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Artikel im "Das Magazin"

13Antworten2’718Aufrufevon Homer Simpson · 21. März 2006letzter Beitrag vor 21 Jahren
  1. Homer Simpson7 Beiträge21. März 2006
    Hallo zäme!

    Hat jemand von euch den Artikel "Ich dreh durch/Die Probleme der neuen Väter" gelesen?? Der Artikel war im "Magazin". Mich würde es interessieren was ihr davon haltet?

    Nur so nebenbei, bin neu hier und gespannt auf neue Bekanntschaften.

    Two Kids, One Wife, No Dog but two Cats. Soviel vorerst zu mir.

    GRZ

    Homer Simpson

  2. proinnsias179 Beiträge22. März 2006
    Ciao Homer

    Erst mal herzlich willkommen hier. /emoticons/default_smile.png

    Das letzte Tagi-Magi habe ich leider verpasst, um mitreden zu können. Aber der Magi-Journalist hat unter anderem in diesem Forum recherchiert:

    http://swissdad.ch/forum/umfrage-vt229.html

  3. Winnetou261 Beiträge22. März 2006
    Homer Simpson

    Nur so nebenbei, bin neu hier und gespannt auf neue Bekanntschaften.
    Na dann lass deine Finger auf der Tastatur wüten, denn wir sind um jeden Schreiberling froh.

    Hat jemand von euch den Artikel "Ich dreh durch/Die Probleme der neuen Väter" gelesen?? Der Artikel war im "Magazin". Mich würde es interessieren was ihr davon haltet?
    Habe leider keine Zeitung abonniert wurde aber im Netz fündig.

    @proinnsias

    Das letzte Tagi-Magi habe ich leider verpasst, um mitreden zu können.
    unter http://www.dasmagazin.ch/magazin/index.html habe ich den Beitrag gefunden.

    Werde diesen erst Mal lesen und dann ein Statement abgeben.

  4. Winnetou261 Beiträge22. März 2006
    Phhuuuu so

    ich habe den Artikel gelesen.

    Also ich selber kann es erst in ein paar Tagen beurteilen wie es ist als Vater. Aber die meisten Aussagen welche im Artikel gemacht wurden sind sehr einseitig und für mich nicht im geringsten nachvollziehbar.

    Vieleicht liegt es daran, dass ich es anders sehe, weil in meinem Umfeld im Job oder im privaten darüber gesprochen wird über das zukünftige Vater sein mit allen guten sowie schlechten Seiten.

    Aber ich finde den Artikel schlussendlich nicht einmal lesenswert und muss sagen, dass ich mir diese Zeit eher gespart hätte.

    Er ist reine Schwarzmalerei dieser Artikel und ich finde in der heutigen Zeit sollte viel humorvoller und weniger Endzeitstimmungverbreitend geschrieben werden.

    Sorry Journalist hast du wirklich schon einmal einem Gespräch von Männer unter Männern zugehört?

    Ich unterstelle dir nicht, dass du Unwahrheiten schreibst, aber die Beispiele in deinem Artikel weichen meiner Ansicht weit von der Norm ab und ich kenne erstaunlicherweise niemanden der so was ähnliches erlebt hätte.

    Ich werde sicherlich für Journalist ein unverblümtes Statement abgeben in einem Jahr, aber wenn ich schon sehe wie in meinem Umfeld vor der Geburt positiv reagiert, hinterfragt, nachgefragt, diskutiert etc. wird unter Männer, dann kann sich dies wohl kaum so extrem ändern wenn das Kind da ist.

    Und mir kommt fast vor wie der Text von einer Frau geschrieben wurde und nicht durch einen Mann!?!

  5. Homer Simpson7 Beiträge22. März 2006
    Ich habe einen Kollegen, der fand, das der Artikel voll zutreffend sei und das er sich wieder erkenne. Deshalb habe ich mir DAS MAGAGZIN bei meinen Eltern ausgliehen. Auch meine Mutter fand den Artikel zutreffend. Aber das ist wohl ein altbekanntes Phänomen, dass die lieben Söhne immer die ärmsten sind

    Von meiner Seite her, ist es so, dass ich eigentlich nichts nachvollziehen kann. Vielleicht liegts auch daran, dass die interviewten Väter 10 Jahre später als ich Vater wurden.

