[COLOR= rgb(0, 0, 0)]Die Auswahl an Wildobst ist im Herbst besonders gross. Welche Pflanzen essbare Früchte tragen und wie man sie in der Küche verwendet.Unter Wildobst versteht man Früchte, die in der Natur wild vorkommen und angesichts des grossen Angebotes an Früchten aus aller Welt nur selten genutzt werden. Einige sind im Geschmack wie auch in der Grösse eher wenig überzeugend wurden jedoch, was diese anbelangt, züchterisch so verändert, dass sich deren Anbau auch im Garten lohnt.Weitum bekannt ist sicherlich der Schwarze Holunder, Sambucus nigra, hier ist die Sorte 'Haschberg' sehr ertragreich, aus dessen Blütendolden wie auch Früchten delikate Konfitüren, Gelees, Sirups und schmackhafte Desserts hergestellt werden können. Aber auch Brom-, Rubus sectio Rubus, Preisel-, Vaccinium vitis-idaea, oder die Walderdbeere, (Fragaria vesca), gehören dazu sowie Schalenfrüchte, wie Wal - oder Haselnuss, Corylus avellana, und ebenso die Edelkastanie aus der Südschweiz. Es gibt aber noch weit mehr einheimische Wildobstarten, als man denkt. Zum Beispiel die Felsenbirne, Amelanchier. Die Sorte 'Ballerina' hat besonders grosse, süsse, schwarzrote Früchte, die bereits ab Juni geerntet werden können und frisch am besten schmecken. [/COLOR]
[COLOR= rgb(0, 0, 0)]Der bis zu 2.5 Meter hoch werdende Strauch zeigt sich im zeitigen Frühjahr in einem weissen Schleier von unermesslich vieler kleiner Blüten. Er bevorzugt einen sonnigen Standort in kalkhaltigem, nicht zu trockenem Boden. Interessant ist auch seine leuchtend gelbe Laubfärbung im Herbst.Ab August reifen die Vitamin-C-reichen Früchte des Sanddorns. Der sehr dornige, bis zu vier Meter hoch werdende Strauch gedeiht gut in sandigen, durchlässigen Böden. Nur die weibliche Pflanze trägt Früchte, es sollte daher eine männliche dazugepflanzt werden. Besonders ertragreich ist die Sorte 'Leikora' in Kombination mit 'Pollmix'.[/COLOR]
Vogelbeere Mehlbeere Elsbeere
[COLOR= rgb(0, 0, 0)]Jetzt im Herbst wird die Auswahl an reifen Wildfrüchten deutlich grösser. Allen voran natürlich die Hagebutten der [/COLOR]
Hundsrose[COLOR= rgb(0, 0, 0)], Rosa canina, auch Hagrose genannt, welche mit einem hohen Vitamin-C-Gehalt aufwarten kann. Besonders beliebt als [/COLOR]
Konfitüre [COLOR= rgb(0, 0, 0)]wird sie durch Beigabe von geschlagenem Rahm zur feinen Creme. Ein weiteres essbares Wildobst ist die Eberesche oder Vogelbeere - in unverarbeitetem Zustand ungeniessbar, verarbeitet aber lecker im Geschmack. Die Sorte 'Edulis' enthält keine Bitterstoffe und ist daher besonders aromatisch. Ihre grossen, orangeroten Früchte eignen sich wunderbar für Gelees, Mus oder Sirup oder zusammen mit Birnen oder Quitten für delikate Konfitüren. Weitere Sorbusarten die essbare Früchte tragen, sind Mehl- und Elsbeere sowie der weniger bekannte Speierling. Alle werden in freier Natur relativ gross, im Garten kultiviert bleiben sie jedoch deutlich kleiner. Hier nehmen sie mit jedem Boden vorlieb, vorausgesetzt, er ist nicht zu trocken. Der Schleh- oder Schwarzdorn, Prunus spinosa, den wir in Hecken oder an Waldrändern finden, ist ebenfalls zum Genuss geeignet. Der dichtverzweigte, sparrige Strauch wird bis zu 5 Meter hoch und zeigt im Frühjahr eine üppig weisse Blütenpracht. Bis zum Herbst bilden sich kleine blauschwarze, zwetschgenförmige Früchte, die sehr sauer sind. Aus ihnen lässt sich ein kräftiger Likör herstellen. Dazu verwendet man die entsteinten Früchte, und dies auch erst nach einer Frostperiode.[/COLOR]
Schwarzdorn Beberitze
[COLOR= rgb(0, 0, 0)]Jetzt im Herbst wird die Auswahl an reifen Wildfrüchten deutlich grösser. Allen voran natürlich die Hagebutten der [/COLOR]
Hundsrose[COLOR= rgb(0, 0, 0)], Rosa canina, auch Hagrose genannt, welche mit einem hohen Vitamin-C-Gehalt aufwarten kann. Besonders beliebt als [/COLOR]
Konfitüre [COLOR= rgb(0, 0, 0)]wird sie durch Beigabe von geschlagenem Rahm zur feinen Creme. Ein weiteres essbares Wildobst ist die Eberesche oder Vogelbeere - in unverarbeitetem Zustand ungeniessbar, verarbeitet aber lecker im Geschmack. Die Sorte 'Edulis' enthält keine Bitterstoffe und ist daher besonders aromatisch. Ihre grossen, orangeroten Früchte eignen sich wunderbar für Gelees, Mus oder Sirup oder zusammen mit Birnen oder Quitten für delikate Konfitüren. Weitere Sorbusarten die essbare Früchte tragen, sind Mehl- und Elsbeere sowie der weniger bekannte Speierling. Alle werden in freier Natur relativ gross, im Garten kultiviert bleiben sie jedoch deutlich kleiner. Hier nehmen sie mit jedem Boden vorlieb, vorausgesetzt, er ist nicht zu trocken. Der Schleh- oder Schwarzdorn, Prunus spinosa, den wir in Hecken oder an Waldrändern finden, ist ebenfalls zum Genuss geeignet. Der dichtverzweigte, sparrige Strauch wird bis zu 5 Meter hoch und zeigt im Frühjahr eine üppig weisse Blütenpracht. Bis zum Herbst bilden sich kleine blauschwarze, zwetschgenförmige Früchte, die sehr sauer sind. Aus ihnen lässt sich ein kräftiger Likör herstellen. Dazu verwendet man die entsteinten Früchte, und dies auch erst nach einer Frostperiode.[/COLOR]
Mispel Kornellkirsche
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