Am Freitag bei dem stärkeren Regen haben wir bemerkt, dass im Technikraum Wasser am Boden ist (vermutlich drückt es durch die Wand)
Definition von Dichtigkeitsklasse 2 ist "einzelne Feuchtstellen zugelassen, kein tropfendes Wasser"
Hier mal zwei Bilder .. zählt das noch unter feucht oder ist diese kleine Pfütze schon mehr als nur feucht? (Man kann es leider nicht so gut erkennen aber ich habe einen deutlichen Wasserfilm gesehen - es ist also nicht nur Feuchtigkeit im Beton)
Das Wasser floss ja schon, also kann es nicht 2 sein. Ich hätte bei dieser Menge selbst bei 3 meine Bedenken, dass diese noch erfüllt ist. Sieht eher so aus, als wäre kein Quellband o.ä. zwischen Bodenplatte und Wand eingebaut worden. Sehe einmal auf die Detailpläne soweit verfügbar
Ich gehe doch mal davon aus, dass Du das dem GU schon gemeldet hast. Wie Pit schon erwähnt hat, sollte hier kein Wasser einlaufen können.... Feuchtstellen innerhalb der Flächen (Wand und Boden) sehen anderst aus...eben feucht, oder messbar feucht. Wenn Pfützen entstehen, dann ist da eine Stelle definitiv undicht.
Ich gehe doch mal davon aus, dass Du das dem GU schon gemeldet hast
Ja habe ich - Die Antwort war eben dass wir Dichtigkeitsklasse 2 haben. Wir sollen noch weiter beobachten wo genau da etwas herkommt damit ggf. Massnahmen ergriffen werden können. Hat sich aber mehr so angehört wie: Ist normal so.
Wenn es um Garantiefälle geht sind denke ich mal die meisten Firmen gleich .. erstmal versuchen zu vermeiden.
Genau deswegen habe ich ja hier nochmal nachgefragt, wie sich Feucht gemäss SIA definiert.
Da ich nun aber durch 2 Meinungen in meinen Gedanken bekräftigt werde nimm ich das weiter auf.
Nein, Pfützenbildungen sind eher nicht normal.....
Aufpassen, beobachten und ggf. passend lokalisieren kann man das schon. Solche Fälle sind nicht neu... ggf. hilft es auch etwas die Grenzen der Pfützenflächen zu markieren (Kreide/Stift) um auch später noch erkennen (zeigen) zu können, ob sich das wiederholt und in welchem Umfang.
Wenn es eine punktuelle Stelle bliebe, wird man dies durch eine Harz-Injektion entspr. schnell (von Innen) beheben können.
Sieht eher so aus, als wäre kein Quellband o.ä. zwischen Bodenplatte und Wand eingebaut worden. Sehe einmal auf die Detailpläne soweit verfügbar
Auf den Plänen ist ein "innenliegendes Fugenband z.B. SIKA Forte19" eingezeichnet.
ggf. hilft es auch etwas die Grenzen der Pfützenflächen zu markieren (Kreide/Stift) um auch später noch erkennen (zeigen) zu können, ob sich das wiederholt und in welchem Umfang.
Der Tipp ist gut dann müssen wir nur noch den nächsten stärkeren Regen abwarten.