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Fenstereinbau in Altbau

2Antworten1’913Aufrufevon Fuchsia · 16. Juli 2015letzter Beitrag vor 11 Jahren
  1. Fuchsia1 Beiträge16. Juli 2015
    Nachdem die Fenster eingebaut wurden sind Spalten zu sehen. Zwischen den Wänden und dem Fensterrahmen und von der Fensterbank zum Fenster. Wer ist für das Schliessen dieser Lücken zuständig? Der Fensterbauer meinte diese Arbeiten müsste ein Maler machen .... Ich bin mir da nicht sicher.

    Bei den Arbeiten enstanden zum Teil Flecken und Risse an den Wänden? Werden diese nach dem Einbau der Fenster von den Fensterbauern behoben oder müssen wir uns darum kümmern?

    Wer hat schon Erfahrungen zum obigen Thema gemacht?

    Vielen Dank

  2. schnake89255 Beiträge16. Juli 2015
    Hallo

    Ein korrekter Fenstereinbau muss ZWINGEND die Rahmen-Wandanschlüsse beinhalten. Es ist nicht korrekt die Fugen mit Acryl/Silikon/oder PU Schaum auszufüllen.

    In der Regel heisst es( Die Fuge muss von Innen nach Aussen dampfoffener werden).

    Es gibt zahlreiche Systeme auf dem Markt.

    Beschädigungen durch den Einbau sind aus meiner Sicht durch den Lieferanten zu bezahlen.

    Gruss

  3. emil172’299 Beiträge18. Juli 2015 · bearbeitet
    Es kommt wie immer auf die Details drauf an.

    Die Einbausituation kann im Altbau schwierig sein (z.B. Bruchsteinmauern mit bröseligem Mörtel).

    Man sollte im Auftrag das Unternehmen darauf hinweisen, was man will, ob die Wände nachher noch verputzt werden, ob noch ein Maler kommt etc. oder ob man vom Fensterbauer erwartet, dass die Fenstermontage "wohnfertig" gemacht wird. Da ist ja wohl einer zum Ausmessen der neuen Fenster an den Bau gekommen.

    Wenns einfach ist, holst du dir im Baumarkt deines Vertrauens eine Packung Spachtelmasse und etwas Farbe oder ein paar Abdeckleisten und machst das selber.

    Wenn du zwischen Fenster und Fensterbank durch in die Botanik schauen kannst, ist die Arbeit hingegen nicht in Ordnung.

    Es gibt für solche Arbeiten oft Einmann-Allroundunternehmer, die das machen und alles erledigen. Die guten findet man am besten durch Empfehlungen.

    Ich würde einem handwerklich geschickten Jüngling (oder jungen Frau) so was als Beruf empfehlen, ist weniger brotlos als irgend ein Architektur- oder Publizistikstudium.