisst das? Ist man (Mann) die ersten 3 Tage voll High???? /emoticons/default_icon/eek.gif/emoticons/default_icon/eek.gif Weggetreten? /emoticons/default_icon/eek.gif/emoticons/default_icon/eek.gif Neben dem Geleise???
Beienflussen kann man dies nicht, die natur hat sich entshieden.
Naja, wenns schon passiert ist, dann kann man nichts mehr machen.
Aber die Medizin ist heute schon soweit dass man zwischen Männlein und weiblein wählen könnte (bei Künstlicher Befruchtung). Vorallem bei Erbkrankheiten oder einem sonstigen Problem kann dies hilfreich sein.
Mir wurde dies auch angeboten, resp. nahegelegt aber wir haben uns für den natürlichen Weg entschieden.
Ich stehe nicht zum Thema *künstliche Befruchtung* zur Verfügung. Für Leute, welche es notwenig ist, dann finde ich das OK, aber nicht für die, die es auf dem natuerlichen Wege gar nichts versuchen wollen. Das selbe Thema ist die Geburt auf den vorbestimmten Zeitpunkt (Kaiserschnitt, geplant). Dies graut mir sehr...
@lawlesslizard
Klaro sind die aerzte in der Diagnose durch den Ultraschall sehen, ob Männlein oder Weiblein.. Die Diagnose sind aber nie 100% sicher, daher immer die Überraschungen bei der Geburt.
Ich gehe mit Dir absolut eins. Ich sagte ja nur bei denen es notwendig ist (Medizinische Gründe) kann ich dass gutheissen. Alles andere ist Ego-Quatsch.
Hat bei mir aber keinen Religiösen Hintergrund!
Betreff Sicherheit ob Weiblein/Männlein. Also bei uns war es nach dem 3. Ultraschall schon ziemlich klar, also zu 99.9% /emoticons/default_wink.png
Obwohl ich schon zugeben muss das Jungs schon einfacher auszumachen sind als die Mädels /emoticons/default_smile.png