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Ein Garten in fantastischer Kulisse

0Antworten236Aufrufevon Redaktion · 18. Januar 2017letzter Beitrag vor 10 Jahren
  1. Redaktion1’197 Beiträge18. Januar 2017
    Der Garten von Familie Meier






    [COLOR= rgb(0, 0, 0)]Hoch über dem linken Zürichseeufer, auf 910 Metern ü. Meer, liegt die Gemeinde Faltigberg Wald/ZH. Hier bezogen vor 9 Jahren Dora und Ruedi Meier mit ihren beiden jüngeren Töchtern, die mittlerweile ausgeflogen sind, ein Einfamilienhaus mit atemberaubendem Ausblick über den Zürichsee, direkt in 'Vrenelis Gärtli'. Ideal gelegen für Ruedi Meier, sind es doch nur ein paar Schritte bis zu seinem Arbeitsort."Es war ein Umzug der besonderen Art," erzählt Dora Meier lachend, denn gezügelt wurde zweimal. Zuerst den ganzen Hausrat und dann die über180 Pflanzen, alle in Töpfen. "Zu diesem Zeitpunkt war der ca.1000 m2 grosse Garten noch ein Tummelplatz für unzählige Unkräuter," erinnert sich Dora Meier. Das Beet mit den 'Papa Meilland-Rosen' neben dem Sitzplatz bildet auch heute noch das Herzstück des Gartens.[/COLOR]



    Wohlriechender Lakritzbasilikum hübsch arrangiert im Topf

    [COLOR= rgb(0, 0, 0)]Wichtigstes Kriterium bei der Gestaltung war, dass sich der Garten harmonisch in die umliegende Landschaft einfügt und zudem auch Vögeln, Insekten und anderen Kleintieren eine Heimat bietet. Betritt man heute den Garten, spürt man deutlich, dass dies den Besitzern hervorragend gelungen ist. "Eine wesentlich Rolle dabei spielt natürlich unsere Verbundenheit zur Natur,' meint Dora Meier, "denn nur wer lernt, diese zu verstehen, hat Erfolg." Auch die Wahl der Pflanzen wohl überlegt sein. Dabei haben es besonders die Rosen den Besitzern angetan. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass nebst den erwähnten 'Papa-Meilland-Rosen', die Dora Meier übrigens gerne für leckere Speisen verwendet, auch weitere Sorten Einzug in den Garten hielten. Aber nicht nur in Garten und Küche spielen die Rosen bei Dora Meier, die ein aktives Mitglied der Rapperswiler Rosenfreunde ist, eine wesentliche Rolle. Letztes Jahr durfte sie den ersten Rosenmarkt der Firma Ernst Meier AG in Tann organisieren.[/COLOR]

    [COLOR= rgb(0, 0, 0)]Zusätzlich ist der Garten mit Stauden, einjähriger Sommerflor, eine Vielzahl an aromatischen Kräutern, Beeren, Sträucher und Bäumen bepflanzt. Letztere werden zu Gunsten des grandiosen Ausblickes regelmässig zurück geschnitten. Auch den Vorlieben und Neigungen der Besitzer wird hier Rechnung getragen. Dies zeigt sich vor allem in den, mit viel Geschick arrangierten Stilleben und den zahlreichen, von Ruedi Meier angefertigten, metallenen Gartenaccessoires.[/COLOR]



    Ein attraktiv ausstaffierter Holzreisekoffer empfängt den Besucher beim Hauseingang

    [COLOR= rgb(0, 0, 0)]Geht man auf Tour durch Meiers Garten, so entdeckt man gleich beim Eingang, leicht zurückversetzt auf einem Kiesbeet, mehrere kleine Miniteiche in Zubern, liebevoll dekoriert mit blauen und grünen Glaskugeln. Schlägt man den Weg Richtung Haustüre ein, erwartet einem links an der Hauswand eine, reich mit Steinen gefüllte Holztruhe, aus denen blaue Fächerblumen hervorquellen. Schlendert man Richtung Garten, ziehen Rosen, eingesäumt von herrlich duftendem Lavendel, den Blick auf sich. Etwas abseits linkerhand steht ein Gartenhäuschen, dezent gespickt mit kleinen Accessoires wie Kugeln, diversen, liebevoll von Dora Meier angefertigten Kränzen und sogar einem Insektenhotel Marke Eigenbau. Unmittelbar dahinter recken sich hoheitsvoll Stockrosen in den Farben Rosa bis Schwarz vor der Kulisse der Alpweide gegen den Himmel. Direkt vor dem Haus, an der Südseite, liegt das Kräuterbeet. Zahlreiche Hummeln, Bienen und Schmetterlinge schwirren hier durch die Luft. Gegenüber wird der Rasen von einer farbenprächtigen Rabatte mit Phlox, Malven, Margeriten und anderen Stauden sowie Sträuchern und Einjährigen eingefasst. Sie bilden den passenden Rahmen für den atemberaubenden Ausblick. Davor, in Hausnähe neben dem Rosenbeet liegt der Sitzplatz mit Tischgruppe. Lenkt man den Blick Richtung Westen, entdeckt man unmittelbar vor der Hausfassade einen kleinen Steingarten, der mit Hauswurz, Sedum und Edelweiss bepflanzt ist. Dieser bildet einen fliessendem Übergang in den Schattengarten, in dem sich zwischen einer Samthortensie und anderen Schattenstauden unzählige Funkien in Töpfen tummeln.[/COLOR]



    Kräuter und Rosenrabatte für den Gaumengenuss

    [COLOR= rgb(0, 0, 0)]Direkt vor dem Haus, an der Südseite, liegt das Kräuterbeet. Zahlreiche Hummeln, Bienen und Schmetterlinge schwirren hier durch die Luft. Gegenüber wird der Rasen von einer farbenprächtigen Rabatte mit Phlox, Malven, Margeriten und anderen Stauden sowie Sträuchern und Einjährigen eingefasst. Sie bilden den passenden Rahmen für den atemberaubenden Ausblick. Davor, in Hausnähe neben dem Rosenbeet liegt der Sitzplatz mit Tischgruppe. Lenkt man den Blick Richtung Westen, entdeckt man unmittelbar vor der Hausfassade einen kleinen Steingarten, der mit Hauswurz, Sedum und Edelweiss bepflanzt ist. Dieser bildet einen fliessendem Übergang in den Schattengarten, in dem sich zwischen einer Samthortensie und anderen Schattenstauden unzählige Funkien in Töpfen tummeln.Aber nicht nur im Sommer geniessen Dora und Ruedi Meier ihren Garten mit Aussicht. Auch im Herbst, wenn sich das Laub der umliegenden Bäume und Sträucher bunt färbt und über dem Zürichsee ein dickes Nebelmeer liegt, schätzen sie ihren Wohnsitz sehr. Ja, sogar im Winter, wenn Schneeverwehungen den Garten in eine bizarre Landschaft verwandelt, möchten sie ihn auf keinen Fall missen. Für alle Interessierte öffnen Dora und Ruedi Meier dieses Jahr ihren Garten im Rahmen eines 'Tages der offenen Gartentür' ihren Garten. linkMehr Infos dazu finden Sie hier.[/COLOR]



    Eine dicht bepflanzte Staudenrabatte fasst den Garten an der Südseite ein



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