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Bodenprobe

2Antworten2’619Aufrufevon Regula · 8. Dezember 2009letzter Beitrag vor 17 Jahren
  1. Regula4 Beiträge8. Dezember 2009
    Hallo allerseits. Hat jemand vor dem Kauf von seinem Bauland zuerst eine Bodenprobe nehmen und untersuchen lassen? Was soll man genau testen (Radonbelastung, Schwermetalle?)? Wieviel kostet sowas? Wer kann eine Firma empfehlen? Danke für Tipps!

  2. Mirella1’252 Beiträge8. Dezember 2009
    /emoticons/default_confused.png Wozu sollte sowas gut sein? Wenn Du nicht gerade auf einer ehemaligen Sondermülldeponie bauen willst, sehe ich den Sinn und Zweck einer solchen Aktion nicht ein.

    Mirella /emoticons/default_smile.png

  3. pulsedriver525 Beiträge8. Dezember 2009
    Eine Bodenprobe muss an vielen Stellen genommen werden, da eine Verseuchung auch nur sehr lokal sein kann. Und dafür, dass man erst teuer entsorgen muss, reicht viel weniger als eine Sondermülldeponie. Alte Ziegel gelten als Sondermüll. Wo ein Weinberg stand, müssen 50cm abgetragen und speziell entsorgt werden. Nur mal zwei Beispiele.

    Wir lassen uns deshalb vom Verkäufer im endgültigen Vertrag zusichern, dass er ggf. für Altlasten aufkommt (sein Makler hat zugesagt, dass er das in den Vertrag aufnehmen will). Das ist gar nicht so unüblich. Wir haben erst einen Vorvertrag (Reservation), aber sollte der Verkäufer (der das Grundstück schon lange hat) dem nicht zustimmen, wird meine nächste Frage sein, was er denn da vermutet....

    Darüber kann man natürlich auch schon untersuchen lassen, ob Probleme beim Kellerbau zu befürchten sind, wie drückendes Wasser. Das werden wir aber nicht machen lassen, diesen Teil des Risikos werden wir selber tragen müssen. Unsere AZ ist eh nicht hoch genug, um die notwendigen 40qm Kellerersatzräume plus das eine Arbeitszimmer, das auch immer Keller ist, noch nach oben zu bringen.