heute bei meinem Herumstöbern im Forum habe ich gemerkt, dass ich wohl etwas durcheinander gebracht habe. Also nicht die Fugen an den Fenster sind gerissen, sondern die zwischen Wand und Plättli.
Jemand hat ja geschrieben, dieses Teil beim FEsnter heisst Gummidichtung /emoticons/default_confused.png .
Mein Besuch hat mir gesagt, er wisse vielleicht wieso die Fenster immer anlaufen und es z.T. runtertropft, weil die zwischen der Doppelverglasung eine Aluschiene sei und man dies heute nicht mehr so macht. Na ja, wie gesagt ist nur eine Mietwohnung.
keine Sorge, das hatte ich schon richtig verstanden.. daher auch der Hinweis auf Meldung an den Vermieter..
Ja, das Thema "Fugen" ist hier etwas 2-deutig... einmal wurde gefragt und geantwortet auf Bodenfugen und gleichzeitig auf Fensterfugen... da muss man etwas genauer lesen, welche Antwort zu welcher Frage gehört..... stimmt.
Und dann kam noch Deine Frage nach den Fugen im Bad hinzu...
Die Alu-Verbundleiste hat hier ggf. keine sehr grosse Auswirkung... die ist dort eher im Detail der Fall, wo es um hochgedämmten Fenster/Gebäuden geht.... was im Mietwohnungsbau aber eigentlich nicht (bisher) vorkommt.
Das Problem mit der Feuchtigkeit an den Fenstern scheint ein grosses Problem zu sein in dieser Jahreszeit.
Bei meiner Mietwohnung hatte ich heute auch viel Feuchtigkeit und beim wegwischen habe ich festgestellt, dass sich teilweise Schimmel bei den weissen Dichtungen gebildet hat.
Nun, wenn der Befall/Bewuchs nicht allzu gross ist, dann helfen oft die Anti-Schimmel-Mittel aus dem Fachhandel/oder Baumarkt... (und bitte die Schutzmassnahmen genau beachten!!)
Wenn er aber schon grösser wäre, oder die Rückseite (also auf der Glasseite) befallen hat, dann würde ich die Dichtung einfach komplett austauschen.
Und zudem solltest Du prüfen, warum dies bei Dir so ist und möglichst Abhilfe schaffen!
Danke für den Hinweis. Ich werde im Baumarkt mal nach einem solchen Mittel suchen.
Sicherlich könnte ich mehr Lüften und das Problem verringern. Seit der Isolation der Gebäudehülle vor ein paar Jahren hat sich die Problematik verschärft. Das Gebäude ist nun "zu dicht". Die Verwaltung hat vor einem Jahr eine Unfrage gemacht. Anscheinend ist es in einigen Badezimmern grau. Geschehen ist seit dieser Umfrage jedoch nichts.
ja das ist dann die Kehrseite der Medaille.. es reicht leider nicht aus, nur eine alte Hülle zu dämmen, sondern man muss dabei auch die Veränderungen innerhalb der Hüllen, inkl. der Benutzergewohnheiten berücksichtigen!
Wenn es sich um eine Mietwohnung handelt, dann solltest Du (oder alle betroffenen Mieter) entsprechend reagieren... Per Einschreiben/Rückschein nochmals auf die Situation hinweisen, auf die bisher nicht erfolgten Konsequenzen aus der Erhebung... dazu einen Termin setzen (möglichst alle den gleichen...) und nach fruchtlosem Ablauf.. mit direkter Mietkürzung drohen... und dies dann auch so umsetzen.. eine andere Möglichkeit bleibt Euch kaum.... nur wenn die Einnahmen ausbleiben, wird man sich ggf. erst bewegen...
Bitte nehme mit dem Mierterverband Kontakt, denn das was Du beschreibst kenne ich nur zu gut. Oft ist es eben nur der Anfang. Mit den Anti-Schimmelmittel bekämpfst Du nicht die Ursache.
@Pfälzer
Das Schweizer Mietrecht ist in diesen Punkten sehr viel anders, als in Deutschland. Man muss hier Formen und Fristen beachten. Dies ist dann mein täglich Brot.
Bei meiner Mietwohnung hatte ich heute auch viel Feuchtigkeit und beim wegwischen habe ich festgestellt, dass sich teilweise Schimmel bei den weissen Dichtungen gebildet hat.
Mir wurde gesagt (nicht von Profi), dass man dies eben mit Brennsprit reinigen kann. Bei mir ging's.
Da das Gebäude einer kleinen Baugenossenschaft gehört (die Verantwortlichen kennen die Problematik) und ich nur noch 9 - 10 Monate in der Wohnung bin, werde ich ausser Symptombekämpfung nichts mehr unternehmen.