    Aber ich denke, es ist sehr schlecht und oberflächlich recherchiert. Und mit Vatersein hats nicht viel zu tun. Mit denjenigen Vätern dich ich persönlich kenne und die Kinder haben die vom Alter her gleich wie meine sind, rede ich sehr offen.

    Und zu guter Letzt sei gesagt, ich brauchte dieses Thema um irgendwie in diesem Forum Kontakt zu knüpfen. Habe festgestellt, dass nicht gerade viel Traffic ist in diesem Forum, aber ich werde helfen, dass das Formun ein bisschen belebter daherkommt.

    bis denn dann..

    Homer

    Zitat: To start press any key. where's the any key???

  6. imported_admin262 Beiträge22. März 2006
    Uiui, hab' den Artikel gerade gelesen... kommt mir alles leider nur zu bekannt vor... Also ich kann das irgendwie nachvollziehen was da steht... Will jetzt aber nicht zu sehr ins Detal gehen. /emoticons/default_icon/cry.gif

  7. Winnetou261 Beiträge22. März 2006
    @Homer Simpson

    Und zu guter Letzt sei gesagt, ich brauchte dieses Thema um irgendwie in diesem Forum Kontakt zu knüpfen.
    Ich finde es ein cooles Forum.



    Habe festgestellt, dass nicht gerade viel Traffic ist in diesem Forum, aber ich werde helfen, dass das Formun ein bisschen belebter daherkommt.
    Dies finde ich noch cooler, wieder einmal einer mehr, der schreibfreudiger ist als die Durchschnittsmänner.



  8. Homer Simpson7 Beiträge22. März 2006
    ja red, es gibt beide seiten und von ungefähr stammt dieser Artikel ja sicher nicht.

    ich will dich jetzt auch nicht ausquetschen, aber lass den kopf nicht hängen!

  9. proinnsias179 Beiträge23. März 2006
    Also, ich habe nun den Artikel auch gelesen (danke für den Link, Winnetou). Ich habe ihn aber nicht ganz gelesen und den zweiten Teil nur diagonal. Gewisse Punkte kommen mir auch bekannt vor, aber ich denke es kommt auch darauf an, was man macht, ob man solche Situationen akzeptiert und Konflikten ausweicht oder ob man mit seinem Partner redet. Es geht wohl in manchen Beziehungen vergessen, dass eine Ehe oder Beziehung eben eine Partnerschaft im wörtlichen Sinne ist. Keine Partnerschaft funktioniert auf Dauer ohne Gleichberechtigung. Und Gleichberechtigung bedeutet auch, dass beide Partner ihre Ängste, Wünsche und Gefühle einbringen können, ohne Angst, "kuschen" zu müssen, bzw. einem Kampf, in dem es darum geht, wer der Überlegenere ist.

    Dies hat im Wesentlichen überhaupt nichts mit Vatersein zu tun. Die Sitiuation des "armen Vaters" wird in diesem Artikel einem Grundproblem vorgeschoben: der Unfähigkeit zu einer partnerschaftlichen Beziehung.

    Daneben birgt der Artikel einige Clichés. Zum Beispiel dieses Cliché: "Der Mann hat am Arbeitsplatz keine Rechte und muss sich in erster Linie der Allgemeinheit an seinem Arbeitsplatz anpassen" --> Im Artikel: "...aber ich kann nicht immer um fünf nach Hause, niemand im Büro macht das". Dazu möchte ich mich nicht mehr weiter äussern... Meine Meinung zu diesem Punkt ist in diesem Forum wohl schon bekannt...

    Wie ich an anderer Stelle bereits betont habe, denke ich, dass es darauf ankommt, was man abmacht, und sich dann aber konsequent daran hält. Wenn dieser Nick im Artikel sagt, er "hätte bereits vor der Geburt abgemacht, dass er weiterhin 100% arbeiten gehen wird", dann sollte das für Lisa heissen, dass sie gewisse Pflichten zu Hause voll übernehmen muss und Nick die alleinige Rolle des Ernährers zugesteht.

