Hüsli-Bau im Rafzerfeld
- ibo736 Beiträge16. November 2008meinst du so was wie Pendeltüre mit satiniertem Glas? Schau mal hier
http://service.escapenet.ch/publisher/pictures/242/thumb126275/65174.jpg
Keller Glas AG - Winterthur - seit 1931 arbeiten wir mit Glas
LG Ibo
- mpaxx1’174 Beiträge16. November 2008
meinst du so was wie Pendeltüre mit satiniertem Glas? Schau mal hier
Danke für den Link, sowas habe ich mir vorgestellt! /emoticons/default_smile.png
http://service.escapenet.ch/publisher/pictures/242/thumb126275/65174.jpg
Keller Glas AG - Winterthur - seit 1931 arbeiten wir mit Glas
LG Ibo
Gruss, mpaxx
- mpaxx1’174 Beiträge17. November 2008Heute besprach ich mit meinem GU die U-Werte des Daches, momentan weist es mit einer PUR-Platte von 120 mm einen Wert von 0.17 W/m2K auf. Unsere Wände ab Kellerdecke weisen mit einer Isolationsstärke von 20 cm (Glaswolle) ebenfalls einen Wert von 0.17 W/m2K auf.
Mit einer PUR-Dicke (Gonon) von 160 mm kämen wir auf einen wert von 0.13 W/m2K, macht diese "Superisolation" Sinn, wenn die umgebenden Wände diesen Wärmedämmwert mit den vorgesehenen Isolationsmaterialien gar nicht erreichen können?
Gruss, mpaxx
- wellingtonia2’316 Beiträge18. November 2008Hallo mpaxx
Eine bessere Wärmedämmung im Dach kann nie schaden - wenn alle Anschlussdetail's gelöst sind.
Dadurch das warme Luft steigt, ist die Tendenz Wärme zu verlieren im Dach am grössten und wird mit einer besseren Dämmung entgegengewirkt.
Bei einer Aufdachisolation wird mit dem geringsten Aufwand die Gebäudehülle isoliert.
Durch bessere Dachisolationen können sog. Dämmreserven bei kritischen Gesamtberechnungen über die gesamte Gebäudehülle gebildet werden.
Andy
- ibo736 Beiträge22. November 2008Ich denke gute Dachisolation wäre auch für die Sommermonate interessant es ist mit eine Hinterlüftung umso besser.
Ich habe lange in einer Dachwohnung gewohnt, häufig am Sommer die nächtliche aussen Temperaturen waren tiefer als drin.
LG Ibo
- mpaxx1’174 Beiträge5. Dezember 2008 · bearbeitetHallo zäme
Viele Hinweise, die ich von euch erhalten habe, liess ich bei der Verfeinerung der Entwurfspläne einbauen. Eure Meinungen zum derzeitigen Stand der Planung sind willkommen! /emoticons/default_smile.png
Besonders die "Treppenpodeste" wurden auf Flächen von mindestens 1.3 m x 1.3 m vergrössert, damit haben wir hoffentlich eine akzeptable Dimension erreicht. Die Schiebetüre zum Aufgang ins OG wird sowieso zu 90% im geöffneten Zustand anzutreffen sein, von daher ist ein wiederholtes Türöffnen nicht nötig, um beispielsweise zur Toilette im EG zu gelangen.
Der Schacht zwischen der Nasszelle (EG) und dem Büro dient der Unterbringung der Lüftungsrohre für die kontrollierte Lüftung. Darin Platz hätten um die 20 Lüftungsrohre, im Moment habe ich noch keinen blassen Schimmer, ob diese Anzahl genügen wird. Der Kellerbereich liegt im Dämmperimeter, der grosse Flur (UG), das WC (UG) und der Hobbyraum werden beheizt sein. Nach meinem derzeitigen Wissen müssten diese Räume somit ebenfalls "belüftet" werden, liege ich in dieser Annahme richtig? Wie müsste mit dem Keller 1 vorgegangen werden, dieser besitzt ja offensichtlich kein Fenster zur Aussenwelt und müsste darum ebenfalls mit Zuluft/ Abluft versorgt werden? Ist es zwingend, nur beheizte Räume zu belüften, Keller 1 wird keine Bodenheizung erhalten. /emoticons/default_wink.png
Dieselbe Frage richtet sich an das kleine Reduit im EG neben der Küche, eigentlich müsste dieser Raum gut durchlüftet sein, geschieht dies ebenfalls mit Hilfe der kontrollierten Lüftung, auch wenn dieser Raum wie der Keller 1 nicht beheizt sein wird?
Danke für Rückmeldungen, ich wünsche allen einen schönen Freitag-Abend.
Gruss, mpaxx
- ibo736 Beiträge5. Dezember 2008 · bearbeitetHallo Mäge,
jetzt schaut Treppenvorplatz locker aus.
Hobby würde ich jedemfall mit KWL belüften
Reduit: mit KWL wird natürlich auch wärme rein kommen ob du es willst? Ich denke es ist nicht ein muss, da der Raum sich innert Isolation befindet.
