Kann oder will das keiner beantworten? Im erwähnten Thread wurde geschrieben, Kreuzfugen bei Dämmung entsprächen nicht der aktuellen Baukunst - also muss mir doch jemand sagen können, wieso!
Ich denke, dass das "versetzte" Setzen einfach "stabiler" ist. Wenn die Fugen verteilt sind gibt es keine zu langen Übergänge, alles verteilt sich auf die ganze Fläche. Aber eben, bin kein Baufachmann - einfach nur von der Logik.
Ein eventueller Schwund der Platten wirkt sich vermutlich am meisten auf die Ecken aus (möchte sich rund machen) und somit würde ein grösserer spalt entstehen bei Kreuzfugen. (meine logik)
Ich denke, dass das "versetzte" Setzen einfach "stabiler" ist. Wenn die Fugen verteilt sind gibt es keine zu langen Übergänge, alles verteilt sich auf die ganze Fläche. Aber eben, bin kein Baufachmann - einfach nur von der Logik.
So wie das Serge beschreibt sehe ich das ebenfalls. Beim Mauerwerk werden die Backsteine ja auch versetzt gesetzt. Vielleicht magst du dich noch ans Legobauen erinnern, wie gut die Wände mit aufgestapelten Klötzchen gehalten haben...einer über dem anderen /emoticons/default_wink.png
ja ja, der Pfälzer hat schon viel, evtl. auch zuviel geschrieben.. da findet man nichts mehr.
Obwohl dies auch jeder Architekt und Bauleiter der Schweiz wissen müsste, nochmals in Kurzform.
Dämmplatten, gleich ob Perimeterdämmung (die sowieso) oder normale Dränplatten (EPS ohne besondere Dämmfuktion) sind immer und ausschließlich mit versetzter Verlegung anzubringen!
1. wird hierdurch die meist durchgehende, offene Fuge, als die Superwärmebrücke, bei einer evtl. Kreustoßverlegung vermieden.....und
2. wie schon zuvor angesprochen, eine höhere Stabilität der Dämmplattenfläche während der Arbeitsraumverfüllung gewährleistet.