    Klar sieht es nach der Geburt immer anders aus, aber dann sollte man sich halt zusammenraufen, und die Rollenverteilung nochmals neu ordnen.

    Wichtig finde ich auch, dass auch trotz Rollenverteilung alle Beteiligten immer offen für Veränderungen sind und auf Wünsche beider Seiten eingehen.

    Zurück zum Vatersein: Ich denke, viele Väter und Mütter machen sich das Leben zu kompliziert - versuchen in jeder Situation Herr der Lage zu sein und übertragen Überforderungen mit der eigenen Situation einfach auf den "Partner", anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

    Zum ersten mal Vater ist schwierig - wie jede neue Lebenssituation schwierig ist. Es gibt nun mal keine "Ausbildung" zum Vatersein, aber jeder denkt, dass das eine Rolle ist, die man von der ersten Minute an voll beherrscht, da man ja selber mal Kind war und einen Vater hat. Das ist so, wie wenn man erwartet, dass Kinder von Wirtsleuten ohne weiteres und ohne "Fachausbildung" problemlos den Elternbetrieb übernehmen können.

  10. Winnetou261 Beiträge23. März 2006
    @proinnsias

    Gutes Posting proinnsias. Ich kann mich deiner Meinung problemlos anschliessen.



  11. Homer Simpson7 Beiträge24. März 2006
    @ proinnsias

    ja ich kann mich da winnetou nur beipflichten, wirklich gutes posting.

    ist allgemein interessant was so für meinungen zusammen kommen.

    muss mal nachforschen was ihr zum thema "ich kann nicht immer um fünf aus dem büro" geschrieben habt. denke, dies ist manchmal schon ein knackpunkt in der familie/beziehung

  12. luccio300 Beiträge26. März 2006
    salü homer simpson

    ich möchte auch die gelegenheit nutzen und dich hier im forum willkommen zu heissen. ich weiss, ich komme ein bisschen spät, aber mas sagt ja so schön "lieber spät als nie"... /emoticons/default_icon/wink.gif

    ich weiss nicht so ganz recht ob ich einfach zu dumm dafür bin, oder ob dieser artikel nicht mehr im netz ist, denn ich habe ihn leider nicht gefunden... /emoticons/default_icon/cry.gif

    kann somit leider nicht mitreden, aber ich denke, da wir endlich wieder ein intressierten user gefunden haben, uns in andere themen wieder treffen werden. also, lass uns in die tasten hauen /emoticons/default_icon/wink.gif

  13. proinnsias179 Beiträge26. März 2006
    Hallo luccio

    http://www.dasmagazin.ch/magazin/index.html dann "frühere Hefte" dann "Nr 11 / 2006" dann "Väter in der Krise".

    Gruss

    proinnsias

  14. luccio300 Beiträge27. März 2006
    @proinnsias

    danke viel mal für den link. kann somit auch ein bisschen mitreden.

    @all

    ich kann zwar noch nicht als vater mitreden, da unser nachwuchs erst auf dem weg ist. Ich würde mal behaupten, dass wir auf dem richtigen weg sind, denn ich und meine frau sprechen (und haben auch bereits vor der familienplanung sehr viel darüber gesprochen) sehr viel über die zukunft miteinander, unsere sorgen, teilen unsere meinungen aus, usw. zudem kann ich auch über alles mit meinem besten kolleg besprechen sowie mit meiner schwester, die ja auch bereits zwei kinder hat (und es nicht immer einfach hatte/hat). es ist meiner meinung eben schon wichtig das man mit jemanden sprechen kann, denn sonst kann es geschehen das man irgendwann einfach nicht mehr kann, da man alles in sich gefressen hat.

    von der öffentlichkeit an und für sich, hört man schon immer mehr über die probleme die die mütter mit der situation haben als die der männer, aber wir alle haben ein mundwerk, gute foren wie dieses und anlaufstellen an denen man sich wenden kann, man muss nur über den eigenen schatten gehen und von diesen gebrauch machen.