LG Ibo
- Hausi339 Beiträge5. Dezember 2008Hobbyraum (Zuluft), Waschküche (Abluft) und WC (Abluft) sollten unbedingt belüftet werden. Der Gang liegt in der Überströmzone und ist damit auch belüftet.
Eine reduzierte Lüftung in den Technik- und Kellerräumen sowie dem Vorratsraum wäre sicher von Vorteil.
Bei Nichtbedarf kann die Lüftung in den einzelnen Räumen später immer noch ausgeschaltet werden.
- wellingtonia2’316 Beiträge5. Dezember 2008
@wellingtonia
Hallo Rolf
Ich bin der Meinung, dass die Berechnungen eindeutig zu optimistisch sind! Da muss irgendwo ein "Bock" drin sein. Mit diesen Werten bewegen wir uns im Bereich Passivhaus. Das finde ich bei diesen Werten nicht realistisch.
Hab dir zur Berechnung des Energiebedarf's die Casanova-Datei per Mail gesandt.
Im Forum kann dieser Dateityp nicht angehängt werden.
Andy
- mpaxx1’174 Beiträge6. Dezember 2008
Hobbyraum (Zuluft), Waschküche (Abluft) und WC (Abluft) sollten unbedingt belüftet werden. Der Gang liegt in der Überströmzone und ist damit auch belüftet.
Was meinst du mit reduzierter Lüftung im Technik- und den Kellerräumen? Ich könnte mir vorstellen, den Technikraum mit Zuluft und die Verbindungstüre zum Keller 2 mit einem Lüftungsgitter zu versehen, damit im Keller 2 die Luft wieder abgesogen werden kann.
Eine reduzierte Lüftung in den Technik- und Kellerräumen sowie dem Vorratsraum wäre sicher von Vorteil.
Bei Nichtbedarf kann die Lüftung in den einzelnen Räumen später immer noch ausgeschaltet werden.
Bräuchte es dann in der Waschküche und dem Keller 1 separate Zu- und Abluftkanäle?
Gruss mpaxx
- Hausi339 Beiträge6. Dezember 2008Mit reduzierter Lüftung ist eine reduzierte Luftmenge (5-10 m3/h) gemeint. Auch in unbewohnten Räumen enstehen Ausdünstungen und Feuchtigkeit welche abtransportiert werden muss.
Zuluftanschlüsse: Hobby (30 m3/h), Technikraum (10 m3/h), Keller1 (10 m3/h)
Abluftanschlüsse: WC (20 m3/h), Waschraum (30 m3)
Keller2 liegt im Überströmbereich zwischen Technik und Gang und braucht somit keinen separaten Lüftungsanschluss;
Damit die Luft zwischen den einzelnen Räumen zirkulieren kann müssen Überströmdurchlässe vorhanden sein. Üblicherweise werden dazu die Türen unten um ca. 10mm gekürzt; es existieren aber auch andere Lösungen (Überströmdurchlässe in Türzargen, schallgedämpfte Überströmdurchlässe für Wandeinbau, etc.).
Mehr Informationen unter http://www.minergie.ch/download/dh_kl.pdf
- mpaxx1’174 Beiträge13. Dezember 2008 · bearbeitetDas UG ist bereits in der Ausführungsplanung, daran sollte nichts mehr geändert werden /emoticons/default_biggrin.png
Im EG wie OG wären Änderungen noch möglich, ich nehme eure Kritik gerne entgegen!
Gruss, Mäge
- mpaxx1’174 Beiträge13. Dezember 2008 · bearbeitet...die Seitenansichten.
- lukas_ch921 Beiträge13. Dezember 2008Salü
Sieht gut aus dein Haus. Mich würden die Dachschrägen im OG stören aber das ist ja auch Ansichtssache. Ich hab gesehen, dass du auch KNX vorsiehst und einen Homeverteiler. Was wirst du in diesem Bereich so alles realisieren?
Verrätst du uns dein Budget für den kompletten Hausbau? Ist sicherlich nicht ganz günstig.
Gruss Lukas
- mpaxx1’174 Beiträge14. Dezember 2008
Salü
Hallo Lukas
Sieht gut aus dein Haus. Mich würden die Dachschrägen im OG stören aber das ist ja auch Ansichtssache. Ich hab gesehen, dass du auch KNX vorsiehst und einen Homeverteiler. Was wirst du in diesem Bereich so alles realisieren?
Verrätst du uns dein Budget für den kompletten Hausbau? Ist sicherlich nicht ganz günstig.
Gruss Lukas
Danke für dein Feedback. /emoticons/default_smile.png Wir hätten die Kniestöcke im OG gerne einen halben Meter höher angesetzt, ging aber leider nicht aus baulichen Vorgaben des Dorfes (Rebhang, W1-Zone). Eventuell wird es jedoch möglich sein, den "Anbau" auf die gleiche Traufhöhe wie das Hauptdach zu heben.
