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Höhenlage

57Antworten8’459Aufrufevon engadinstar · 4. August 2015letzter Beitrag vor 11 Jahren
  1. Acki1509584988565 Beiträge3. Oktober 2015
    Wir hatten noch keinen Frost! Aber kalt war es jetzt doch schon ziemlich [emoji51] Bald kommt der erste Schnee [emoji301]️[emoji300]️

    Wir haben auch immer weniger Sonne, weil da so ein "blöder" Hügel im Weg ist...

    Ich habe im Beet ein paar Nüsslisalate, die haben Mehltau bekommen?! Bekommen sie zu wenig Sonne und haben zu feucht??

  2. Susann6’311 Beiträge3. Oktober 2015
    Von Nüsslisalat hab ich keine Ahnung, dies gleich vorweg.

    Aber Mehltau ist eher das Ergebnis von Trockenheit, also Sonnenhitze und gerne auch Wind - die Bise hat wohl gut geholfen...

    Aber jetzt ist sowieso Mehltausaison: Trockenes Wetter begünstigt die Verbreitung (Schönwetterpilz), ebenso schwül-warme Witterung und der starke Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht im Herbst. 

    Für Zierpflanzen wie Stauden und Rosen ist das nicht mehr schlimm, die erholen sich über Winter. Beim Nüsslisalat ist es natürlich blöd.

    Ist es denn Echter Mehltau oder Falscher Mehltau?

    http://pflanzenschutzdienst.rp-giessen.de/pflanzenschutzinfothek/gemuese/feldsalat/echter-mehltau/

    http://pflanzenschutzdienst.rp-giessen.de/pflanzenschutzinfothek/gemuese/feldsalat/falscher-mehltau/

    (Sorry, das Link-Verbergen funktioniert mal wieder nicht...)

  3. Andreas7’092 Beiträge3. Oktober 2015
    Mal Ausprobieren obs bei mir funzt

    Echter Mehltau:

    Falscher Mehltau:

  4. Susann6’311 Beiträge3. Oktober 2015
    Ja, jetzt geht's bei mir auch wieder:

    Echter Mehltau

  5. Acki1509584988565 Beiträge5. Oktober 2015
    Danke!

    Ist schwierig zu sagen. Ich tippe auf den falschen Mehltau, da es doch sehr feucht ist und die Sonne kommt noch kaum...

  6. Armin1509584986840 Beiträge8. Oktober 2015
    Bei mir im Garten ists für dieses Jahr langsam vorbei mit Gemüse. 

  7. Andreas7’092 Beiträge8. Oktober 2015
    Wintersaat / Salat aussähen

  8. Armin1509584986840 Beiträge8. Oktober 2015
    Ist in meinem Garten nicht nicht so eine gute Idee. Ich habe in meinem Garten ab Mitte Januar etwa 2.5m Schnee.

  9. Andreas7’092 Beiträge8. Oktober 2015
    das habe ich immer so gemacht auch wenn dann ca. 80 cm bis 1 Meter Schnee war, das isoliert ja den Boden und es hat immer gefunzt

  10. Andreas7’092 Beiträge8. Oktober 2015
    Armin, wegen Wintersaat Kuck mal hier:

  11. Acki1509584988565 Beiträge9. Oktober 2015
    Funzt das auch bei wenig bis keine Sonne??

  12. Andreas7’092 Beiträge9. Oktober 2015
    das hat bei mir 750 m.ü.m. meiner Tante 1400 m.ü.m. und in Alvaneu auch ca. 1400 m.ü.m. gefunzt warum soll es bei dir mit ca. 1000 m.ü.m. nicht gehen?

  13. Armin1509584986840 Beiträge9. Oktober 2015
    ich glaube ich mach eine Gründüngung

  14. Andreas7’092 Beiträge9. Oktober 2015
    Versuchs mal mit Luzernen

  15. Armin1509584986840 Beiträge9. Oktober 2015
    Genau das hatte ich auch im sinn /emoticons/default_smile.png 

  16. Andreas7’092 Beiträge9. Oktober 2015
    Definition
    Gründüngung ist eine natürliche Methode im Acker- und Gartenbau zur Bodenbedeckung und -verbesserung. Man bezeichnet damit das Einarbeiten von grünen Pflanzen oder angewelktem Pflanzenmaterial (Ernterückstände, Stroh etc.) in den Boden. Meist werden die Pflanzen sogar extra für diesen Zweck ausgesät, beispielsweise im Zwischenfruchtbau. Als Zwischenfruchtbau bezeichnet man in der Landwirtschaft eine Ansaat, die nicht zu Nahrungszwecken, sondern zur Regeneration des Bodens ausgebracht wird. Der Ertrag wird nicht geerntet, sondern wieder in den Acker eingearbeitet. Heute werden Zwischenfrüchte aber oft so gewählt, dass sich doch eine gewisse Nutzernte damit verbinden lässt.
    Den grössten Nutzen bringt die Gründüngung, wenn sie kurz vor oder während der Blüte geschnitten, respektive eingearbeitet wird. Die Wurzeln bleiben im Boden, wo sie von den Bodenlebewesen zersetzt werden und wertvolle Luft- und Wasserkanäle hinterlassen. Das Schnittgut wird bis zur Neubepflanzung liegengelassen. Danach dient es als Mulchmaterial oder wird kompostiert.
    Auch im hauseigenen Garten kann die Gründüngung als natürliche Methode zur Bodenbedeckung und -verbesserung eingesetzt werden. Gleichzeitig kann sich der Hobbygärtner je nach Wahl der Gründüngungsart über einen attraktiv und bunt blühenden Teppich oder sogar an einer reichhaltigen Ernte der Gründüngung freuen.

    Vorteile der Gründüngung

    • Schutz des Bodens vor ungünstigen Witterungseinflüssen
    • schnelle Begrünung von kahlen Flächen
    • Aktivierung und Ernährung der Bodenlebewesen
    • Anreicherung des Bodens mit Nährstoffen
    • Tiefe Bodenlockerung und -belüftung
    • Verbesserung der Krümelstruktur
    • Aufnahme von freien Nährstoffen, welche in der Pflanzenmasse gespeichert und damit vor der Auswaschung zurückgehalten werden
    • Nährstoffe werden aus tieferen Bodenschichten an die Oberfläche geholt
    • Schnittgut der Gründüngung bildet wertvolles Mulchmaterial
    • Wachstum von Wildkräutern ("Unkraut") wird unterdrückt
    • Bekämpfung von bodenbürtigen Pilzkrankheiten und Nemathoden (Fadenwürmer) mit gewissen Arten der Gründüngung
    • Ernte für die Küche, zum Beispiel Spinat oder Nüsslisalat
    • Bedeckung des brachliegenden Gartenbodens mit schön blühenden und zugleich bodenverbessernden Gründüngungspflanzen
  17. Susann6’311 Beiträge9. Oktober 2015 · bearbeitet
    Bunte Gründüngung heute unterwegs...

    Phazelie und Lein (Flachs) /emoticons/default_smile.png

    EG Decke schalen, Hinterfüllen 059.jpg

    1 Anhang

    • IMG_5413.jpg.f3af63f3059388d9c271f09163a0b088.jpgIMG_5413.jpg.f3af63f3059388d9c271f09163a0b088.jpg
  18. Armin1509584986840 Beiträge14. Oktober 2015
    In der letzten Nacht ist bei mir der erste Schnee gefallen.