Wenn du zu einem späteren Zeitpunkt auch deine Erfahrungen mit den beteiligten Unternehmern und den verbauten Produkten schildern kannst, haben wir auch Erfolgsberichte.
.....ja ganz einfach, wir haben das konzept vom minergie, zum minergie-p haus gewechselt und nachdem wir eine studie der htl luzern gelesen haben auf "eco", ohne zertifikat gewechselt. da das haus innen mit osb verkleidet ist und ein brettstapeldecke vorhanden ist, hatten wir da bedenken bezüglich formaldehyd.
ich würde schauen, dass die Platten für innen Räume zugelassen und Formaldehydrat frei sind, noch weitern Zertifizierungen fragen z.B. Blau Engel oder Freiwillige Tests oder an welche Norm die Herstellung sich richtet. Wenn dann überwachte Produkte soll verwendet werden. Es ist keine Mineralische (z.B. Gips) oder Natürlichebaustoff.
Die übermenge ist die Kritische punkt. Ich glaube nicht dass man alles über die Kunststoffe/Chemie freiwillig an gibt so dass sie wann unter welche umständen was frei setzen.
Niemand kann die Frage beantworten wie das mit dem Schadstoffen nach der bauen ausschaut. je doch die Grenzwerte sind festgelegt. Bundesamt für Gesundheit - Formaldehyd
Formaldehydrat oder Schadstoffe hat es in vielen Materialien, je doch die Menge und dass was ein Mensch veträgt ist entscheidend. Mit Materialauswahl eben auf Mineralische oder Natürliche Baustoffe vertraut man sich. Da hat man auch die Positive Erfahrungen oder ist man auf der neutralen Seite.
wenn ich alles richtig verstanden haben, so ist das geprüfte material, meistens im grünen bereich. wird das material grossflächig eingesetzt und danach gemessen, können erhöte werte gemessen werden (summe).
bedenklich sind nicht nur fertighäuser (holzrahmenbau), sondern auch massivbauten, wegen parkett, putze, anstriche usw.
die kontrollierte lüftung hilf die schadstoffe...."abzubauen"
grüsse massimo und viel spass beim lesen /emoticons/default_smile.png