Der Werkpreis (inkl. Umgebungsarbeiten, ohne Land) beträgt gute 900'000.-, mit unseren Ausbauwünschen wird der Preis auf eine gute Million zu stehen kommen /emoticons/default_sad.png
Bis anhin haben wir einen Lichtplaner (www.lichtfokus.ch) und einen Elektroplaner (eibrom.ch) eingesetzt, die Firma Eibrom ist auf Hausautomation spezialisiert. Den von dir angesprochenen Homeserver wird es geben, jedoch nicht im Technikraum wie von dir angesprochen, sondern vermutlich im Hobbyraum. Die Lüftungsanlge mit Wärmerück-/ Feuchtigkeitsrüchgewinnung wird eine Homevent der Firma Hoval sein, wir versprechen uns einiges von dieser Anlage.
Die Hausautomation beinhaltet die Steuerung des Lichts, der Lamellenstoren und Velux-Fenstern (Wetterstation), der KWL, Sonnerie und Haustüre, der Miele-Geräte in der Küche und der Waschmaschine/ Tumbler. Der Öffnungszustand der Fenster wird ebenfalls ersichtlich sein, mit Ausnahme der Dachfenster müssten diese aber von Hand geschlossen werden (keine automatisch bewegbaren Fenster).
Das gesamte Haus wird über ein Touchpanel in der Küche bedienbar sein, das iPhone dient ebenfalls als "Manipulationsinterface", über Sinn oder Unsinn dieser Option werde ich erst nach Einzug berichten können.
Multiroom gibts lediglich im Bad des EGs und der Küche.
Vorbereitungen werden für eine künftige Alarmanlage und Brandschutz getätigt.
Nach Aussage des Eibrom-Planers betragen die zusätzlichen Aufwendungen zur geplanten Elektrik für die Hausautomation ca. 30'000.--.
Gruss, Mäge
- George65 Beiträge15. Dezember 2008hallo Mäge,
ich persönlich würde die Küche etwas umgestalten und an der Westfassade noch ein kleines Fenster einplanen. Wir haben in etwa die gleiche Nordsüdausrichtung des Hauses, ebenso eine leichte Hanglage, die Küche liegt gleich und wir haben ein 2. Fenster an der Westseite. (Wir wohnen in einer Nachbargemeinde). Eure Pläne gefallen mir sonst sehr gut. Wünsche dir eine komplikationsfreie Bauzeit
Gruss George
- filthylittlethi260 Beiträge15. Dezember 2008Hallöli
Ich würde das Fenster in der Küche auf jeden Fall grösser machen. Oder habt ihr da Oberschränke? Ist ja fast nicht nötig, mit dem Kämmerchen nebendran?
Sonst würde die Küche vielleicht etwas zu sehr in die 'dunkle Ecke' geschoben...
Evtl. das Büro zugunsten des WZ noch 1/2M grösser machen? 10,6m2 ist nicht sooo viel.
Sonst sieht das Prpjekt toll aus, viel Spass beim Bauen!
Grüssli
flt
- griff891 Beiträge15. Dezember 2008hallo mpaxx
Weisst du schon, was für einen Homeserver und welches Touchpanel ihr einsetzen werdet?
Wir sind zwar bei weitem nicht so in einem fortgeschrittenen Stadium wie ihr, aber ich finde es äusserst schwierig "das Richtige" zu finden. Hat Eibrom verschiedene Alternativen aufgezeigt, aus denen ihr auswählen konntet? Oder hast du gesagt, "Mein Budget ist Fr. X, ich will das und das, dann macht mal"?
Grüsse Chris
- mpaxx1’174 Beiträge16. Dezember 2008Hallo Chris
Im Januar werde ich zusammen mit einem Elektroplaner von Eibrom unser Konzept erstellen, dann werde ich dir genaue Informationen zum Touchpanel/ Homeserver usw. geben können. Grundsätzlich interessiert mich die Marke/ Typ eigentlich nicht, viel wichtiger ist mir eine simple Integration verschiedener Komponenten, damit die Unterhaltsarbeiten gering ausfallen.
Zufälligerweise kenne ich den Geschäftsführer von Eibrom seit einiger Zeit, diese Firma "automatisiert" jährlich ca. 170 EFH/ MFH und hat dementsprechend einen grossen Erfahrungsschatz. Ich würde dir empfehlen, einmal einen Termin in seinen Show-Room in Dietikon zu vereinbaren, ein Gruss von mir für die Informationsbeschaffung kann nie schaden. /emoticons/default_wink.png
mpaxx
- griff891 Beiträge16. Dezember 2008Hoi Mäge
Vielen Dank für die Vorab-Info. Bin natürlich auf weitere Infos gespannt!!
Wenn ich mal genauere Pläne habe, werde ich sicher mal mit Eibrom einen Termin vereinbaren. Wann dies der Fall sein wird, wissen die Götter. Heute wurde der morgige Grundbuchtermin für den Landkauf nach unbestimmt (nächstes Jahr) da es auf Verkäuferseite scheinbar noch eine Unklarheit gibt....
Tja, wäre ein schönes "Weihnachtsgeschenk" für uns geworden.... /emoticons/default_mad.png
Grüsse Chris